24 Stunden Pflege zu Hause Schweiz

24-stündige Betreuung zu Hause in der Schweiz

In kürzester Zeit finden wir für Sie legale Betreuer aus Polen für die 24-Stunden-Betreuung zu Hause. Der Präsident des Schweizerischen Berufsverbandes der Pflegeberufe (SBK), Zaugg, arbeitet 90 Tage im Jahr in Schweizer Haushalten ohne bürokratische Hürden. Die 24-Stunden-Betreuung ist ab rund 2'000 Franken möglich. TT: Wie erreichen Sie Frauen in Privathaushalten?

Krankenpflege in der Schweiz

Um einen zuverlässigen und engagierten Menschen zu gewinnen, der Sie in der 24-Stunden-Betreuung in ZÃ? Nicht nur, dass wir Ihnen mehrere mögliche Pflegepersonen vorstellen, sondern auch deren An- und Abmeldung einplanen.

Gern beraten wir Sie persönlich, wie Sie 24 -Stunden-Betreuung ersparen. Sie hängen zum Beispiel von den sprachlichen Fähigkeiten der Krankenschwester und dem Ausmaß und der Komplexität der Aufgabenstellung ab. Wenn sich Ihre Lebenssituation während der Arbeitszeit ändert, können Sie die Krankenschwester von bestimmten Arbeiten entlasten oder ihr etwas mehr anvertrauen.

Die Preise werden sich entsprechend verändern.

24-Stunden-Schwestern in der Schweiz setzen sich für ihre Rechte ein

"Vor über 20 Jahren kam ich von ganz Europa nach Europa und dann in die Schweiz und arbeitete viele Jahre als 24-Stunden-Betreuerin. Wie viele tausend osteuropäische Mütter habe ich erfahren, was es bedeutet, sich 24 Stunden am Tag um ältere Menschen zu kümmern. Das ist nicht die eigentliche Aufgabe, sondern dass die Frau in einem privaten Haushalt allein ist, ohne Sozialkontakte, ohne privates Miteinander, Tag und Nachtverantwortung für einen erkrankten Menschen, ein Zusammenleben im Takt der anderen, vom Fressen über das Fernsehen bis zu den schlaflosen Abenden.

Menschen in der Europäischen Union werden immer älter, aber eine angemessene Pflege ist aufgrund mangelnder staatlicher Mittel schwierig zu gestalten. Ausgenutzt wird diese Kluft von privatwirtschaftlichen Pflegeunternehmen, die auf dem Rückgrat ihrer Pflegekräfte gute Gewinne erzielen. Aber auch in Ã-sterreich hat sich in den vergangenen 20 Jahren ein zunehmender lÃ?nderÃ?bergreifender Pflege-Arbeitsmarkt herausgebildet.

24-Stunden-Pfleger, insbesondere aus den angrenzenden Ländern Osteuropas, kümmern sich um die Pflegebedürftigen in ihrem häuslichen Bereich. Doch als 2006 einige Spitzenpolitiker, die selbst für ihre Verwandten Krankenschwestern in der Slowakei eingestellt hatten, von den Medien attackiert wurden, wurde schnell ein auf die Legalisierung dieser Tätigkeit zugeschnittenes Recht erlassen. Die Situation des Pflegepersonals hat sich dadurch jedoch nicht wesentlich verbessert.

In der Regel wechselt sich alle zwei bis drei Wochen eine Frau ab, lebt während ihrer Tätigkeit im Haus des Betreuten und erledigt dort die notwendige Pflege, Fürsorge und Hausarbeit. Ich war zwanzig Jahre lang in der Bundesrepublik tätig, im 24-Stunden-Support. In der Schweiz bin ich aus diesem Dunkel herausgekommen.

Es gibt Orte, die Rechtsbeistand bieten, wo man nicht viel zahlt. Die Unternehmen, die durch uns so viel verdienen und die Familie, die so viel zahlt - wir wissen, dass etwas nicht in Ordnung ist. 24-Stunden-Pflege ist ein Novum auf dem Markt, deshalb müssen wir auch etwas Neuartiges schaffen, wenn diese Tätigkeit nicht reguliert wird.

Wenn man einmal angelogen wird, wenn man einmal getäuscht wurde, dann gibt es wieder Lohnkürzungen! In der Schweiz war das dasselbe wie in Deuschland, obwohl ich die Schweiz für besser hielt. Heute sind viele von uns sehr froh, dass wir unsere eigene Meinung haben und unsere Arbeiten respektieren.

TK: Wie schaffen Sie es, die Frau in privaten Haushalten zu finden? Sie sind anders in ihrem Lebensalter, ihrem Wesen und ihren Erfahrungen; auch die Angehörigen der erkrankten Menschen sind sehr anders. Auch die anderen sagen die gleiche Geschichte, die ich selbst erfuhr. Mittlerweile haben wir auch weibliche Mitglieder aus Oesterreich, Frankreich, Deutschland, Slovakei und gar Belgien in unserem Netzwerk.

