12 Stunden Pflege

Die 12-Stunden Pflege

Vier Stunden auf dem Block bis zu 24 Stunden Pflege. Die Hauskrankenpflege Vlbg Ferien-, Tages-, Abend- und Nachtpflege. 24-Stunden-Unterstützung für Kosten und Mindestlohn ab Januar 2015/ Mindestlohngesetz (MiLoG) für osteuropäisches Pflegepersonal. Zur Sicherstellung der Rund-um-die-Uhr-Betreuung muss das Pflegepersonal in verschiedenen Schichten arbeiten. 24-Stunden-Betreuung zu Hause.


24 Stunden Pflege

24-Stunden-Support & Pflege in FÃ?rstenfeldbruck

Sie und Ihre bedürftigen Verwandten erhalten von uns eine fachgerechte, humane und kostengünstige Variante zu Pflegeheimen. Im Gegensatz zum Pflegeservice konzentriert sich unser Home Care Service auf die ganztägige Hilfe für ältere Menschen, die sich unter anderem um die persönliche Hygiene, das Essen und die Beweglichkeit kümmern. Auf diese Weise befähigen wir Ihre betreuungsbedürftigen Verwandten zu einem ganz alltäglichen Leben in den eigenen vier Wänden. Denn nur so ist es möglich, den eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden.

So kann ich Sie mit qualifizierten osteuropäischen Supportmitarbeitern in Kontakt bringen, die für Sie optimal geeignet sind. Auch die Demenzpflege durch eine ausgebildete und versierte Krankenschwester ist ohne Probleme möglich.

Hauskrankenpflege

Egal ob schwerwiegende Krankheit oder altersbedingter Verlust der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit - viele Menschen sind schließlich auf permanente Pflege und 24-Stunden-Betreuung angewiesen. 2. Weil der 24-Stunden-Betreuung oft andere Pflichten wie z. B. Berufs- oder Familienpflichten entgegenstehen. Zudem haben nur wenige eine finanzielle Ausstattung, die es ihnen erlaubt, einen freiberuflichen deutschen Spezialisten für eine 24-Stunden-Betreuung zu beauftragen und 5.000 EUR oder mehr pro Tag aufzutreiben.

Die 24-Stunden-Versorgung zu Hause ist deshalb als Traum für normale Haushalte fehlgeschlagen - einfach unerfüllbar und Utopie? Was gibt es noch für eine Ansicht, ein Altersheim? Auf diese Weise arbeitet unser 24-Stunden-Pflegedienst: Wir stellen Ihnen 24-Stunden-Pflegepersonal zur Verfügung, das in ganz Deutschland und im Ausland ständig beschäftigt ist und von seinen Auftraggebern zu Serviceeinsätzen hergeschickt wird.

Die 24-stündigen Betreuer kommen gern hierher: Sie arbeiten viel mehr als in ihren Herkunftsländern und ergreifen die Gelegenheit - so gern, dass sie auch eine vorübergehende Trennung von ihren eigenen Angehörigen dulden. Gern informieren wir Sie darüber, welche Pflegeversicherungsleistungen Sie bei einer 24-Stunden-Pflege in Anspruch genommen haben, um Ihre eigenen Ausgaben weiter zu mindern.

Sprechen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail.

8 oder 12 Stunden Schicht: Wer nützt das?

Seit einigen Jahren gibt es immer mehr NHS-Krankenhäuser in Großbritannien, die 12-Stunden-Schichten in der Annahme einsetzen, dass dies eine billigere Möglichkeit ist, eine 24-Stunden-Versorgung mit weniger Überschneidungen zwischen den einzelnen Arbeitsschichten anzubieten und eine höhere Personalkontinuität (für Patienten) zu gewährleisten. Einige Krankenschwestern bevorzugen auch längere Arbeitstage (und damit weniger Arbeitsschichten insgesamt), da sie dadurch mehr Bewegungsfreiheit und mehr freie Tage haben oder nicht am Arbeitsplatz sein müssen.

