Alte menschen Unterstützen

Unterstützung alter Menschen

besonders in ihrer Rolle als Betreuer. Wir werden von der Marga und Walter Boll Stiftung finanziell unterstützt. In der Sozialstation wird Alten- und Krankenpflege in den eigenen vier Wänden angeboten. Die Betroffenen und ihre Angehörigen werden von uns unterstützt. Abgesehen von einer Mindestrente ist keine staatliche Unterstützung zu erwarten.


24 Stunden Pflege

Betreuung und Betreuung älterer Menschen: Senior partner der Diakonie

Bei vielen älteren Menschen gibt es niemanden oder nur wenige, der sich um sie kümmert. Das Seniorenprojekt Seniorendiakonie in der Hansestadt soll es älteren Menschen erlauben, so lange wie möglich zu wohnen und (pflegebedürftige) Verwandte zu erlösen. Hochqualifizierte Freiwillige unterstützen und betreuen Sie zu Haus. Die regionalen Niederlassungen stimmen die Operationen ab und wählen die geeigneten "Senior Partner" für den Unterstützungsbedarf aus.

Es geht nämlich nicht um Einzelaufträge, sondern um eine langfristige "Partnerschaft". Das ist eine große Erleichterung für fürsorgliche Verwandte - endlich können sie ohne Gewissensbisse etwas für sich selbst tun. Senioren partner sind ein bedeutender Ansprechpartner für allein stehende alte Menschen. Der ehrenamtliche Partner ist gut gerüstet und kontinuierlich für seine Aufgaben geeignet.

Der Aufwand für die Organisation des Projektes und die Qualifikation der Freiwilligen wird weitgehend durch Zuwendungen und die Kostenteilung der Anwender getragen. Schlüsselwort: "Spende SeniorenPartner

Unterstützung für ältere Menschen

Unterstützung bei den Mahlzeiten: 12 - 13h und/oder 17.30 - 18.30h. Begleitende Arztbesuche. Unterstützung bei den Mahlzeiten: 12 - 13h und/oder 17.30 - 18.30h. Begleitende Arztbesuche. Spaß am Umgang mit Älteren. Bitte tragen Sie einen Begriff oder eine PLZ ein - oder klicken Sie auf den entsprechenden Hilfe-Bereich.

Ältere Menschen in der EZ

Bis 2050 wird sich der Prozentsatz der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung der Welt verdoppelt haben. Die internationale Gemeinschaft hat sich auf der UN-Weltversammlung zum Thema Alter 2002 in Madrid dazu bekannt, die Beteiligung der älteren Menschen an ihren Gesellschaft zu unterstützen und das Älterwerden in Würde und Geborgenheit zu erleichtern. Die Alterung der Bevölkerung wird eines der beherrschenden Zukunftsthemen dieses Jahrtausends sein.

Bis 2050 wird sich der Prozentsatz der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung der Erde auf das Doppelte ausweiten. Erstmals in der Menschheitsgeschichte wird es mehr alte Menschen als minderjährige gibt. Zweidrittel der älteren Menschen sind bereits in Entwicklungsländer eingewandert; dieser Prozentsatz wird bis 2050 weiter steigen.

Der Staat und die Staaten gemeinschaft sind aufgerufen, die Problematik und das Potenzial der älteren Menschen in ihre Armutsbekämpfungs- und Entwicklungskooperationsstrategien einzubeziehen. Im Jahr 2002 verabschiedete die UN-Weltversammlung über das Älterwerden in Madrider Stadt den Zweiten Weltalterungsplan, in dem sich die Völkergemeinschaft zur Förderung der Teilhabe der älteren Menschen an ihren Gesellschaft und zur Förderung des Alterns in Würde und Geborgenheit verpflichtete.

