Altentherapeut

geriatrischer Therapeut

Der alte therapeutische Dienst besteht darin, diesen Patienten konkrete, alltägliche Verbesserungen in ihrer Lebenssituation zu ermöglichen. (basierend auf https://berufenet.arbeitsagentur. en/Keyword Altentherapeut) Die Weiterbildung ist sehr praxisorientiert. Die schulische Weiterbildung qualifiziert die Schülerinnen und Schüler für den Beruf des Geriatrie-Therapeuten.

Ältere Therapeuten übernehmen die soziale Betreuung älterer Menschen. "Qualifizierte geriatrische Therapeuten behalten den Überblick zum Wohle der Patienten.

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Die Seniorentherapie ist eine neue Form der Therapie, die sich seit etwa 2005 vor allem vor dem hintergrund der demographischen Entwicklung in der Bundesrepublik entwickel. Im Mittelpunkt des Interesses stehen so genannte multimorbide geriatrische Patientinnen und Patienten über 70 Jahre, die ebenfalls zwei von fünf klassischen Alterskrankheiten haben. Sie können zu denen gehören, deren Pflegebedarf medizinische oder medizinische Massnahmen erfordert.

Als interdisziplinäre ärztliche Fachdisziplin stellt die Altenheilkunde den Orientierungsrahmen für die geriatrische Therapie dar, indem sie die Auswirkungen von Erkrankungen des Alterns und der Älteren lindert oder verzögert, um deren Unabhängigkeit so lange wie möglich zu bewahren. Der alte therapeutische Dienst ist es, diese Menschen in die Lage zu versetzen, ihre alltägliche Situation konkret zu verbessern. Die demografische Entwicklung hat dazu beigetragen, dass sich Form und Umfang des Betreuungs- und Behandlungsbedarfs der Senioren, Älteren und Älteren grundlegend geändert haben.

Ältere Menschen, die mit oder ohne Verwandte in ihrem Umfeld wohnen (wollen), sind in vielen Lebensbereichen besonders stark vom Verlust ihrer Unabhängigkeit bedroht. Ältere Therapien beginnen immer dort, wo es darum geht, praktische Kenntnisse und Kompetenzen zu erhalten und zu fördern. Die Seniorentherapie ist somit Teil einer Serie von Bestrebungen, eine geeignete Reaktion auf die soziale Weiterentwicklung zu sein.

Auf diese Situation haben sie in der Vergangenheit beispielsweise mit der Entwicklung der "Allgemeinen Empfehlungen für die geriatrische Rehabilitation" im Jahr 2005 geantwortet, was 2007/2008 zur Erkenntnis eines neuen Konzepts im Leistungsangebot der GKV führte, der "mobilen Altenrehabilitation". Der Allgemeinmediziner gewinnt daher aus medizinisch-therapeutischer Sicht wieder an Bedeutung, die Ambulanz hat Priorität vor der Stationärbehandlung und vor allem das Rehabilitationspotenzial älterer Menschen wird gesucht.

Dennoch sind Krankheiten, insbesondere in den Fachgebieten Osteopathie, Internistische und Neurologische Krankheiten, eine Belastung für ältere Menschen und schränken ihre Selbständigkeit ein. Als geriatrische Therapiemaßnahmen gelten alle Dienstleistungen, die sich auf die indikationsspezifischen Bedürfnisse der geriatrischen Therapie in den Sprech-, Krankenpflege-, Physiotherapie- und Ergotherapiebereichen erstrecken.

Indikationsspezifisch kann eine stationäre Therapie für ältere Menschen durchgeführt werden, wenn eine typisch geriatrische Mehrfacherkrankungen und ein erhöhtes Alter (in der Regel 70 Jahre und älter) auftritt. Typisch geriatrische Mehrfacherkrankungen liegen vor, wenn folgende Eigenschaften (auch in Kombination) im Sinn eines Alterssyndroms vorliegt: - Die Ursache für die Entstehung eines Alterssyndroms: Die typischen Haupt-Diagnosen bei älteren Menschen sind: Weitere Anhaltspunkte für eine alte Therapie sind das verhältnismäßig große Selbständigkeitsrisiko im Alltagsleben bis hin zur Pflegebedürftigkeit sowie ein verhältnismäßig großes Komplikationsrisiko (Thrombosen, Zwischenerkrankungen, Brüche, verspätete Genesung, etc.).

