Alzheimer Patienten Beschäftigen

Die Alzheimer Patienten beschäftigen

Was kann ich tun, um sie zu beschäftigen? Ein sinnvoller Weg zu helfen ist daher, den Patienten tagsüber zu beschäftigen und ihn am Schlafen zu hindern. Der weiche Schlauch lädt zum Anfassen, Erforschen und Angreifen ein. Es ist für Demenz und Alzheimer-Patienten bestimmt. Patienten, die oft noch unter Alzheimer leiden.

Alzheimerpatienten setzen Taschentücher ein.

Die 10-minütige Freischaltung ist die optimale Möglichkeit, um eine Alzheimer- oder andere Form der Erkrankung zu erzielen. Auf diese Weise können für die Beteiligten verborgene Eindrücke zurückgestellt werden, sie können ein Teil ihrer Geschichte wiederentdecken und so viel Spaß haben.

Eine Vorankündigung ist nicht aussagekräftig, weil sie es wieder einmal vergisst, die Mittel einer Einladung sind dabei auch nicht so vorteilhaft, da man sie nur zu Beginn der Krankheit noch gut als Gedächtnisstütze bei meiner Fraktion im weit fortgeschrittenen Krankheitsstadium einsetzen kann, es würde aber nur eine Unsicherheit freisetzen dies ist nicht mein Anliegen.

Haben nun alle Einwohner des Zimmers einen Ort, an dem ich einen Körbchen mit Taschentüchern auf den Schreibtisch lege, und bitten alle, sich aus diesem Stoff herauszunehmen, werden einige wohl nicht in der Lage sein, den Wunsch zu realisieren, dem ich ihnen dann mit einem Taschentuch nachhelfen kann. Im Körbchen befinden sich verschiedene Handtücher, also Sonntags-Taschentücher, mit Stickerei, Kindertaschentücher, Alltags-Taschentücher, mit Umrandung ohne.

Falls nun alle ein Stoff haben, rede ich etwas über die Taschentücher in ein paar knappen, kompakten Worten, damit der Kursteilnehmer sie besser bearbeiten kann. Danach frage ich gezielt nach den Stoffen und wende mich unmittelbar an gewisse Anwohner, sonst würden sie vielleicht nicht mitmachen.

Bei einem Laufgespräch konstruiere ich kleine Sportbewegungen, nicht große, sondern nur kleine, die für die Anwohner noch möglich sind. Ich fordere jeden auf, die Taschentücher zu klappen und mir zu erklären, wie man es richtig macht, je nachdem, wie weit wir gekommen sind, dann folge noch kleineren Aufgaben oder ich gehe zum Ende des Berufes, in dem ich die Anwohner auffordere, alle Taschentücher zu klappen, damit ich sie zurück in den Kleiderschrank einlegen kann.

Danach führe ich alle Anwohner in ihre Räume zurück oder wohin sie wollen. Ich möchte die 6 Teilnehmerinnen kurz beschreiben: Die ehemalige Damenschneiderin war im fortgeschrittenen Alter an Alzheimer erkrankt und ist weder lokal, raumlich noch temporär vollständig ausgelastet. Ihre Mimik ist nicht ganz interpretierbar, es ist nicht bekannt, ob sie noch einige Worte verstanden hat oder ob sie diese Gehirnfunktion nicht hat.

Da sie immer im Zimmer ist, und auch so etwas kommt aus ihrer Abgeschiedenheit, weil sie an keinen Aktivitäten teilnimmt, nur viele Besuche von ihren Söhnen hat. Sie ist wie eine Dame, da sie weder in Bezug auf Zeit, Ort und Ort vollständig ausgerichtet ist, da sie manchmal sehr argressiv ist.

Jeder Teilnehmende wird in seinem Saal begrüßt und erklärt, was ich vorhabe, damit er weiß, was mit ihm ist. Ich bringe die Kursteilnehmer in den Gruppenraum, bevor ich sie auf die Toilette bringe, damit sie während der Aktivität nicht das Gefühl haben, dass sie es brauchen. Danach begleite ich sie in den Gruppenraum und überlasse jedem die Wahl des Ortes, weil er möchte, dass dies einen wesentlichen Beitrag zu ihrem Wohlergehen leistet, da sie sich sonst nicht von Anfang an wohl fühlen.

