Abrechnung Häusliche Ambulante Pflege

Ambulante Pflege zu Hause abrechnen

Wohnkomplex kann eine räumlich integrierte ambulante Krankenhausversorgung erhalten, ggf. (sporadisch) Pflegeleistungen hinsichtlich einer fehlerhaften Abrechnung wahrnehmbar haben. Diese Abrechnung ist für Leistungen in einer stationären Pflegeeinrichtung nicht zulässig. ist bei der Abrechnung ambulanter häuslicher Pflegeleistungen nicht zulässig. Bei der Abrechnung der pauschalen Reisekosten im betreuten Wohnbereich gilt folgendes.


24 Stunden Pflege

Fehlende Kontrollen - Warum Buchhaltungsbetrug so leicht zu pflegen ist

Der Prozess beginnt Ende September vor dem Amtsgericht Düsseldorf. Gegen sechs Maenner und drei Maennerinnen aus dem Pflegebereich wird derzeit verhandel. Die Anklage: Bilanzbetrug und Steuerflucht. Seit Jahren sollen sie Krankenkassen und Gemeinden getäuscht haben. Ausschlaggebend dafür sei nicht der Medizinische Service - kurz MDK -, der für die Kontrolle verantwortlich sei, sondern die Bank in Deutschland, erläutert Oberstaatsanwältin Dr. med. Petra Stettin: "Gerade wurde deutlich, dass zwei Pflegestellen in Düsseldorf große Summen an angeblich in der Stadt angesiedelte Firmen transferiert haben, die dann umgehend in Bargeld ausgezahlt wurden.

So kam nur Bargeld herein, es wurde in Bargeld aufgenommen: Erledigt. "Fast die Haelfte des Brutto-Umsatzes soll von den Pflegediensten in der Region Nordrhein-Westfalen aus der Bilanzen genommen worden sein. Aber woher kommt das Bargeld? Eine gut funktionierende Pflegedienstleistung kann nicht so viel aus dem Brutto-Umsatz herausholen. "Die erste und simpelste Betrugsvariante: Abrechnung von Betreuungsleistungen, die nicht oder nicht auf diese Weise geleistet wurden.

Der Betrugsbeauftragte der bayerischen Arbeitsgemeinschaft für die Krankenkasse (AOK), Herr Dr. med. Dominik Scharmer, kann den Missbrauch mit handfesten Angaben nachweisen. "Drei bis fünf neue Vorgänge pro Wochenende liegen aus diesen Rechnungsprüfungen des Medizinischen Dienstes für die Bayerische Staatsanwaltschaft auf unseren Tischen.

"Im vergangenen Jahr wurden allein der Kaufmännische Krankenhauskasse die 810 Dienstleistungen zu Unrecht in Rechnung gestellt. Gesamtschäden: 1,8 Mio. EUR. Die Krankenkassen sind ohne Informationen von Patientinnen und Patienten, Verwandten oder Werbung von Wettbewerbern auf dem Pflegesektor praktisch unfähig, Rechnungen zu prüfen. Vor allem, wenn, wie im Falle von Düsseldorf, die Straftäter professionell sind:

Der überwiegende Teil der Beklagten in der Düsseldorfer Bevölkerung war in der Pflege aktiv. Sie erlernten ihr Metier als Care Service Manager bei der Karitas oder der Diakonie. 2. "Es gibt 300 Tatverdächtige in der Nähe der neun Leute, die jetzt untersucht werden." Hier geht es um Mediziner, die geholfen haben müssen, das Versorgungsniveau einzustufen.

Pflegepersonal, das die Bücher unauffällig führte. Es geht auch um die alten russisch sprechenden Patientinnen und Patienten, die sich selbst eintauschen lassen. Die Angeklagten pflegten diese Patientinnen mit Friseur-, Nagelpflege- und Dolmetschleistungen. Die Chefinspektorin für Betrugsfälle bei der Betriebskrankenkasse Hannovers, kurz gesagt eine der beschädigten Kassen im Rahmen des Düsseldorf-Prozesses: "Das ist ein besonders perfider Vorgang.

