Als Gesundheits und Krankenpflegerin bei der Krankenkasse

Krankenschwester bei der Krankenkasse

sowie Krankenkassen und Pflegekassen ist es möglich, dass ein Teil des Pflegepersonals sowie des Gesundheits- und Pflegepersonals von der Krankenkasse übernommen wird. Die Bürger-Telefonie ist eine Einrichtung des Bundesministeriums für Gesundheit. Unterstützt Ihre Krankenkasse gesundheitsbewusstes Verhalten?


24 Stunden Pflege

Trainingsplanung im Gesundheits- und Pflegebereich: Eine begleitende.... - Künstlerische Leitung Bärbel Rohde

Wann und wo sollen auch die praktischen Ausbilder am Kurs teilhaben? In der Gesundheits- und Pflegeausbildung sind heute mehr denn je Wissenschaft und Forschung vernetzt. Das vorliegende Werk veranschaulicht beispielhaft, wie theoretische und praktische Inhalte so vermittelt werden, dass sie sich gegenseitig verstärken und komplementär sind. Die Lektionen erfolgen in Form von Blockstunden, wie es an vielen Gesundheits- und Pflegeschulen Brauch ist.

Wie die Schülerinnen und Schüler ihre Lektionen gestalten und selbständig an der Thematik arbeiten können, erläutert Bärbel Rohde. Darüber hinaus gibt sie Vorschläge für Modellvorhaben zum Austausch zwischen Wissenschaft und Forschung.

Psychiatrie und Pflege - Psychotherapie

Menschen sind mehr als die Gesamtheit ihrer Körperorgane, deshalb brauchen Pflegekräfte, die mit Geisteskranken zusammenarbeiten, umfassendes Wissen über psychologische, physische, gesellschaftliche und juristische Belange der Patienten. Diese praktische Grundlagenarbeit gibt das Wissen für eine entsprechende Versorgung in der Psyche weiter. Sie wendet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter psychiatrischer Arbeitsbereiche und enthält sowohl grundlegende als auch spezifische Fachkenntnisse für alle Gebiete und Fachgebiete der Psyche.

Unter anderem ist es ein Schulbuch für Weiterbildungsteilnehmer in der Seelsorge. In Anlehnung an die jüngsten Entwicklung im Gesundheitswesen umfasst das Schulbuch alle Gebiete der medizinischen Betreuung unter besonderem Fokus auf die Förderung der Gesundheit. Die von der DKG für die Berufsausbildung empfohlene Broschüre zur Ausbildung in der Fachrichtung psychiatrischer Betreuung, die die Lehre und Anwendung der psychischen Betreuung widerspiegelt.

Vorteile der gesetzlichen Krankenversicherung (KVG)

Bis zum Erreichen der gewählten Selbstbeteiligung trägt die Person die Kosten für die medizinischen Dienstleistungen. Im Regelfall muss der Versicherungsnehmer 10% (Selbstbehalt) der den Eigenanteil übersteigenden Aufwendungen bezahlen, höchstens jedoch CHF 700 pro Jahr (CHF 350 pro Jahr für Kinder). Das Mutterschaftsgeld ist vom Vorsteuerabzug und vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen.

Der Leistungsumfang der Basisversicherung ist im KVG exakt festgelegt und damit für alle Krankenversicherungen gleich. Der vollständige Text ist im KVG, in der Krankenversicherungsverordnung (KVV) und in der Krankenversicherungsverordnung (KLV) wiedergegeben. Vom Wohnsitzkanton abweichend: Wenn der Versicherungsnehmer aus medizinischen Notwendigkeiten im Wohnsitzkanton nicht erbrachte Dienstleistungen verlangt (komplexe Interventionen wie Organtransplantation etc.) oder wenn er ausserhalb seines Wohnsitzkantons Notfallleistungen in Anspruch nimmt, sind diese auch vom Wohnsitzkanton mitversichert.