Vor allem die Industriestaaten sind aufgerufen, Entwicklungs- und Transitionsländer bei der Verwirklichung der Zielsetzungen und Handlungsempfehlungen des Globalplans zu unterstützen. Zurzeit ernähren sich 100 Mio. ältere Menschen von weniger als 1 USD pro Tag, und 80 % der älteren Menschen in Entwicklungsländer haben kein reguläres Arbeitseinkommen. Armutsgefährdung und Ausgrenzung bestimmen ihr Dasein.

In dem Weltaltersplan erkennen die Staaten den engen Zusammenhang zwischen der Frage des Alters und der fairen gesellschaftlichen und ökonomischen Weiterentwicklung sowie den Verpflichtungen im Bereich der Menschenrechte an. Nur wenn die Lebensumstände älterer Menschen auf der ganzen Welt besser werden, kann die Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) bis 2015 erfolgreich sein. Von den Sozialversicherungssystemen profitiert die halbe Erdbevölkerung nicht.

80% der älteren Menschen haben kein geregeltes Arbeitseinkommen. Der Anspruch auf Sozialversicherung ist eines der gesicherten Menschenrechte. Gerade die älteren Mütter sind immer weniger in der Lage, sich auf informelle Solidaritätsgemeinschaften zu stützen und profitieren auch weniger von formalen Sicherheitssystemen als ihre Mitmenschen. Alte Menschen sind bisher offensichtlich schlecht weggekommen.

Insgesamt sind 16 Mio. Menschen Waisenkinder geworden. Mittlerweile werden 30 % aller Haushalten in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara von älteren Menschen geführt, obwohl sie selbst zu den ärmsten der Armen zählen. Vor allem alte Damen sind in der Krankenpflege und Waisenkinderbetreuung tätig. Seniorenförderung kann ein wichtiger Bestandteil der Grundbildung für alle Schülerinnen und Schüler auf der ganzen Welt sein und dazu beitragen, ihre gesundheitliche Situation deutlich zu verbessern und den Kampf gegen HIV/AIDS zu unterstützen.

Im Weltalterungsplan wird gefordert, die Belange älterer Menschen in die Strategie zur Bekämpfung von HIV/AIDS einzubeziehen. Im Jahr 2006 haben die UNO entschieden, die älteren Menschen zu unterstützen, vor allem in ihrer Pflege. Vor allem die älteren Menschen als unmittelbare Aidsopfer müssen verstärkt in den Mittelpunkt gerückt werden. Ihr Stellenwert für die Erleuchtung wurde bisher völlig unterbewertet.

Die wichtige Aufgabe der alten Menschen, vor allem der alten Frau, im Rahmen der AIDS-Bekämpfung wird auch in der Regierungspolitik nicht hinreichend anerkannt. In vielen Staaten werden ältere Menschen in zunehmendem Maße von der Entscheidungsfindung ausgeschlossen. Allerdings wird die Verwirklichung der Zielsetzungen des World Age Plan nur möglich sein, wenn ältere Menschen auf der ganzen Welt ihre Gesellschaft mitgestalten.

Dazu gehört vor allem die Teilnahme an Entscheidungsfindungsprozessen auf allen Hierarchieebenen. Ältere Menschen können sich auf eine Vielzahl von Menschenrechtsstandards und -abkommen berufen. Es ist die Aufgabe der EZ, das Mitspracherecht älterer Menschen zu stärken, vor allem bei der Durchführung des World Ageing Plan. Darüber hinaus sollte die Regierung die Wichtigkeit der globalen Alterung im Kontext Europas hervorheben und die Erarbeitung von geeigneten Konzepten in der europ apolitischen Zusammenarbeit anregen.

Mit der deutschen G8-Präsidentschaft 2007 mit dem Fokus auf Afrika soll die Bedeutung der alten Menschen im Rahmen der Bekämpfung von HIV/AIDS und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen verstärkt wahrgenommen und gefördert werden. Anlässlich des Kolloquiums "Die unsichtbaren Generationen" werden neue Aufgaben zur Armutsminderung diskutiert,

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