24 Stunden Betreuung in der Schweiz

24-stündiger Support in der Schweiz

Wie die swissinfo. Bei uns als Partner kein Problem! 24 Stunden Betreuung, 24 Stunden Betreuung, individuelle Altenpflege und Unterstützung nach Ihren Bedürfnissen. Zur 24-Stunden-Versorgung im eigenen Haus wohnt eine Pflegekraft oder Haushaltshilfe bei Ihnen vor Ort. Die Kompatibilität eines 24-Stunden-Arbeitsmodells mit ausgewählten.

Ihre Ansprechpartnerin für Homecare in Baiar

Ihre 24-Stunden-Versorgung zu Haus und in der ganzen Schweiz sind wir für Sie da. Die Pflegehelferinnen aus dem Osten Europas kommen gern in die Schweiz und betreuen Sie rund um die Uhr zu Ihnen nach Hause. Für Sie daheim. Dann sind wir für Sie da! Für ein kostenloses und kostenloses Gespräch zur 24-Stunden-Betreuung stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Alleine in der Schweiz wohnen rund 126'000 betreuungsbedürftige Menschen. Durch unseren lokalen Kontakt wollen wir die 24-Stunden-Betreuung zu Haus für jeden erschwinglich machen und Ihnen die Betreuung durch eine liebende Krankenschwester absichern.

spielfreie und 24-Stunden-Pflege - Betreuung in besten HÃ?nden

Mit unseren Dienstleistungen sind wir ein wichtiger Bestandteil der Lieferkette und können viele Menschen nach einer Operation im Krankenhaus nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" schnellstmöglich wieder in ihre gewohnte Heimat zurückkehren. Eine weitere Zielsetzung unserer Heimpflege ist es, den Eintritt in ein Pflegeheim zu verhindern oder zu verzögern.

Sind Sie auf der Suche nach einer ambulanten, liebevollen und zuverlässigen Versorgung zu einem angemessenen Tarif, dann sind wir in der Schweiz und in Lichtenstein für Sie da. Sie erreichen uns von montags bis freitags von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr unter der Telefonnummer +423 / 232 53 10 (Liechtenstein) oder +41 / 71 511 13 05 (Schweiz).

10'000 Fr. Minimallohn für "Pflegesklaven"? In der Schweiz ist der Verband - wenigstens ein wenig - tätig.

Für ihn kam die Story zu einem für uns sehr widrigen Zeitpunkt: Kurz vor den Neuwahlen 2011 wurde bekannt, dass der SVP-Politiker einen Hausangestellten seiner Familie 72 Stunden pro Tag beschäftigt - für 3'000 Francs monatlich, ohne Arbeitsvertrag. Dieser knurrte, um der Dame danach 200 Francs an Hausgeld zurückzuzahlen.

Es handelt sich dabei keineswegs um einen Einzelfall: Immer häufiger werden die schweizerischen Gerichte in den Arbeitsverhältnissen ausländischer privater Betreuer eingesetzt - obwohl die Höhe in der Praxis meist deutlich höher ist als im Falle Stamms. Nach Schätzungen des Bundes pendeln rund 10'000 Ausländerinnen und Ausländer zwischen ihrem Herkunftsland und der Schweiz hin und her.

Sie leben einige wochenlang in einem schweizerischen Haus, um sich um einen älteren oder erkrankten Menschen zu sorgen. Meistens 10.000 Francs. Die häufigsten strittigen Punkte sind die Vergütung der Anwesenheitszeit und die ungenehmigte Freizeit: Die Betreuer müssen oft rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, für die Betreuung von älteren oder erkrankten Menschen zur Verfügung stehen können - obwohl die Wochenarbeitszeit laut Arbeitsvertrag in der Regel nur 42 Stunden ist.

Im Jahr 2014 entschied das Landgericht Basel-Stadt auch, dass eine polnische Frau den Hälfte des Stundenlohns für ihren Nachtdienst hätte zahlen müssen. Jetzt antwortet der Bundesrat: Er will die 24-Stunden-Betreuung wie in der vergangenen Wochen angekündigt kantonalen regeln. Die Rechtsanwältin der Vizepräsidentin der VPOD Regio Baselland, Frau Dr. med. Eliane Albertis, hätte sich eine landesweite Verordnung gewünscht, die die 24-Stunden-Betreuung dem Arbeitsgesetzbuch unterwirft.

Die Betreuerin sagt: "Heute arbeitet sie bei ihren Einsätzen oft unter ungünstigen Vorraussetzungen. "Viele der meist aus dem Osten Europas kommenden Damen haben weder abends noch am Wochenende Zeit für sich selbst - sie müßten da sein, wenn die ältere Frau auf die Toilette muss oder etwas isst.

Vor kurzem hatte ich eine polnische Dame bei mir, die eine ältere Dame in den Sterben begleitet und in ihrem Schlafzimmer geschlafen hat. Würde eine Vorgesetzte unter diesen Bedingungen ihre Aufgabe erfüllen, müssten ihre monatlichen Gehälter weit über CHF 10'000 pro Kalendermonat sein. Verbindliche Regelungen mussten getroffen werden, wann und durch wen der Betreuer ersetzt werden sollte.

Fazit: Bei einer Mindestvariante erhöhten sich die Aufwendungen für den 24-Stunden-Support um CHF 1200 pro Tag. Mit einer Höchstvariante, bei der der Bereitschaftsdienst auch mit dem gesamten Stundensatz vergütet wird, betragen die Mehrkosten durchschnittlich CHF 10'500. Einige Betreuer werden von älteren Menschen oder ihren Angehörigen selbst beschäftigt, andere werden von Unternehmen vermittel.

Im Internet sind entsprechende Offerten reichlich vorhanden: Einige Provider bieten bereits ab 1990 einen 24-Stunden-Support pro Tag an, andere berechnen dafür 6000 oder mehr. Die Bundesregierung sieht einen Mindeststundenlohn von fast 19 Francs für Hilfskräfte in privaten Haushalten vor. "Bei uns verdient man wenigstens 3.600 Francs - das ist eine unglaubliche Summe für eine polnische oder eine ungarische Frau.

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