24 Stunden Hilfe Wien

24-stündige Hilfe in Wien

Eine 24-Stunden-Versorgung ist keine leichte Entscheidung, aber sie erleichtert die Sache. Wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, werden staatliche Zuschüsse wie Pflegegeld und Pflegegeld für die 24-Stunden-Betreuung gewährt. 24-Stunden-Betreuung, Tagespflege, Nachtdienste: Sie werden beraten, entlastet und die nötige Hilfe organisiert.


24 Stunden Pflege

Krankenpflege: Alternativ zur 24-Stunden-Betreuung wäre kostspielig, denn die Pflege ist kostspielig geworden à Tipp: Tiroler Tageszeitung Online

In Österreich werden rund 25.000 Menschen rund um die Uhr betreut. Die 24-Stunden-Versorgung hat sich seit ihrer Legalisation im Jahr 2007 als "wichtiger Pfeiler und unentbehrlicher Bestandteil" des Versorgungssystems durchgesetzt. Danach erhalten rund 25.000 Empfänger von Pflegegeldern eine 24-Stunden-Betreuung.

Der Bau von 25.000 weiteren Wohnplätzen allein würde 2,5 Milliarden EUR koste. In der am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung wurde die Wichtigkeit der 24-Stunden-Betreuung beleuchtet. Alleine seit Januar 2013 ist die Anzahl der persönlichen Betreuer um 9,4 Prozentpunkte gestiegen. Ein Vergleich der Anzahl der Pflegekräfte im Verhältnis zu den Leistungsempfängern zeigt ein differenzierteres Bild:

In Niederösterreich und im burgenländischen Raum gibt es sieben Pflegeempfänger pro Pflegeperson, in Salzburg sind es dagegen achtzehn. 25.000 Pflegeempfänger sollen nach Berechnung der Autoren der Studie rund um die Uhr betreut werden. Wichtigste Motivationen für die Pflegekräfte sind Einkünfte, Österreichnähe und Rechtmäßigkeit. Es ist für nahezu alle (90 Prozent) sehr schwer, in ihrem Land einen Arbeitsplatz zu haben.

Mehr als 90 % der Befragten sind mit ihrer Familienarbeit sehr bzw. sehr glücklich.

WIFO Studie betont die Wichtigkeit der 24-Stunden-Betreuung

Einer WIFO-Studie zufolge ist die 24-Stunden-Betreuung das einzig bezahlbare Angebot für pflegebedürftige Menschen. Die WIFO-Studie im Auftrage der Bundeswirtschaftskammer Österreich zeigt, wie wichtig eine unabhängige 24-Stunden-Betreuung ist. Das ist " das einzig bezahlbare und planbare Model für pflegebedürftige Familien", resümierte Harald Janisch, Leiter der Expertengruppe Wien, am vergangenen Donnerstag die Ergebnisse.

Das Mitarbeitermodell würde bis zu 4,2 mal so viel Geld einbringen. "Laut den Handelskammern in Wien und Niederösterreich untersucht die Untersuchung "erstmals auf der Grundlage gültiger Berechnungen" die Fragestellung, was eine Umrüstung von der 24 Stunden-Versorgung auf ein Mitarbeitermodell kostet. Anstelle von z. B. 2.300 Euro pro Tag, so die Untersuchung des WIFO, müssten dann für eine betroffenen Familien mehr als 9.000 Euro aufgebracht werden, was mit hohen Verwaltungskosten verbunden wäre.

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