Dort wurden einige Menschen, die nicht betreuungsbedürftig sind, auf der Strasse kontaktiert, ob ihnen im Haus ein wenig geholfen werden kann, ob sie nicht beim Shoppen unterstützt werden können usw.... "Es geht immer um wesentlich höhere Beträge" und wollte meinen, dass die Pflegekasse statt echter Pflege Geld zahlt: zwischen 50 und 300 EUR pro Tag.

Zu diesem Zweck nahm der Patient seine eigenen Mittel ein. Die Krankenpflege wurde nur einmal pro Woche abgesucht und die vorgeschriebenen Hilfen, wie z.B. Strümpfe, wurden mit der Krankenkasse abbezahlt. "Alleine in der Apotheke und im Pharmabereich entfallen auf das Unternehmen 1 Mio. Sätze. So können und müssen Krankenversicherungen nicht jedes einzelne Medikament bis ins kleinste kleinste Detail nachprüfen.

"Die Schwachpunkte des Systems sind: Auf der einen Seite viel Geld." Seit 2013 arbeitet er als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Care and Support bei Transparenz und Pflege an den Netzen und Anlaufstellen für Korruptionsbekämpfung im Gesundheitswesen. "Besichtigung vor Ort in einem liberalisierten Gebiet." "Eine Intensivstation kostete etwa 20.000 EUR pro Monat."

Abhängig von der Leistungsart bezahlen Pflegeversicherungen oder Krankenversicherungen und Bedürftige erhalten "Hilfe zur Pflege" aus städtischen Fonds. Die beiden sind frühere Intensivkrankenschwestern und engagieren sich bei Transparent in der Korruptionsbekämpfung. Eine weitere Form des Rechnungsbetrugs stellt er vor: "Zum Beispiel habe ich hier in der WG sieben Einwohner, die von vier oder fünf unterschiedlichen Krankenversicherungen kommen.

Also und die Chance, wie ich jetzt alle Krankenversicherungen täuschen würde, ist, dass ich so tun würde, als würden sie nicht einmal hier in der WG wohnen, sondern 1:1 behandelt werden. Das zu Jahresbeginn in Kraft gesetzte Sorgfaltsstärkungsgesetz Nr. 3 stellt jedoch sicher, dass auch die Rechnung auf Glaubwürdigkeit überprüft wird.

Wie es aussieht, weiß Frau Dr. Michael von der KKH: "Meistens kommt es vor, dass nicht qualifizierte Arbeitskräfte eingestellt werden, und das nicht notwendigerweise aufgrund eines Fachkräftemangels, sondern weil das eingesetzte Fachpersonal deutlich weniger für Nicht-Arbeiter verdient und man gerade im Intensivbereich für Pflegebedürftige viel Zeit aufbringt.

"320 Mrd. EUR werden im Gesundheitswesen in der Bundesrepublik erwirtschaftet. Davon entfallen ein Drittel auf den Pflegebereich - und vor allem die häusliche Pflege und die Intensivmedizin außerhalb von Krankenhäusern wachsen stark. Die ambulante Versorgung wird dann fortgesetzt. Für Dr. med. Christoph Jaschke beginnt im Zuge des Übergangs zur Ambulanz ein florierender Austausch mit attraktiven Patienten: "Ja, man bietet Ihnen die Patientinnen und Patienten zum Selbstkostenpreis.

Und es gibt auch Betreuungsdienste, die sie bieten, Sie wollen es nicht, ich habe hier eine, ich arrangiere es für Sie: " Die Anklage liest vor dem LG Düsseldorf Zahlenreihen vor - eine Form von Einnahmen- und Ausgabenbetrug. Allein einer der Beklagten habe seine Steuerpflicht im Laufe der Jahre um rund 11.000 EUR pro Monat "reduziert", so die Generalstaatsanwaltschaft.