Hatte sie keinen Job zu verlieren? Was? Ich musste mehr zahlen. Vielmehr haben sich die Arbeitsverhältnisse von Frau G. P. Agata verschlimmert und ihr Auftraggeber hat von ihrem Gehalt etwas einbehalten. Ob wir unsere Jobs verloren haben oder nicht. Wenn wir weiter arbeiten, habe ich keine Furcht davor.

Müssten die Unternehmen den Damen jetzt mehr zahlen? Bo?ena: So lange sie sich nicht gewehrt haben, können sie tun, was sie wollen. Bei diesen Unternehmen gibt es zu wenig Kontrolle. Und wenn die Weiber nicht anrufen, geht das so. Doch so lange es kein Steuerungssystem gibt, muss sich jeder um seine Rechte kümmer.

Bisher waren die Damen nicht benachrichtigt worden. Nun werden die Unternehmen es jedoch nicht mehr wagen, so leicht ausgenutzt zu werden, denn auch fünf Jahre später ist es noch möglich, den Unternehmer zu verklagen. Wenn die Unternehmen weniger Profit machen, können sie dann diese Dienstleistungen nicht mehr bieten?

Der Deckungsbeitrag ist recht hoch und viele von ihnen werden für diesen Job gebraucht. Meine Arbeitgeberin hat mir und meinem Kollegen vorgeschlagen, uns 500 Francs mehr zu zahlen, wenn wir ihnen eine Frau unterbringen. Es ist ganz simpel, Unternehmen müssen sich nur an das Gesetz halten. Deshalb ist es sehr wichtig.

Einige Leute denken, dass sie uns nicht mehr zahlen müssen, weil dieser Gehalt in ganz Europa viel sein wird. Doch was wir dafür zahlen, darüber spricht niemand! Dort hat sie alle Infos darüber erhalten, wie es in der Schweiz zugeht, wie viel sie für ihre Krankenversicherung zahlen muss, wie viel Steuern. Haben Sie einen Auftrag über 1.000 Francs und müssen 300 Euros für Ihre Krankenversicherung zahlen, dann stelle ich mir die Frage: Wie sollen wir im Alter zurechtkommen?

Verdienen sie weniger als 3'000 Francs, müssen die Unternehmen nichts in die Rentenkasse einbezahlen. Meiner Meinung nach sollte diese Aufgabe anders organisiert werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Unternehmen drei Arbeitnehmerinnen im Schichtbetrieb beschäftigen können. Diese erhalten den gleichen Arbeitslohn, müssen aber nicht für 24 Stunden einsperren.

Sie hätten mehr Chancen, konnten Deutsch lernen und eine Lehre machen. Und mit etwas mehr Mitteln, die finanziert werden können. Würden die Unternehmen ein wenig darüber nachgedacht und den Damen einen fairen Preis zahlen, würde sich vieles bessern. T.T.: Welchen Rat geben Sie den österreichischen Damen, die solche Dienstleistungen anbieten?

Ob aus der Schweiz, der Schweiz, Polen, Tschechien, der Schweiz oder der Schweiz, wir sind alle gleich. In den Bussen lernte ich eine Frau kennen, die ein gutes Gehalt für ihre Pflegeleistungen bekam, sie handelte ganz anders, nicht so komplex, frei, normal. Zwanzig Jahre lang habe ich in der Bundesrepublik schwarz gearbeitet und konnte nichts für meine Rente bezahlen.

Sie glauben, dass wir im Auslande rasch verdienen, unsere Schuld begleichen oder die Schulen für die Schüler, Sie glauben nicht an sich selbst. Durch die ganze Wanderung und die geöffneten Binnengrenzen in ganz Deutschland haben viele Menschen keinen Job mehr. Aber die Frau bekommt immer einen Job als 24-Stunden-Hausmeisterin.

Das ist ein bedeutender Berufsstand, und es gefällt den Damen, weil sie sich dadurch nützen. Sie hatte am vergangenen Wochenende ein Interview und bekam einen neuen Arbeitsplatz, wo sie nach dem Osterfest beginnt. Und sie ist so fröhlich und fröhlich nach Hause gegangen. Das gestrige Treffen, die Frau glänzt, wir sind rechtmäßig, wir sind erkennbar, das gibt uns ein gutes Gespür.

Wenn die Menschen zufriedener sind, können sie ihre Aufgaben besser erledigen und jeder kann davon Nutzen ziehen, denn die Zusammenarbeit mit erkrankten Menschen ist oft unglücklich und erfordert viel Energie.

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