Agrarökonom

Agrarökonom

Agrarökonomie ist ein Spezialgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Wie arbeitet ein Agrarökonom? Wer Agrarökonomie studieren möchte, findet hier alle wichtigen Informationen zu seinem Studium: Inhalte, Berufsaussichten, Standorte. Eine Agrarökonomin verkauft viele unterirdische Pflanzen für viel Geld (G). Prof.

Pflegehilfe für Senioren

Matin Qaim, Agrarökonom.

Inhaltverzeichnis

Das Fachgebiet Agrarwirtschaft ist ein Fachgebiet der Volkswirtschaftslehre. Es befasst sich mit den ökonomischen Verflechtungen und Gesetzen des Wirtschaftszweiges Landwirtschaft. An einigen Hochschulen ist es möglich, Agrarwirtschaft mit einem abgeschlossenen Studium der Agrarwirtschaft (Dipl.agr.oec.),[1] oder einem Magister in Agrartechnik mit Schwerpunkt Agrarwirtschaft und Ressourcenökonomik zu erlernen.

Das Programm verbindet betriebswirtschaftliche und volkswirtschaftliche Aspekte mit agrarwissenschaftlichen Themen. Landwirtschaftswissenschaften können in der Bundesrepublik an den Hochschulen mit verschiedenen Spezialisierungen studiert werden: Dr. med. Robert D. Jewenson, Dr. med. Prabhu M. J. M. S. A. S. H. Pingali: Handbuch der Landwirtschaft. El?evier, 2007. ? Hochschule für Bodenkultur Nordrhein-Westfalen - Zentrales Studiumberatung - Studiuminformationsblatt Agrarwirtschaft.

Chr.-Albrechts-Universität zu Kiel, Stand 03.03.2007, datiert vom 9.07.2007; abrufbar am 19.01.2015:

Agrarökonomin als Profession - Informationen zur Agrararbeit

In der Agrarökonomie sind Einsatzmöglichkeiten in den Bereichen Agrarmanagement und Marktforschung, Agrarvermarktung oder Landwirtschaftspolitik denkbar. Aber nicht nur das: Als Agrarökonom können Sie sich auch als Consultant und Sachverständiger für Fragestellungen und Probleme der Ressourcenschonung, des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung engagieren. Sie sind nie nur Agrarökonom von Berufs wegen, aber vom Produkt-Manager über den Lebensmittel-Techniker bis zum Markt-Forscher sind Sie immer viel mehr zugleich.

So großzügig wie ein Sonnenkolben sind die Berufsaussichten im Bereich Agrarökonomie: Es gibt viele Ökonomen, aber nur wenige, die sich auf den Agrarsektor spezialisiert haben. Deshalb sind ausgebildete Agrar-Ökonomen dringend erforderlich. In Ihrem Berufsstand als Agrarökonom verbinden Sie wissenschaftliche Expertise mit wirtschaftlichem Know-how. Sie können sich darauf nur vorbereiten, wenn Sie einen Hochschulabschluss in Agrarwirtschaft oder Agrikultur haben.

Es gibt in der Bundesrepublik rund 250 verschiedene Studienrichtungen, die alle im Wesentlichen zum selben Grad in der Agrarökonomie wie zum Beispiel Agrarwissenschaften, Land- oder Forstwirtschaft geführt haben. Zudem entscheidet der Schwerpunkt Ihres Studiums, in welchem Gebiet Sie später tätig werden können. Durch Ihr praxisnahes Hochschulstudium haben Sie bereits nach dem Studienabschluss wertvolle Praxiserfahrung sammeln können und starten dann Ihre Karriere als Agrarökonom.

Wer nicht in die Wissenschaft gehen will, dem genügt oft ein Bachelor-Abschluss, um ins Arbeitsleben zu starten. Wie gesagt, es kommt darauf an, wie sehr Sie sich während Ihres Studiums spezialisiert haben. Bei aller Praxiserfahrung im Rahmen Ihres Studiums, wie bei den meisten anderen Berufen, sind Ihre Arbeitsmarktchancen um so besser, je mehr Erfahrungen Sie z.B. durch ein Praktikum in einem Landwirtschaftsbetrieb haben.

Aber sie sind auch nicht schlecht, der Bedarf an landwirtschaftlichen Fachleuten ist immens.

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