Ich habe mich für den Aufenthaltsraum des Wonbereiches5 entschieden, weil er verkehrsgünstig gelegen ist. Der Saal ist heller, hat große Sichtfenster, es gibt dort bereits genügend Tabellen und Sessel, Sämaschinen wissen bereits über 80 der Teilnehmenden, dass dieser Saal zum Wohlfühlen weiter zum Alltag gehört. Bevor ich sie alle aufnehme, habe ich den Schreibtisch aufgerichtet und genügend Sessel darauf gestellt, so dass jeder später einen Platz haben kann.

Die Aktion erfolgt an einem unbefristeten Nachmittags nach dem Kaffeetrinken in der Lounge des Wohnbereichs 5, der dann zur freien Benutzung zur freien Verfuegung steht. Erklärend, welche Art von Taschentüchern es ist durch das bew. Dort angelangt geht es nun weiter, so dass ich den einen den Rundwurf frage, ob jeder weiss, welches Tuch er eingenommen hat, welche Aufgabe es hatte, wann man es eingenommen hat und was er darauf zu sehen bekommt.

Natürlich alles, was individuell gefordert wird, um die Teilnehmenden nicht zu überfordern) Ich gebe den Teilnehmenden viel Zeit zum Beantworten, weil es wegen ihrer Krankheit etwas mehr Zeit braucht, wenn eine Beantwortung kommt, nehme ich sie auf und bemühe mich, die Beantwortung mit konkreten Fragestellungen zu intensivieren, wobei darauf zu achten ist, dass die Teilnehmenden nicht " interviewt " erscheinen, weil dann die Massnahme versagt hat und sie sich unbehaglich fühlt.

Falls nun alle oder ein großer Teil etwas zu seinem Tuch gesagt haben, mache mit mir weiter, in dem ich fragte, ob sie noch wissen, welche Handtücher sie früher gehabt hätten und welche sie aus welchem Grund benutzt haben und ob sie diese auch heute noch haben (heute sind Stofftaschentücher aus der Mode und es gibt beinahe nur noch Celuose) Daher möchte ich die Anfrage stellen, wer noch Stofftaschentücher hat.

Ich werde auftretende Empfindungen aufgreifen und ihnen entsprechend reagieren, um ein Sicherheitsgefühl (Sicherheit?) zu übermitteln, in keinem Falle werde ich den Empfindungen zuwiderlaufen oder sie in Zweifel ziehen, dies wäre das automatisierte Versagen der Massnahme aufgrund der Nichterreichung der Absichten. Nun fordere ich alle Beteiligten auf, das Leinen auf den Spieltisch zu legen und zu verteilen.

Als jeder sein Kleid vor sich hat, verkünde ich, dass wir mit dem Kleid etwas verschieben wollen. Ich stelle mich auf den Vorarbeiter, berühre mein Kleid und lasse die Hände hoch und runter, als wollte ich schwenken, dann bitteschön.

Nachdem alle es ein paar Mal gemacht haben, ändere ich die Weise, wie wir das Kleidungsstück in einer Richtung halten und winke wie ein Taschentuch, indem wir die Teilnehmenden fragen, wann sie so gewunken haben (Auf Wiedersehen, Grüße), dann sollten sie es auf den Schreibtisch stellen und in drei Ecken umbiegen.... Ich bitte sie jetzt, wenn sie diese zusammengeklappte Gestalt benutzen und ob sie aus einem gemacht werden kann, gibt es drei Wege mit kleinen exakt plazierten Tipps, damit die Teilnehmenden selbst zu den Moglichkeiten kommen können.

Wenn wir darüber gesprochen haben, frage ich, ob mir ein Teilnehmer zeigen kann, wie ich ein Taschentuch für die Brust Tasche zusammenfalten muss, weil ich nicht weiß, wie das geht, ich habe einen passenden Smok (mit Brusttasche) an, damit eine Verknüpfung gemacht werden kann. Als ich den Tisch wieder aufbaute, stellte ich die Sessel wieder so auf, wie ich sie beim Betreten des Raumes gefunden hatte.

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