24 Stunden Pflege Nö

24-stündige Betreuung Nö

Niederösterreich Amt der NÖ Landesregierung, Sozialamt (GS5), Pflege-Hotline 02742/9005-9095, 24 h Support Niederösterreich. 24 Stunden Pflege im Vergleich zur stationären Pflege. Erhalt des Pflegegeldes der Stufe 1 oder 2 für eine nachgewiesene medizinische Behandlung. Das 24-Stunden-Logo für die Pflege von Menschen. Wir sind eine kostenlose und unabhängige Betreuungsberatung.

24-Stunden-Pflege jetzt lebensecht und praktisch

werden"

"Sie nimmt den Alltag der persönlichen Betreuer aus der Grauzone und bringt für viele tausend Angehörige rechtliche Sicherheit. Zugleich ruft die Hilfsorganisation aber zu weiteren Schritten auf: "Die Reformen im Pflege- und Betreuungsbereich sind noch lange nicht abgeschlossen", so Dr. Peter Straßenbauer. Viele weitere Menschen werden von der Gastfamilie oder von Mobilfunkdiensten betreut."

Infolgedessen müssen nun auch die Aufgabenstellungen und Fähigkeiten der Fachkräfte sowie der Pflege- und Heimhelfer an die Erfordernisse der Praxis angepaßt und der Aufbau der ambulanten Pflege beschleunigt werden. Zukünftig sollen qualifizierte Pflegekräfte in erster Linie den Pflegeablauf kontrollieren, als Fallmanager agieren und auch Pflegeberichte ausarbeiten. Den Pflege- und Haushaltshelfern muss ein erweiterter Zuständigkeitsbereich eingeräumt werden, der mindestens dem der zum Teil unqualifizierten Pflegekräfte entsprechen muss.

Mit einer monatlichen Pflege von 8.000 Menschen ist das niederösterreichische Hilfsdienstleistungsunternehmen größter privater Träger. Die Hilfsorganisation unterstützt seit Anfang des Jahres auch rund um die Uhr durch unabhängige Mitarbeiter. Die Hilfsorganisation sichert die Qualität durch professionelle Unterstützung und regelmässige Fachbesuche. Zur Zeit sind österreichweit 160 persönliche Assistenten im Dienst, 80 allein in Niederösterreich:

24-Stunden Betreuung fördern

24-Stunden-Pflege bedeutet Pflege rund um die Uhr für pflegebedürftige Menschen zu Hause. Das Pflegepersonal lebt im selben Haus wie die Pflegeempfänger. Früher war diese Betreuungsform oft rechtswidrig mit allen damit zusammenhängenden Gefahren gestaltet. Das Bundesland Niederösterreich unterstützt mit dem nun verfügbaren niederösterreichischen Pflegemodell für die 24-Stunden-Betreuung ab 1. Juni 2007 alle gesetzlichen Pflegebedingungen - und zwar vermögensunabhängig.

Der Unterstützungsbetrag beläuft sich auf bis zu 550 EUR pro Monat für die Anstellung selbständiger Pflegekräfte und bis zu 1100 EUR pro Monat für die Anstellung abhängiger Pflegekräfte.

Niederösterreichisches Eigenmodell für die 24-Stunden-Betreuung präsentiert - Volksspartei Pürkersdorf

In der Pflege geht das Land eine eigenständige Richtung, "die für die Betreffenden bezahlbar ist und den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entspricht", sagt Landhauptmann Dr. Erwin Pfröll. In St. Petersberg präsentierte er dieses eigene "Niederösterreichische Modell". FÃ?r selbstÃ?ndige TÃ?tigkeit gibt es mit der UnterstÃ?tzung 500 â?

Das Bundesland Niederösterreich investierte rund 30 Mio. EUR in dieses Projekt. Im Bereich der ambulanten Versorgung kündigte der Gouverneur an, dass das Geld der zu betreuenden Waisenkinder ab dem 1. Januar 2008 nicht mehr verwendet wird. Es gibt in NÖ keine Obergrenze für die 24-Stunden-Betreuung. "Das garantiert ", so Dr. med. Pröll, dass mit dem Ablauf der Bundesamnestie für illegales Pflegepersonal am 1. Januar 2008 die Pflege in NÖ bezahlbar bleibt und nicht geahndet wird".

Zusätzlich wird es ein Mobilberatungsteam für die Unterstützung der Geschädigten im Lande vor Ort sein. Im Rahmen der Informationskampagne werden auch die Mitarbeiter der Pflege-Hotline (Tel: 02742/9005-9095) auf das Fünffache aufgestockt. Um das Pflegegeld zu erhalten, ist mindestens die Versorgungsstufe 3 oder ein medizinischer Demenznachweis für die Stufe 1 und 2 erforderlich, erklärte Dr. Peter P. H. Bohuslav, Stadträtin der niederösterreichischen Landessozialämter.

Vom Gesamtaufwand des Sozialpakets werden rund 24 bis 25 Mio. EUR auf das Modell Pflege umgelegt, der verbleibende Teil auf den Verzicht auf Regressansprüche in der ambulanten Pflege. Wichtig sei, dass das Kindergeld in Zukunft nicht mehr für einen Platz in einem Heim verwendet werde, so er. "Das entlastet die Betreuungsbedürftigen von der Last ", sagte der Provinzgouverneur und stellte sicher, "dass die bedürftigen Kindern der Betreffenden nicht finanziell belastet werden".

Nur 15 der rund 4000 Pflegefälle in Niederösterreich hätten sich für das Leitbild des SPÖ-Sozialministers ausgesprochen. Er erwartet, dass der Staatschef "eingreift" und seinen sozialen Minister zur Ordnung aufruft. Das macht er nicht, er läßt die Sache abtreiben", bemängelt er.

Mehr zum Thema