Manche Unternehmer sind jedoch mehr und mehr um die Sicherheit der Patienten und die Qualität der Versorgung bemüht und erwägen die Rückkehr zum 8-Stunden-Schichtsystem. In einer sekundären Analyse wurde nun untersucht, ob und welche Zusammenhänge zwischen 8- oder 12-Stunden-Schichten und Arbeitsplatzzufriedenheit, Planbarkeit, Pflegequalität, Sicherheit der Patienten, Pflegeuntersuchungen und unvollständigen Pflegeaktivitäten in Großbritannien existieren. Grundlage hierfür waren die Ergebnisse der RN4Cast-Studie, einer von der Europäischen Union geförderten Untersuchung, die in 15 Staaten den Zusammenhang zwischen Pflegemaßnahmen und Patientenergebnissen, einschließlich der Überwachung potenzieller Störungsfaktoren, untersucht hat.

In der neuen Untersuchung (Befragung mit Fragebogen) wurde eine Querschnittsbefragung des "registrierten" Pflegepersonals von 400 ärztlichen und operativen Abteilungen in 46 Kliniken in Großbritannien durchgeführt. Mit dem entsprechenden Fragenkatalog wurden das Arbeitsumfeld, die Zahl der in der vergangenen Arbeitsschicht zu behandelnden Mitarbeiter und Pflegebedürftigen, Qualitäts- und Sicherheitsmassnahmen, die Frequenz unerwünschter Ereignisse, unvollendete pflegerische Tätigkeiten, Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und Arbeitszeiten (inkl. Schichtdauer) erhoben.

2.917 examinierte Krankenschwestern und Krankenpfleger haben teilgenommen, was einer Antwortquote von 39% entspr. Die Gesamtzahl von 2.568 Krankenschwestern gab Aufschluss über die Dauer ihrer letzen Arbeitsschicht und darüber, ob sie tagsüber (74%, 1.898; vormittags/nachmittags/abends) oder nachts (26%, 670) stattfand. Das Ergebnis zeigt eine große Varianz der (Tages-)Schichtlängen auf den Krankenstationen ein und desselben Krankenhauses.

Meist gab es 8-Stunden-Schichten, 12-Stunden-Schichten oder einen Arbeitszeitenmix mit Schichtdicken. Der Anteil der selbst berichteten mangelhaften Betreuungsqualität war geringer (15,9 %) für Krankenschwestern, die acht Stunden oder weniger gearbeitet haben, als für Krankenschwestern, die länger gearbeitet haben (20,0-21,1 %). Bei dem Mehrstufenmodell bestand ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Schichtdicke und der (auch gemeldeten) mangelhaften Pflege.

Eine ähnliche Entwicklung wurde bei den (Patienten-)Sicherheitsbewertungen beobachtet: 5,7% der Krankenschwestern, die acht Stunden oder weniger gearbeitet haben, gaben an, dass die Sicherheit der Krankenschwestern schlecht sei, während 6,7-7,3% der Krankenschwestern, die mehr als acht Stunden gearbeitet haben, zustimmten. Eine signifikante Korrelation konnte im Mehrebenenmodell jedoch nicht gefunden werden. Bei der Auswertung des Punktes "Unvollständige Pflegetätigkeiten" zeigten sich sehr unterschiedliche Resultate für die verschiedenen Schichtdauern und waren bei den Krankenschwestern, die zwölf oder mehr Stunden arbeiten, am stärksten (4.23).

Dieses Verhältnis war im Mehrstufenmodell von Bedeutung. Es konnte kein nennenswerter Bezug zu Arbeitszufriedenheit und Arbeitszeiten oder Schichtdauer hergestellt werden. Lange, d.h. 12-Stunden-Schichten von Pflegepersonal in Spitälern wurden in der Vergangenheit zu Recht beanstandet. Aus der vorliegenden Untersuchung geht auch klar hervor, dass die Dauer der Arbeitsschicht oder der Arbeitszeiten auch das Patientenrisiko erhöht.

Dies wird in dieser Studie an den Stellen schlechter Versorgungsqualität, Sicherheit der Patienten und unvollständiger Pflege verdeutlicht. Zur evidenzbasierten Argumentationsbasis für oder gegen ein 12-Stunden-Schichtsystem wären weitere Arbeiten erforderlich, bei denen künftige Ermittlungen nicht allein auf den Angaben des Pflegepersonals beruhen sollten. Dabei müssen Gesichtspunkte wie Versorgungsqualität, Sicherheit der Patienten und Zufriedenheit am Arbeitsplatz in das Untersuchungsdesign einbezogen werden.

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