Die Reisekosten von 5.000 EUR im Voraus - für die Reise von Hamburg nach Köln. Er befasst sich seit Jahren mit dem Themenkomplex Bilanzbetrug in der Pflege. Das macht ihn verrückt, weil es darum geht, dass der Öffentlichkeit viel Kohle weggenommen wird. Nach Ermittlungsergebnissen gelten die Länder Berlin und Nordrhein-Westfalen in der Bundesrepublik als regionale Schwerpunkte für Bilanzbetrug durch die russischen Pflegekräfte.

"Stellt man fest, dass uns grundsätzlich alle Pflegeleistungen aus dem Russisch sprechenden Bereich oder mit russischem Eigentümer für durchdringende Dienstleistungen berechnen, die nicht tatsächlich angeboten werden, und das ist keine Schnappschuss, sondern die langjährige Praxis, dann behaupte ich, dass uns beinahe ein drittel aller Dienstleistungen zu unrecht zur Abrechnung vorgelegt wird.

Aus diesem Grund haben die Polizeidienststellen unter Leitung des Bundeskriminalamts und des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen den Aufgabenbereich der Pflegedienstleistung - also der Pflegedienstleistung, deren Geschäftsführung und Mitarbeiter aus den Ländern der früheren UdSSR kommen - gezielt aufbereitet. Nach langjähriger Tätigkeit haben die Prüfer 950 von 14.000 Pflegediensten landesweit der so genannten "Eurasischen Pflegedienste" zugewiesen.

Da viel Geld aus der Krankenpflegeversicherung kommt und der Steuerpflichtige sonst zahlt, ist dieser Geldbeutel viel zu anonymer, um zu behaupten, dass wir diesen verbrecherischen Gebilden ein Ende setzen müssen. "Wir nehmen das heute besser auf und werden auch eine Bestandsaufnahme des Umfangs vornehmen, der bei einem Gespräch der Pflegekasse mit der Staatsanwaltschaft im kommenden Jahr festgelegt wurde.

Bisher gibt es nur unklare Einschätzungen, wie hoch der Vermögensschaden der Sozialversicherung durch angeblich betrügerische Pflegeleistungen sein könnte. Die Anzahl von wenigstens einer Milliarde pro Jahr kommt von den Krankenversicherungen. Ihm zufolge wird jeder zehnte Cent zu unrecht allein von den Sozialbehörden an ambulante Pflegeleistungen ausbezahlt.

"Aber wenn man auch extrapoliert, dass ein auf Betrügereien spezialisiertes Geschäft nicht nur das Sozialamt, sondern auch die Pflegeversicherung, die Krankenkasse, um den Bedarf an medizinischen Hilfsmitteln täuscht, dann erreicht man rasch einen Wert zwischen zwei und zehn Mill.

Dies nur, wenn man davon ausgeht, dass jedes zehnte Konto in betrügerischer Absicht vorgelegt wurde. "Aber wie kann man gegen Bilanzbetrug in der Industrie vorgehen?" Sie sollten nicht akzeptieren, dass die dringenden Mittel der Krankenpflegekasse aus "ihren Taschen" entwendet werden, sagt er. Dabei setze er auf andere wichtige Staatsanwaltschaften und sei zuversichtlich, dass der Prozeß in Düsseldorf endlich die notwendigen Impulse für diese Vorgehensweise geben werde.

An dieser Stelle ist der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorfs besonders dafür zu bedanken, dass sie diesen Vorgang sehr sorgfältig bearbeitet hat. "Zwischenzeitlich hat die Generalstaatsanwaltschaft eine Klage vor dem Großen Strafgericht beim Landesgericht für Strafsachen eingereicht. Nun haben die Kampfrichter allen neun Beklagten einen Vertrag angeboten: niedrigere Sanktionen als Gegenleistung für umfangreiche Auskünfte. Möglicherweise trauen sie dem Kartell des Schweigens in der sowjetischen Pflegeszene.

Intensivbetrug zahlt sich schlichtweg zu viel aus, meint Intensivkrankenschwester Dr. med. Christoph Jaschke: Warum ist die ambulante Intensivmedizin in der Bundesrepublik so anregend? Denn ich kann sehr viel Kohle damit machen. Sie sind in der Krankenpflege auf Achse.

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