Auch gibt es solche Varianten, bei denen die Pharmazie die erste Kontaktstelle im Krankheitsfall ist und die die Arzneimittelversorgung bestimmter Pharmaunternehmen einschränken. Dienstleistungen auf Anfrage oder im Namen eines Mediziners in den nachfolgenden Bereichen: - Rehabilitations-Kur (auf ärztliches Rezept)Kostenübernahme minus Kostenteilung, wenn die Therapie mit einem anerkannten Arzt durchgeführt wird.

Der Krankenversicherungsschutz umfasst neun Behandlungen pro Rezept, wovon die erste Therapie innerhalb von fünf Wochen nach dem Rezept erfolgen muss. Eine neue medizinische Bestellung ist notwendig, um die weiteren Besprechungen zu finanzieren. Wurde die Therapie nach 36 Behandlungen nicht beendet und soll weiterhin von der Kasse bezahlt werden, muss der Belegarzt einen Befund an den zuständigen Kassenarzt senden.

Nicht mehr als 9 Behandlungen pro Rezept, mit der ersten Therapie innerhalb von acht Wochen nach dem Rezept. Zur Aufnahme weiterer Treffen ist eine neue medizinische Verordnung vonnöten. Wurde die Therapie nach 36 Behandlungen nicht beendet und soll weiterhin von der Kasse bezahlt werden, muss der Belegarzt einen Befund an den zuständigen Kassenarzt senden.

Kostenübernahmen nur auf ärztliches Rezept oder auf medizinischen Befehl, wenn sie von Pflegefachkräften, Pflegeheimen oder Pflege- und Betreuungsorganisationen zu Haus durchführt werden. Bis zu 6 Behandlungen können auf ärztliches Rezept oder auf Anweisung des Arztes übernommen werden. Sind weitere Behandlungen erforderlich, kann der Arzttermin erneut vereinbart werden. Nach 12 Behandlungen muss sich der betreuende Mediziner bei einem vertrauenswürdigen Mediziner der Krankenversicherung melden und einen Antrag für die Weiterbehandlung stellen.

Ernährungsberatungen werden von den Kassen nur bei gewissen Krankheiten und Allergieerkrankungen angeboten. Bis zu 10 Behandlungen können auf ärztliches Rezept übernommen werden. Sind weitere Behandlungen erforderlich, kann der Arzttermin erneut vereinbart werden. Kosten werden von der Krankenversicherung nach den am Wohnort oder Arbeitsplatz gültigen Sätzen erstattet. Bis zu 12 Behandlungen pro Auftrag, die innerhalb von 3 Monate ausgeführt werden müssen, sind abgedeckt.

Zur Aufnahme weiterer Treffen ist eine neue medizinische Verordnung vonnöten. Nach 60 einstündiger Sitzung innerhalb eines Jahrs muss sich der betreuende Mediziner bei einem vertrauenswürdigen Mediziner der Krankenversicherung melden und einen Behandlungsvorschlag einreichen. Der Versicherungsschutz deckt die Aufwendungen für medizinische Psychotherapien nach Verfahren, deren Effektivität nachweisbar ist.

Die maximale Anzahl der Klärungs- und Behandlungssitzungen beträgt 40. Benötigt die psychotherapeutische Betreuung mehr als 40 Termine, muss der betreuende Mediziner dem behandelnden Mediziner der Krankenversicherung einen fundierten Therapievorschlag vorlegen. Die Leistung wird nur für Notfallbehandlungen gezahlt. In der obligatorischen Basisversicherung wird im Ausland das Doppelte des Betrages bezahlt, den die selbe Leistung in der Schweiz ausmacht.

In Europa ist die Basisversicherung ausreichend, in einigen überseeischen Gebieten, vor allem in den USA, Kanada, Australien und Japan, ist ein Zusatzversicherungsschutz vonnöten. Eine Rückführung in die Schweiz ist in der Regelfall nicht versichert. Für Rettungstransporte ins nächstgelegene Krankenhaus im Ausland übernimmt die Basisversicherung nur 50% der anfallenden Gebühren (maximal CHF 500 pro Jahr).

