24h Pflege Daheim

Optimale Betreuung durch die Perle aus Osteuropa

Eine 24h-Pflege daheim stellt Angehörige vor unlösbare Aufgaben. Selbst wenn sie vor Ort wohnen, keinem Beruf nachgehen und sich nicht um eine eigene Familie kümmern müssen, ist eine Betreuung rund um die Uhr nicht darstellbar. Wer es trotzdem allein versucht, riskiert gesundheitliche Schäden. Besser ist es, die häusliche Pflege von vornherein auf mehrere Schultern sinnvoll zu verteilen.

Von Rückenschmerzen bis zu Depression

Pflege zu Hause

Pflege ist körperlich anstrengend, vor allem, wenn der Pflegebedürftige körperlich stark eingeschränkt ist und zum Beispiel Hilfe beim Aufstehen benötigt. Wenn Eltern Betreuung benötigen, sind die Kinder oft selbst schon kurz vor dem Rentenalter. Rückenbeschwerden, unter denen viele Pflegende leiden, sind dabei noch eine der harmloseren Erkrankungen. Viel stärker wirken sich psychosomatische Beschwerden aus, der nervöse Magen, Schlafstörungen, allgemeine Unzufriedenheit bis hin zu Burnout und Depression. Schuld daran ist unter anderem die Hilflosigkeit, die Erkenntnis, einem nahestehenden Menschen nicht wirklich helfen zu können und doch in der Pflege gefangen zu sein, ohne Ausweg bis zur Heimunterbringung oder gar bis zum Tod.

24h-Pflege daheim
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Pflege ist körperlich anstrengend, vor allem, wenn der Pflegebedürftige körperlich stark eingeschränkt ist und zum Beispiel Hilfe beim Aufstehen benötigt.

Alternativen zur stationären Versorgung

Dass sich Pflegende und Gepflegter dennoch gegen eine Einweisung ins Heim sträuben, ist angesichts immer wiederkehrender Berichte über gravierende Pflegemängel nur allzu verständlich. Glücklicherweise gibt es Hilfe bei der 24h-Pflege daheim, die Angehörige vor der Überforderung schützt. Dafür braucht man keinen besonders dicken Geldbeutel. Ambulante Pflegedienste, die sich um die medizinische Behandlungspflege kümmern, werden bei anerkanntem Pflegegrad von der Pflegekasse bezahlt. Sie kommen aber nur für ein oder zwei Stunden täglich ins Haus, denn ihre Zeit ist knapp und teuer. Grundpflege, zum Beispiel Hilfe beim An- und Auskleiden, bei der Körperhygiene, beim Gehen und Essen, bedeutet viel mehr Aufwand. Mit drei bis sechs Stunden täglich muss man rechnen. Hinzu kommt die Zeit für die normale Versorgung des Haushalts – Putzen, Waschen, Einkaufen, Kochen und dergleichen. Für Haushaltsführung und Grundpflege sind Hilfskräfte aus Polen, Ungarn, Tschechien, Lettland, Rumänien, Bulgarien und anderen EU-Staaten mit niedrigen Arbeitskosten perfekt geeignet. Sie brauchen kein Examen in einem Pflegeberuf, sondern nur ein glückliches Händchen im Umgang mit ihren Klienten. Genau dafür sind sie bekannt – für liebevolle, warmherzige Arbeit mit ausreichend Zeit.

Vermittlung über Pflegeagenturen

Besonders beliebt ist das Modell der Arbeitnehmer-Entsendung. Vermittlungsagenturen in Deutschland knüpfen den Kontakt zu einem osteuropäischen Pflegedienst, der seine Angestellten in den deutschen Haushalt entsendet. Der Gepflegte oder seine Angehörigen übernehmen keine Arbeitgeberpflichten, müssen keine Lohnbuchhaltung führen und brauchen sich vor allem bei Krankheit oder Urlaub der Pflegekraft auch nicht um einen Ersatz zu kümmern – das ist Aufgabe des Pflegedienstes. Die Kosten einer 24h-Pflege daheim per Arbeitnehmer-Entsendung beginnen bei etwa 2.000 Euro im Monat. Zur Finanzierung steht das Pflegegeld zur Verfügung, außerdem gibt es gegebenenfalls auch steuerliche Anreize.

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