Alzheimer Beratungsstelle

AIDS-Beratungsstelle

Auch die Veranstaltungen der DRK Alzheimer Beratungsstelle gehören immer wieder zu diesen Angeboten. Anlauf- und Beratungsstelle für Angehörige von Demenzkranken mit Schwerpunkt Alzheimer. Das Beratungsgespräch richtet sich an Menschen mit beginnender Demenz und deren Angehörige. Die Kontakt- und Beratungsstelle bietet Informationen und Hilfe zu folgenden Themen: Die Alzheimer Gesellschaft Bielefeld. e.

Pflegehilfe für Senioren

V...

Beratungsstellen für Unternehmen in Deutschland - Alzheimer Society Baden-Württemberg e.V.

Das Kompetenz-Zentrum für Gesundheit sberatung, Betreuung und soziale Angelegenheiten des Sozialzentrums Essen bietet Patienten, Angehörigen, Nachbarinnen und Nachbarinnen, Freunden und allen Interessenten, die sich einen Einblick in die möglichen Betreuungs- und Unterstützungsangebote im Bereich der Alters-, Krankheits- und Invaliditätsvorsorge geben wollen. Die Kompetenzzentren helfen bei Versorgungsfragen oder aktuellen Pflegebedürfnissen.

Durch das umfangreiche Spektrum als größtes ambulantes Versorgungsunternehmen der gesamten Umgebung bieten wir Ihnen fachkundige Unterstützung durch langjährige Erfahrungen, ein breites Spektrum an Information und individuellen Betreuungsideen, die auf Anfrage unmittelbar zu konkreter Unterstützung führen können. Das Beratungsgespräch kann sowohl in den Räumlichkeiten des Kompetenz-Zentrums der sozialen Station Essen als auch zu Hause erfolgen.

Alzheimer, Konsultation, Gruppen von Verwandten, Gedächtnistraining, Urlaub, Informationen

Das Angebot der Alzheimer-Vereinigung beider Basler richtet sich an Demenzkranke und deren Angehörige sowie an Menschen, die sich für das Themengebiet demenzkrank sind. Beraten Sie Auskünfte in allen Demenzfragen. Die Mitglieder erfahren in zehn mal zwei Stunden alles Wissenswerte über unsere Arbeit: über Demenzerkrankung, über die eigene Rolle in dieser Lebensumständen, über Kommunikation mit Demenzkranken und vieles mehr.

Den Demenzkranken wird in drei unterschiedlichen Kursen ein farbenfrohes Angebot unterbreitet, das nicht nur die Hirnfunktionen schult, sondern generell auch Lebensqualität aufwertet. Mit anderen, die sich in der selben Lebenslage befinden, sich gegenseitig zuhören, auf unterstützen und gemeinsam auch die Freude am Leben wiederfinden, das sind Zielsetzungen dieser Gesprächsgruppe Mithilfe von Anlässen und Informationsmaterialien stellen wir der Fachöffentlichkeit, den Fachleuten und den Massenmedien aktuelle Informationen zum Themenkomplex Demenzen zur Verfügung.

DRK - Kreiskreisverband Rutlingen

M. hat die Alzheimer-Krankheit. Zu dieser Zeit bemerkte der Mann, dass seine Ehefrau zunehmend vergesslich wurde, ständig alles verlegte, das Bewusstsein für jahrzehntelange Präferenzen verloren ging und oft wechselhafte Launen ihn beinahe zur Hoffnungslosigkeit trieben. Heute, nach 5 Min., weiss sie nicht mehr, was sie gefressen hat, sie steht oft nicht mehr auf der Spüle und weiss nicht mehr, wie man sich die Zähne putzt, was es heisst, sich den Röckchen anzulegen, ist nicht mehr in der Lage, einen Salat zu machen.

Der Mann, der bis vor 5 Jahren von seiner Gattin in liebevoller Fürsorge betreut wurde, muss nun für sich selbst zubereiten, was er noch nie zuvor zubereitet hat. Der ist den ganzen Tag gefesselt, muss in der Regel zweimal in der Nacht stehen, ist oft ratlos, wie es weitergeht - er ist geistig und körperlich am Ende!

