24h Pflege aus Polen

24-Stunden-Pflegekraft aus Polen

Mit einer 24h-Pflege aus Polen bleibt vielen Pflegebedürftigen der Umzug ins Heim erspart. Während ein professioneller Pflegedienst eine Betreuung rund um die Uhr nicht unter 10.000 Euro im Monat leisten wird, kostet die Beschäftigung einer Hilfskraft aus Osteuropa weniger als ein Fünftel dieser Summe. Das ist seriös, mit deutschem Arbeitsrecht vereinbar und bedeutet auch keine Ausbeutung billiger Arbeitskräfte.

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten angemessen entlohnen

Pflege zu Hause

Abhängig vom Pflegegrad des Betroffenen machen qualifizierte Tätigkeiten nur einen kleinen Teil der erforderlichen Leistungen aus. Natürlich muss für die Wundversorgung, das Setzen von Spritzen oder das Legen von Infusionen geschultes Personal bezahlt werden. Aber für einfache Handreichungen beim Waschen, Ankleiden oder für allgemeine Tätigkeiten im Haushalt sind examinierte Pfleger nicht nur überqualifiziert, sondern auch überbezahlt. Es ist also wirtschaftlich sinnvoll und auch angemessen, solche Leistungen zu einem geringeren Preis einzukaufen. Rund 500.000 Pflegehilfskräfte aus Osteuropa sind in deutschen Haushalten beschäftigt. Polen stellen mit rund 20 % die größte Gruppe. Sie sind beliebt wegen ihrer Zuverlässigkeit und der menschlich angenehmen Betreuung des Pflegebedürftigen. Da die Pflegekraft bei einer 24h-Pflege aus Polen im Haushalt wohnt, entsteht schnell ein Vertrauensverhältnis.

24h-Pflege aus Polen
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Mit einer 24h-Pflege aus Polen bleibt vielen Pflegebedürftigen der Umzug ins Heim erspart.

Pflegegeld ausnutzen

Nun sind auch 2.000 Euro im Monat kein Pappenstiel. Die Pflegekasse unterstützt aber die Finanzierung. Zwar können für den Einsatz von Hilfskräften keine Sachleistungen abgerechnet werden, aber es gibt ja das Pflegegeld zur freien Verfügung. Interessant ist die Inanspruchnahme einer Kombileistung, damit auch Geld für die medizinische Behandlungspflege übrig bleibt. Es ist zum Beispiel möglich, sich das Pflegegeld nur zu 70 % auszahlen zu lassen und für die restlichen 30 % anteilig Sachleistungen abzurechnen. Da das Budget für Sachleistungen höher ist als das Pflegegeld, bekommt der Pflegebedürftige zusammengerechnet sogar mehr, als wenn er zu 100 % das Pflegegeld nehmen würde.

Verträge rechtssicher gestalten

Die billigste Möglichkeit einer 24h-Pflege aus Polen ist die Beschäftigung einer selbstständigen Pflegekraft per Dienstleistungsvertrag. Allerdings besteht das Risiko, dass die Tätigkeit rückwirkend als scheinselbstständig eingestuft wird. Arbeitslohn und Sozialabgaben müssen dann nachgezahlt werden, unter Umständen macht sich der deutsche Vertragspartner sogar strafbar. Sicherer ist die Beschäftigung von Pflegepersonal in einem abhängigen Arbeitsverhältnis. Wer nicht selbst als Arbeitgeber auftreten möchte, bedient sich Unternehmen im Heimatland der Pflegekraft, die sich dort um die Anmeldung zur Sozialversicherung kümmern und die Arbeitnehmerin nach Deutschland entsenden. Das ist einfacher und wegen der geringeren Lohnnebenkosten auch billiger. Dennoch ist die Haushaltshilfe nach deutschem Recht geschützt, hat also Anspruch auf Mindestlohn, Mindesturlaub und Einhaltung von Höchstarbeitszeiten. Die 24h-Pflege aus Polen funktioniert aber trotzdem, denn selbst wenn die Pflegekraft im Haushalt wohnt, ist sie nicht rund um die Uhr im Dienst, kann aber aufpassen und im Notfall eingreifen.

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