Alzheimer Demenz Unterschied

Die Alzheimer Demenz Differenz

Demenz und Alzheimer: Gibt es einen Unterschied? Eine Freundin und eine ältere Dame lesen zusammen in einem Buch als Demenz-Prophylaxe. Wo ist der Unterschied? In der Alltagssprache werden die Begriffe Alzheimer und Demenz oft synonym verwendet. Die Unterschiede zwischen Frauen und Männern bei der Alzheimer-Demenz.


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Die Alzheimer- oder Demenzkrankheit: das sind die Differenzen.

Aber was ist der Unterschied? Die Demenz ist der Oberbegriff für eine Hirnerkrankung, die allmählich zu Gedächtnisverlust, Konzentrations- und Leistungsverlust sowie zum Abbau emotionaler und sozialer Kompetenzen führen kann. Es wird zwischen verschiedenen Formen der Demenz unterschieden, von denen die am häufigsten auftretende Alzheimer-Demenz, kurz Alzheimer, 60% der Betroffenen ausmacht.

Sie wird auch als neurodegenerativer Demenzbegriff verwendet, da Hirnnervenzellen zersetzt werden. Was gibt es noch für andere Demenzarten? Zweithäufigster Grund für Demenz ist die Gefäßdemenz, die durch Kreislaufstörungen im Hirngewebe auftritt. 15% der Demenzen zählen zu diesem Typ. Es gibt auch die seltenen Arten der Lewy-Körperdemenz und der frontotemporalen Demenz (früher Pick's disease genannt).

Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz? Alzheimer ist eine Demenz und eine unabhängige Krankheit, aber nicht jede Demenzkrankheit ist auch Alzheimer. Übrigens gibt es mehr als 50 Gründe, die zu Demenz neigen. Aus diesem Grund ist die richtige Diagnostik von großer Wichtigkeit; es werden diverse physikalische, besonders neuronale Prüfungen vorgenommen und auch die Werte des Blutes miteinbezogen.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer primären und einer sekundären Demenz? Zur Verkomplizierung des Themas wird zwischen einer Demenz nach einer primären oder sekundären Demenz unterschieden. Bei den oben aufgeführten Fällen handelt es sich um Primärdemenzen, da sie ihren Ausgang im Hirn haben, d.h. organisch im Hirn verursacht werden. Sekundärdemenzen sind die Folgen anderer organischer Krankheiten, die dann zu Demenz neigen (in etwa 10% der Fälle).

Hierzu gehört zum Beispiel, dass bei rechtzeitiger Behandlung der Grunderkrankung Sekundärdemenzen heilbar sind.

Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

Besteht tatsächlich ein Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz? Aber die beiden Wörter werden oft verwechselt. Alzheimer und Demenz werden oft gleichbedeutend benutzt, wenn man sagt, dass jemand durch Krankheit an Vergessenheit erkrankt ist. Was der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz ist, erläutern wir hier. Die Demenz ( "Demenz", lateinisch "ohne Geist") ist der Oberbegriff für unterschiedliche klinische Bilder, die sich alle auf den Abbau kognitiver, emotionaler und sozialer Kompetenzen infolge von Hirnschäden bezeichnen.

Die Alzheimer Krankheit beschreibt eine besondere Art der Demenz - bei der Entartung stirbt immer mehr Gehirnzellen. Die Bezeichnung Alzheimer wird wahrscheinlich auch so oft als Sinnbild für Demenz benutzt, weil sie die am häufigsten vorkommende Krankheitsform ist. Etwa 1,6 Mio. Menschen in der Bundesrepublik sind an Demenz erkrankt - etwa eine Mio. davon an Alzheimer.

Mit zunehmendem Alter wächst das Krankheitsrisiko: Zwischen 65 und 69 Jahren hat jeder Zwanzigste eine Demenz, zwischen 80 und 90 ist es beinahe jeder Dritte. Mit zunehmendem Alter unserer Bevölkerung ist davon auszugehen, dass die Anzahl der Demenzen weiter zunimmt.

Und wer war Dr. Alfred Alzheimer? Damit der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz klar wird, sollte man einen kurzen Zeitabschnitt durchgehen. Die Erkrankung wurde von Dr. Álois Alzheimer gefunden, der ihr Hirn nach dem Tode seines konfusen und desorientierten Patienten August E. S. E. D. im Jahr 1906 untersucht und die für die Alzheimer-Krankheit typischen Proteinablagerungen im Kortex gefunden hat.

Besonders bemerkenswert war der Umstand, dass die Patienten erst 51 Jahre alt waren, als sie 1901 in die Frankfurter "Städtische Heilsanstalt für irre und epileptische" aufgenommen wurde, wo Dr. Alzheimer wirkte. Sie war einfach zu klein für die für ihr Alter charakteristische Vergesslichkeit (der Ausdruck "Demenz" kam später).

Dr. Alzheimer erklärte den Vorgang einige Wochen später vor einem Kongreß, als sein Vorgesetzter, der Diplompsychiater Michel Kräpelin, den Begriff "Alzheimer-Krankheit" vorschlug. Kann Alzheimer geheilt werden? Es gibt noch keine Therapie für die Alzheimer-Krankheit, aber Untersuchungen haben gezeigt, dass unterschiedliche Therapieansätze das Krankheitsgeschehen aufhalten.

So soll z.B. Kokosnussöl die Proteinablagerung im Hirn unterbinden können - das bedeutet, dass die kognitive Leistungsfähigkeit des Betroffenen langfristig beibehalten wird. Sämtliche Studienergebnisse finden sich im Beitrag "Battle for the Ego - Kann Kokosnussöl die Alzheimer-Krankheit lindern? Wie ist Alzheimer? Fight for the self - Kann Kokosnussöl die Alzheimer-Krankheit lindern?

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