Wie Herr und Frau M. werden viele Angehörige, in denen ein Angehöriger an der Alzheimer-Krankheit leidet, mehr und mehr allein aufgrund der demographischen Entwicklungen. Aktuell wohnen in Baden-Württemberg zwischen 80.000 und 110.000 Menschen mit fortgeschrittener Erkrankung. Der Grund dafür ist schlicht und ergreifend, dass diese Erkrankung in hohem Maße altersbedingt ist und daher auch mit zunehmendem Lebensalter zunimmt.

Studien haben auch ergeben, dass die meisten Alzheimer-Patienten immer noch zu Hause versorgt werden (ca. 80%), oft ohne fremde Hilfe, und das über viele Jahre und rund um die Uhr. Im Pflegeheim sind ca. 60-70% der Einwohner an demenzkrank. Ungeachtet dieser Größe wird die Alzheimer-Krankheit in den ersten Jahren noch immer von den Verwandten toleriert, mit "Stille" oder in Stille.

Um offen zu sagen, dass der Mann oder die Frau an Alzheimer erkrankt ist, bedarf es viel Mutes und Verständnisses im gesellschaftlichen Milieu. Neben den Demenzsymptomen ( "Entspiritualisierung") wie Gedächtnis-, Denk-, Verständigungs- und Sprachverlust gibt es auch zeitlich und örtlich bedingte Eingewöhnungsprobleme. Der Patient bedarf im fortgeschrittenem Alter verstärkt unserer Hilfestellung bei der täglichen Lebensführung, bei der Körperhygiene, häufiger oder ständiger Überwachung.

Demenzen sind eine Erkrankung, die durch die Zerstörung von Gehirnzellen und Nervenzellenkontakten verursacht wird. Eine davon sind Krankheitsbilder, die vor allem zu Altersschwäche führen: DiagnostikIst es Alzheimer oder vaskuläre Demenzen, sollte ein Spezialist für Psychiatrie/Neurologie hinzugezogen werden. Es ist auch notwendig, andere Krankheitsbilder wie Depressionen auszuschliessen, die ähnlich wie im Frühstadium der Erkrankung auftreten können, aber oft behandelbar sind.

TherapieDie Alzheimer-Krankheit ist derzeit nicht zu heilen, aber der Verlauf der Erkrankung kann mit Anti-Demenz-Medikamenten zeitversetzt sein. Das Krankheitsverständnis und aus diesem Verständnis die Entwicklung geeigneter Verhaltensweisen und vor allem die Schaffung einer dem Patienten oder der Erkrankung entsprechenden angenehmen Arbeitsatmosphäre ist die große Aufgabe und Gelegenheit für Angehörige und Einrichtungshäuser.

Damit die Angehörigen langfristig betreut und unterstützt werden können, müssen sie sich neben dem Patienten ernsthaft und nicht über ihre eigenen Stärken und Begrenzungen hinausgehend kümmern können. Ist die eigene Kraft ausgeschöpft, was besonders fürsorgliche Verwandte durch ihre überwiegend aufopferungsvolle Fürsorge und Krankenpflege vermeiden wollen die Notwenigkeit der Umsiedlung in ein Pflegeheim für ältere Menschen.

Vor allem im Kreis Rutlingen gibt es eine ganze Palette von Hilfsmaßnahmen und Begleitangeboten für Verwandte, insbesondere Demenzkranke. Zu diesen Leistungen zählen immer wieder die Angebote der Alzheimer Beratungsstelle des DDR. Diese Vorlesungen und Schulungen werden regelmässig für Krankenschwestern, pflegebedürftige Verwandte und Interessenten gehalten. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die DRK-Alzheimer Beratungsstelle, Frau Dr. Michael H. K. Meixner, Tel. 0 71 21/34 53 97 31, per E-Mail an: alzheimerberatung@drk-kv-rt. de oder hier im Internet.

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