Ein Patient mit einem Krankheitsbild nach dem Schlaganfall. Durch die persönliche Betreuung durch den geriatrischen Therapeuten zu einer gewissen Tageszeit in realen Lebenslagen des Betroffenen besteht die Chance, die Behandlungsergebnisse zu steigern und die entsprechenden Verfahren zielgerichtet und situationsgerecht anzuwenden. Mit solchen zielgerichteten alterstherapeutischen Massnahmen kann ein Älterer die erwartete und wünschenswerte Steigerung der körperlichen, alltagspraktischen, psychischen und kognitiven Kompetenzen ausbilden.

Dabei werden die vom geriatrischen Therapeuten erlernten Methoden in Alltagssituationen des Betroffenen angewendet und direkt getestet, geübt und vertieft. Ältere Therapien beziehen sich im Hinblick auf den Zeitbedarf immer auf die jeweilige Tag- bzw. Startsituation. Je nach Tagesform und Leistungsfähigkeit des Betroffenen wird entschieden, ob es sich um ergonomische oder physiotherapeutische Arbeit handelt, ob außerhalb des Hauses geforscht wird, ob Ankleiden und Essen, Rollstuhlfahren oder Konditionstraining durchgeführt werden soll oder ob gesellschaftliche Tätigkeiten ausgeübt werden sollen.

Die Erfolge von Rehabilitationsmaßnahmen bei Älteren sind durch eine große Anzahl von Untersuchungen nachgewiesen (siehe Übersicht in Meier-Baumgartner, Nerenheim-Duscha u. Nörres 1992). Aufgrund des wissenschaftlich fundierten Nachweises des Rehabilitationspotenzials hat der Gesetzgeber das Prinzip "Rehabilitation vor Pflege" in den sozialrechtlichen Büchern (SGB V und SSG XI) verankert.

Dass dieses Prinzip nicht zufriedenstellend umgesetzt wird, liegt auch daran, dass viele Teilnehmer nicht über ausreichende Erkenntnisse über das Rehabilitationspotenzial im hohen Lebensalter verfügen und daher die mögl. Ältere Menschen brauchen eine Therapie, wenn der Patient aufgrund einer Beschädigung Kapazitätsstörungen oder -einschränkungen hat.

Befähigungsstörungen müssen für den Alltag des Betroffenen relevant sein, d.h. sie beschränken seine Selbstständigkeit und Handlungsfreiheit in den Gebieten, die zu den grundlegenden Bedürfnissen des Menschen zählen, unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen (z.B. Wohnumfeld). Das Hauptziel der Therapie ist es, eine Verschlechterung der alltäglichen Leistungsfähigkeit so früh wie möglich zu eliminieren, zu reduzieren oder zu verhindern.

Das alltagstaugliche Behandlungsziel leitet sich aus den Fähigkeiten und Einschränkungen ab, die den Betroffenen bei der eigenständigen Auseinandersetzung und Ausgestaltung der als Lebensgrundlagen des Menschen beschriebenen Bereiche betreffen. Die angestrebte Unabhängigkeit resultiert aus der täglichen Kompetenz in den grundlegenden Bedürfnissen. Vorrangiges therapeutisches Ziel der geriatrischen Therapie ist die permanente Wiederherstellung, Steigerung oder Aufrechterhaltung der Selbstständigkeit im Alltag, so dass ein langfristiger Aufenthalt in der angestrebten Umwelt möglich ist.

Wichtig ist, dass der Wechsel von einem bereits vorhandenen Unterstützungsbedürfnis zu einem pflegerischen Bedürfnis so weit wie möglich vermieden oder so lange wie möglich verzögert wird, damit Menschen so lange wie möglich in ihrem Wohnumfeld verbleiben können, anstatt in ein Senioren- oder Altenpflegeheim zu ziehen. Dies ist auch eine Kernforderung des Forschungsprojekts "Möglichkeiten und Grenzen des selbständigen Lebens in Privathaushalten", mit dem die Regierung 2005 beschlossen hat, den Schwerpunkt auf die Erhaltung der Eigenständigkeit und Unabhängigkeit im Alltagsleben älterer Menschen zu legen.

Der geriatrische Therapeut ist im Unterschied zu den rechtlich abgesicherten Berufstiteln des Physiotherapeuten, Ergotherapeuten etc. eine schutzlose, weil nicht staatliche Berufsausbildung. So gibt es mittlerweile eine große Anzahl von Aus- und Weiterbildungsangeboten für ältere Therapeuten, die jeweils einen anderen Schwerpunkt haben. Der Bundesverband für Seniorentherapie hat bindende Ausbildungsstandards definiert.

In einigen Bundesländern wurde die Seniorenpflege um eine Reihe von Elementen erweitert, die durch den demografischen Wandel bedingt sind, aber nicht ausreichend auf neue fachliche Weiterentwicklungen reagieren können.

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