Personen, die in EU- oder EFTA-Ländern ärztliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, müssen auch wissen, dass sie nicht von einer Konzession profitieren, die in der Schweiz bereits in Anspruch genommen wurde. In der obligatorischen Basisversicherung werden 50% der Behandlungskosten einer medizinischen Rettung übernommen, höchstens jedoch 5000 Franken pro Jahr. Bei Transporten im Rahmen von Krankenhaustransfers besteht jedoch eine Basisversicherung.

Kostenbeitrag für medizinisch verordnete Kuranwendungen für maximal 21 Tage pro Jahr in der Grössenordnung von CHF 10 pro Tag. In der Basisversicherung werden die Arztkosten, Arzneimittel und zugelassene Behandlungen abzüglich der Selbstbeteiligung erstattet. Die obligatorische Basisversicherung führt zu verschiedenen kantonalen Sozialleistungen für Pflegedienste zu Haus (Spitex) oder in einem Altersheim.

In der Regel kann der Doktor bis zu 60 Spitexstunden pro Vierteljahr verschreiben, was jedoch der Zustimmung der Krankenkassen bedarf. Das Ausmaß der benötigten Dienstleistungen hat Auswirkungen auf die Kostenteilung im Heim. Mit der obligatorischen Krankenversicherung (OKP, Grundversicherung) werden die ergänzenden medizinischen Dienstleistungen auf unbestimmte Zeit weitergeführt (Bundesratsbeschluss vom 26. Juli 2017).

Die Kosten für die Dienstleistungen werden von Medizinern getragen, die sich in den oben erwähnten Therapieverfahren weitergebildet haben. Das Verzeichnis der Analysen und Medikamente finden Sie in der Pflegegeldverordnung (Art. 28, Anlage 3 bzw. 29, Anlage 4). In der Verordnung über die Gesundheitsleistungen (Art. 20, Anlage 2) sind die Mittel und Objekte für die Prüfung oder Versorgung in der obligatorischen Basisversicherung aufgelistet.

Bestellanschrift für die Listen: EDMZ, 3003 Bern finden Sie in der Pflegegeldverordnung. In der obligatorischen Basisversicherung sind die 7 Vorsorgeuntersuchungen (davon 2 Ultraschall-Untersuchungen, eine zwischen der elften und vierzehnten und eine zwischen der zwanzigsten und der zwanzigsten und der dreizehnten Wochenwoche, im Fall einer Hochrisikoschwangerschaft auch andere) und nach der Entbindung für eine Nachuntersuchung (zwischen der sechsten und zehnten Woche) versichert.

Geburtenvorbereitung: Die Krankenkasse deckt einen Betrag von 150 CHF für die Geburtenvorbereitung in Kursen, die die Hebamme individuell oder in der Gruppe absolviert oder für eine Beratung mit der Hebamme bezüglich der Geburten, der Vorbereitung und Gestaltung der Wochenbettzeit zuhause und des Stillvorgangs. Darin heißt es, dass für kranke Mütter (z.B. Komplikationen) ab der dreizehnten Woche der Schwangerschaft bis acht Wochen nach der Entbindung keine Kostendeckung mehr zu zahlen ist.

Im Falle eines ungestraften Schwangerschaftsabbruchs (Art. 120 StGB) werden Vergünstigungen im Sinne der gesetzlichen Basisversicherung und deren Konsequenzen gewährt. Nicht gedeckt sind Aufwendungen für Füllungen, die Extraktion von Weißheitszähnen, Amalgamrestaurationen oder Zahnpositionskorrekturen. Eine Pflichtversicherung deckt die Aufwendungen für gewisse Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Erkrankungen und Vorsorgemaßnahmen für Versicherte mit erhöhter Gefährdung ab.

Höchstens 8 Prüfungen des Gesundheitszustandes und der gesunden Kindesentwicklung von Vorschulkindern. Nur bei bestimmten Erkrankungen oder nach einer Operation sind die Erwachsenen anteilig in der Basisversicherung versichert. Bei vielen ambulanten Ergänzungsversicherungen werden die Kosten für Sehhilfe erstattet.

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