Altenpflege Osteuropa

Seniorenpflege Osteuropa

Seniorenpflege zu Hause: Spezialisten aus Osteuropa werden bundesweit vermittelt. Pflegekräfte in der Altenpflege übernehmen komplexe Aufgaben und sind für die Bedürfnisse älterer Menschen verantwortlich. Seniorenpflege - Personal aus Osteuropa. Hauptsächlich aus Osteuropa, oft prekär beschäftigt. Die deutsche Altenpflege steht vor großen Herausforderungen.


24 Stunden Pflege

Allgemeines zu unseren Alten- und Pflegeheimen in der Tschechischen Republik, Österreich, Schweiz, Polen und in der Slowakischen Republik.

Ein Umzug nach Osteuropa ist nicht für jeden Senioren eine Option. Einige Senioren haben jedoch ein Pflegeheim in einem der Nachbarländer als gute und für andere die optimale Variante. Senioren ziehen es in der Regel vor, in einer familiären Umgebung zu Hause zu bleiben. Das alles treibt die Senioren an und führt zu einer negativen Einstellung.

Wir haben in diesen Bereichen gute Erfahrung mit Ferienaufenthalten gemacht, bei denen der Senioren einen ganzen Tag zu Hause ist. Dies kann in einigen wenigen Ausnahmefällen auch ein bis zwei Wochen länger andauern, und es kann zu Hausweh kommen, sei es in einem Seniorenwohnsitz im Herkunftsland oder in den Nachbarländern.

In Zeiten von Beweglichkeit und Beweglichkeit müssen sie in ihren Heimatländern oft mehrere hundert Kilometern zurücklegen. Die Besuchshäufigkeit im Gastgeberland ist sogar niedriger als im Herkunftsland. Seitdem können wir aus unserer eigenen Praxis auch feststellen, dass der Senioren die Pflege hier stärker als in seinem Herkunftsland ist.

Im Herkunftsland findet die Versorgung und Unterstützung in regelmäßigen Abständen statt, die dem Mitarbeiter für jeden Arbeitsgang eine Anzahl von wenigen Minuten vorgibt. Die Senioren bekommen die Zeit, die sie brauchen, sei es für die Fütterung, die Körperpflege oder andere Tätigkeiten.

Die Mitarbeiter in den Seniorenwohnheimen an den Grenzübergängen zu Deutsch und Östereich sprechen mehr oder weniger fließend Deutsch, was in den anderen Wohnorten noch nicht üblich ist. Trotzdem sind in diesen Seniorenheimen in allen Arbeitsschichten auch Krankenschwestern beschäftigt, die Deutsch sprechen. Aber auch in den Ländern Ungarns, Tschechiens, Polens, Kroatiens, BiHs und der Slowakischen Republik gibt es die gleichen medizinischen und diagnostischen Angebote wie in ihren Heimatländern.

Spitalaufenthalte werden auch von der übermittelnden Gastkankenkasse im Voraus gezahlt, die diese dann mit der Auslandskrankenkasse im Inland ausgleicht. Bei einer Privatkrankenversicherung erfolgt die Zahlung wie im Inland, d.h. der Versicherungsnehmer bekommt die Abrechnung und legt sie seiner Privatkrankenkasse vor.

Man sieht Patientinnen und Patienten, die, angeregt durch Anfragen von Familienbesuchern, aufgeregt agieren und auch nur minimal kommunizieren. Krankenschwestern, die nicht auf kommunikative Weise Deutsch können, haben sich bei dieser Gruppe von Patientinnen als sehr effektiv erwiesen. Die Verlagerung des Angebots in ein Alten- und Pflegeheim in Nachbarstaaten der Europäischen Union weitet zunächst die Selektions- und Entscheidungsmöglichkeiten für ältere Menschen und ihre Angehörigen aus.

Dieses Zusatzangebot kann zusätzlich zu den Inlandsangeboten genutzt werden, um aufgrund der individuellen Lebenssituation des Senioren sowie der Familienverhältnisse und Finanzierungsmöglichkeiten abzuwägen, welche der gebotenen Lösungsansätze für den Senioren und die Angehörigen die besten ist.

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