24 Stunden Pflege Kärnten

24-stündige Betreuung Kärnten

Mehr und mehr ältere Menschen benötigen eine 24-Stunden-Betreuung. Siebenundzwanzig, siebenundzwanzig. Durch die langjährige Erfahrung und die Größe unseres Teams deckt unser Service alle Pflegestufen in der 24-Stunden-Betreuung ab. Caritas Kärnten bietet nun 24-Stunden-Support in Niederösterreich, Wien, Burgenland, Salzburg und Kärnten.

Persönliche Betreuung im Klagenfurter Raum

Als Personalvermittlungsagentur mit Firmensitz in Feldkirchen haben wir uns auf die Platzierung von kroatischem Pflegekräften und Haushaltshilfe in der liebevollen 24-Stunden-Betreuung in Kärnten zu erschwinglichen Preisen konzentriert. Durch die Vielfältigkeit der erfahrenen, qualifizierten und deutschsprachigen Verantwortlichen im Inneren ist es uns möglich, den Ansprüchen älterer und kranken Menschen fair zu werden und immer eine Lösung für zu finden. Auch hier ist es möglich.

Informieren Sie sich auf den nächsten Unterseiten über unsere Dienstleistungen und warum wir Ihnen günstige Bedingungen offerieren können und Sie trotzdem von unseren Qualitätsangeboten profitiert haben. Vom ersten Kontakt bis zur Aufnahme des Tutors/der Tutorin in Kroatien führen wir Sie in den exakten Vermittlungsprozess ein. Weiterhin möchten wir Ihnen auch gern Hilfe bei Ausfüllen von Anmeldeformularen und nützliche Auskünfte zu Rechtsgrundlagen im Bereich Pflegeangebot erteilen.

Falls Sie an unseren Dienstleistungen interessiert sind, füllen Sie bitte unseren Fragenkatalog unter füllen aus. Für Für weitere Auskünfte kontaktieren Sie uns bitte unter Verfügung

24-Stunden-Support der Carinthian Professionals

"Unsere Älteren haben viel für diese Gemeinschaft getan und haben es verdient, ein erfüllteres Altern in ihrer vertrauten Umgebung zu haben. Durch unsere Mithilfe und eine individuelle Pflegelösung für Ihre Angehörigen verbessern sich die Lebenssituationen für alle Beteiligtens.

Niemals allein zu Hause!

die Kärntner

Die immer häufiger gewählte 24-Stunden-Betreuung soll vom Staat stärker unterstützt werden. Der Heimplatz kostete das ganze Jahr 1230? mehr. So hat sich in Kärnten die Anzahl der Pflegebedürftigen zwischen 2012 und 2015 verdoppelt: von 1211 auf 2257, wie der Staatliche Finanzkontrolleur mitteilt. Geschäftsführer Günther Bauer weist auf eine besondere Eigenschaft hin: "Die Forderung nach einer 24-Stunden-Betreuung ist hoch, obwohl dieses Model im Vergleich zu einem Heimaufenthalt nur wenig aufwertet.

Nach Angaben von Frau Brettner wird der Staat zusätzlich 1600 EUR für einen Platz in einem Pflegeheim ausgeben. Denn die Rente (80 Prozent) und das Krankenpflegegeld des Betreffenden reichen nicht aus. Für die 24-Stunden-Betreuung zu Haus, für die Bundes- und Landesregierungen 60 bis 40 Millionen Dollar bezahlen, muss die Privatwirtschaft viel mehr ausgeben.

Beispielberechnungen des Rechnungshofs haben gezeigt, dass diese Versorgung nur für Patienten mit einem Reineinkommen von mind. 1.500 EUR bezahlbar ist. Für das Inland bedeutet dies jedoch "eine Einsparung von 1230 EUR pro Monat gegenüber einem Wohnort", rechnet der Wirtschaftsprüfer vor. Man geht davon aus, dass jemand nur ins Altersheim kommt, weil er sich die Pflege zu Hause nicht leistet.

Es ist der grösste Wille der Erkrankten, so lange wie möglich zu Haus zu sein. Dies zeigt die steigende Zahl von 24-Stunden-Support. Der Rechnungshof empfiehlt eindeutig: Der Staat sollte die mobilen Dienstleistungen und die 24-Stunden-Betreuung verstärkt fördern. In diesem Zusammenhang ist die innenpolitische Diskussion im Lande bereits entbrannt.

Für den 24-Stunden-Support verlangen sowohl die FDP als auch das Kärntner Büro mehr Unterstüzung. Da in Kärnten der Prozentsatz der über 60-Jährigen weiter ansteigt - und damit die Sozial- und Gesundheitsausgaben steigen, steht Kärnten vor einem großen Dilemma. Es wird nicht möglich sein, den zwischen Bundesregierung, Bundesländern und Kommunen vereinbarten Kostensenkungspfad einzuhalten. Dies entspricht einem Kostenanstieg von 4,6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Das Verlangen der Wirtschaftsprüfer, dass der Staat bis zum Jahr 2025 Vorhersagen, Pläne und Zielvorgaben machen muss, wird umgesetzt. Einschließlich neuer Versorgungsformen für hilfsbedürftige Menschen. Preise für Pflegeheime: Der Staat bezahlt den Pflegeheimbetreibern einen Grundbetrag als Festbetrag für jeden Einwohner. Es wird beanstandet, dass 21 der 78 Pflegeeinrichtungen im Prüfungszeitraum 2010 bis 2014 einen vom Normaltarif abweichenden Grundbetrag erhielten.

Wir empfehlen für alle ein einheitliches Tarifsystem. Mobilfunk dienste: Die Kunden müssen je nach ihrem Verdienst einen Eigenanteil einbehalten. Die RE empfiehlt: Mobilfunkdienste sollen den abgestimmten Standardstundensatz inklusive Franchise und Länderanteil erhalten.

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