Altersheim Ausbildung Gehalt

Seniorenheim Ausbildung Gehalt

ein Praktikum bei einem Arbeitgeber, zum Beispiel in einem Pflegeheim. Ein Ausbildungsvergütung wird von Anfang bis Ende der Ausbildung gezahlt. Ein generalistisches Pflegetraining würde dies zumindest beenden. Die Ausbildung in der Pflege sichert Ihnen nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz, sondern auch zahlreiche Aus-, Fort- und Weiterbildungen! In Euro und Cent sagen wir Ihnen genau, welches Gehalt Sie von uns erwarten können.


24 Stunden Pflege

Ausbildung zur Pflegehelferin - Alle Informationen hier

Mit der Ausbildung zur Altenpflegehelferin können Menschen, die Spaß an der Arbeit mit Menschen haben, ihren ersten Einstieg in den Bereich Pflege finden. Bei beruflicher Erfahrung steckt auch die Fortbildung zum Fachvermieter drin. Der Ausbildungsberuf der Altenpflegerinnen und Altenpfleger ist gesetzlich verankert und wird an Berufsschulen in Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Dort ist die Stellenbezeichnung gesichert und die Ausbildung läuft über 1 Jahr.

Auch in anderen Ländern hat sich der Begriff Pflegehelferin durchgesetzt, wodurch die Ausbildung hier 2 Jahre dauerte. Die angehenden Altenpflegerinnen und Altenpfleger werden in Ambulanzen oder Kliniken eingesetzt und durchlaufen dort den Praxisteil ihrer Ausbildung. Pflegehelferinnen und -helfer begleiten nach ihrer Ausbildung vor allem das Pflegepersonal bei der Ausübung seiner Tätigkeit. Abhängig von der Einrichtung planen Altenpflegerinnen und Altenpfleger auch Ausflüge oder andere Freizeitangebote für Seniorinnen und Bewohner.

Seniorenresidenzen, Seniorenpflegeheime, Sozialstationen oder Rehabilitationskliniken können als Arbeitsplätze für Pflegehelferinnen betrachtet werden. Die staatlichen und privaten Berufsschulen bilden Altenpflegerinnen und Altenpfleger aus. In einigen Einrichtungen arbeiten die Hochschulen mit Krankenpflegeeinrichtungen zusammen, um ihren Schülerinnen und Schülern das Arbeiten in der Praxis beizubringen. Die Auszubildenden müssen an anderen Hochschulen bereits vor Ausbildungsbeginn einen Lehrvertrag mit einem Altersheim oder einem Sozialzentrum haben.

Mehr als die Haelfte der Ausbildung zur Altenpflegehelferin/zum Altenpfleger erfolgt in der Berufsschule. In der Praxis werden die Auszubildenden neben einem Pflegefachmann ausgebildet und nehmen nach und nach selbstständig auf. Je nach Land und Hochschule gibt es unterschiedliche Zugänge für die Ausbildung zur Pflegehelferin. In den meisten Fällen ist ein Sekundarschulabschluss erforderlich, aber einige Bildungsanbieter benötigen einen Sekundarschulabschluss.

Auch die Fähigkeit, im Team zu arbeiten, ist sehr bedeutsam, denn Pflegehelferinnen arbeiten überwiegend mit Kolleginnen und Kollegen mit. Die angehenden Pflegehelferinnen erlernen ihre praktische Kompetenz in den Pflegeheimen, während der Berufsschulunterricht das Wissen über den theoretischen Hintergrund vermittelt. Das Praktikum als Pflegehelferin läuft 1 Jahr und endet mit dem Staatsexamen. Dazu gehören ein schriftlicher und ein praktischer Teil, in einigen Berufsschulen auch ein mündlicher Teil.

Der Auszubildende betreut in der Praxis einen älteren Menschen, betreut ihn in Pflegefragen und sorgt für seine Versorgung und Anstellung. Durch die Ausbildung zur Altenpflegehelferin/zum Altenpfleger erhält der Absolvent seine erste berufliche Qualifikation im Sozialbereich. So steht ihnen nach einschlägiger Berufspraxis der Weg zur Fortbildung zum Betriebswirt offen.

Hierbei ist der Fachvermieter im Alten- und Pflegebereich besonders geeignet, aber auch der Fachvermieter im Sozial- und Gesundheitsbereich ist eine Möglichkeit. Daher haben Pflegehelferinnen trotz der relativ geringen Ausbildungszeit die besten Chancen, einen unbefristeten Arbeitsplatz zu finden. Sie sind neben der Altenpflege ein wichtiger Bestandteil der Pflegeeinrichtung, der verantwortliche Tätigkeiten übernimmt.

Höherqualifizierte können in Pflegeheimen Führungs- oder Verwaltungsaufgaben mit Fortbildung zum Betriebswirt wahrnehmen. So können Pflegehelferinnen und Pflegehelfer ihre Laufbahn vorantreiben und ihr Gehalt erheblich aufbessern. Der Monatsdurchschnitt der Pflegehelferinnen und Pflegehelfer beträgt rund 1.600 Euro (!) Bruttolohn. Abhängig von den erbrachten Nacht-, Wochenend- oder Feiertagsleistungen kann das Gehalt aufgrund des Schichtzuschlags erhöht werden.

Die Verdienste in privatwirtschaftlichen Einrichtungen können sowohl nach oben als auch nach unten im Vergleich zu tarifgebundenen Einrichtungen variieren. Die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger bringt viele Vorzüge: Die Ausbildung zur Altenpflegerin oder zum Altenpfleger: Mit 1 Jahr ist die Ausbildung sehr kurz, aber zugleich für verantwortliche Tätigkeiten in der Krankenpflege geeignet. Geriatrische Pflegehelferinnen und Pflegehelfer beschäftigen sich als Kontaktpersonen für hilfsbedürftige Menschen und deren Familienangehörige mit den unterschiedlichsten Fragestellungen und haben so viel Vielfalt.

Krankenschwestern mit Hochschulbildung freuen sich über die Betreuung durch die Pflegehelferinnen, die ihrerseits Kolleginnen und Kollegen einladen. Arbeitsplätze für Altenpfleger sind wie Meeressand - Arbeit ist gesichert!

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