24h Pflege Tirol

24-Stunden-Pflege Tirol

Heimpflege für ältere Menschen in Innsbruck, Innsbruck Land und ganz Tirol. 24h Betreuung - Lala e. U. Lala Murtic Kaupil. Die Hilfe in Würde ist seit 2004 einer der erfahrensten und zuverlässigsten Vermittler für die 24-Stunden-Betreuung in Oberösterreich.

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Pflege: 24h-Betreuung steigt | Tyroler Zeitung Online-Tagung

Wirtschaftsförderung für Menschen in Europa (APA) - Die 24-Stunden-Betreuung ist in den vergangenen Jahren zu einem festen Begriff in der Betreuungslandschaft geworden. 25.289 Menschen erhielten im Jahr 2017 Zuschüsse für eine 24-Stunden-Betreuung. Die meisten von ihnen kommen aus der Slowakischen Republik und Rumaenien, so das Ministerium fuer Soziales. Derzeit werden fünf bis sechs Prozentpunkte aller Pflegebedürftigen in Ã-sterreich rund um die Uhr betreut.

Insgesamt ist der prozentuale Versorgungsanteil der 24-Stunden-Betreuung daher relativ niedrig. Der 24-Stunden-Service wächst jedoch kontinuierlich und genießt "zunehmende Beliebtheit", so der Sprecher des Ministeriums für Soziales, Dr. med. Christoph Ertl, auf Wunsch der aap. Darüber hinaus legt die Karitas Wert auf die persönliche Pflege, die es ermöglicht, Betroffene zuhause zu versorgen.

Die Gesamtzahl von 85.287 Menschen verfügt über einen Gewerbenachweis für selbständige Körperpflege. Von diesen sind 61.638 als persönliche Pflegekräfte tätig. Der überwiegende Teil kommt aus der Slowakischen Republik (41,8 Prozent) und der rumänischen Republik (40,9 Prozent). Das Sozialministerium zeigt, dass der Prozentsatz der Pflegekräfte aus dem Land in den vergangenen Jahren zunahm. Lediglich 1,6 Prozentpunkte der Pflegekräfte sind österreichische Staatsangehörige.

Ein Bericht im vorliegenden "profil" beleuchtet die Problematik der 24-Stunden-Betreuung von Betreuern aus dem In- und Ausland. 2. Die Betreuungspersonen aus der Slowakischen Republik und dem ungarischen Staat gehen in der Regel alle zwei Wochen heim, während die rumänischen betreuen. Sie besagt auch, dass persönliche BetreuerInnen die Aufgabe ihrer Tätigkeit in Oesterreich in Betracht ziehen wuerden, wenn die Familienzulagen an das Niveau ihres Heimatlandes angepasst wuerden.

Die Frage der Familienzulagen hätte laut Auskunft der Karitas jedoch wenig Einfluß auf die Entscheidungsfindung für oder gegen die persönliche Betreuung, da die betroffenen Jugendlichen oft schon über dem Familienzulagenalter lagen. "Es ist wichtig, dass persönliche Betreuer, die in Oesterreich tätig sind, für ihre Tätigkeit eine angemessene Vergütung zu angemessenen Konditionen erhalten", heisst es in der Pressestelle der Karitas.

Zum Beispiel werden Pflegepersonen pflegebedürftige Menschen zugesagt, die am Ende an schwerer Demenz leiden. "Das ist ein großes Defizit des Systems", sagt die Karitas. Doch nicht nur im 24h-Support gibt es Problem. Der Caritasverband verlangt eine Neuregelung des Pflegegeldes, die Implementierung der landesweiten Demenz-Strategie, gleichberechtigte Verhältnisse für alle Pflegebedürftigen in Oesterreich und mehr Hilfe und Erleichterung für pflegende Angehörige.

Mit den mehreren Arbeitsstunden, die im Zuge der "Aktion 20'000" geleistet werden sollen, soll die Kluft zwischen der Bereitstellung mobiler Dienstleistungen und der 24-Stunden-Betreuung überbrückt werden. Nach Angaben des Sozialministeriums läuft das Vorhaben zur Zeit. Sie begrüsst dieses Vorhaben, hebt aber hervor, dass die mehrere Arbeitsstunden dauernde Unterstützung auch nach Projektende in das Leistungsangebot der Länder einbezogen werden muss.

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