Ambulanter Pflegedienst Deutschland

Krankenpflegeservice Deutschland

In der häuslichen Pflege. Sie erfahren hier alles über unseren ambulanten Pflegedienst in Altenkirchen, der Sie und Ihre Angehörigen in allen Lebenslagen unterstützt. Jedes Jahr werden mehr pflegebedürftige Menschen ambulant behandelt. In der Stadt Bergen (Celle) und Umgebung sind wir Ihr kompetenter und zuverlässiger Partner für ambulante Dienste. Sprechstunde: Die ASB-Sozialstationen und ambulanten Pflegedienste informieren Sie gerne über alle Fragen rund um die Pflege.


24 Stunden Pflege

Numerierung der Ambulanz in Deutschland

In der ambulanten Versorgungslandschaft in Deutschland gibt es eine Vielzahl von Strukturproblemen. Noch vor wenigen Tagen beispielsweise wurde in der Süddeutschen Tageszeitung darüber informiert, wie pflegerische Leistungen umgangen werden. In diesem Jahr meldete die F.A.Z. einen Milliardenbetrug der Pflegedienststellen gegen die Sozialversicherungen. Auch auf der Website des Bundesgesundheitsministeriums wird über den Mangel an Fachkräften in der Krankenpflege berichte.

Krankenpflege - eine Industrie voll von Beschwerden? Vieles muss sich verändern, um den Pflegebereich auf die bevorstehenden Aufgaben des demografischen Umbruchs einzustellen. Doch nicht nur in der öffentlich-politischen Diskussion manifestiert sich dieser Strukturzwang zur Änderung der Versorgungslandschaft. Zwischen 2014 und 2015 haben sich die Venture-Capital-Investitionen im Sektor Pflegekoordination mehr als verdoppelt und sind mit knapp 230 Mio. EUR (*Rock-Gesundheitsfonds-Datenbank) inzwischen die zweitgrösste Investitionsabteilung im digitalen Gesundheitswesen.

An dritter Stelle hinter den Investitionen im Bereich der Lebenswissenschaften rangiert die Pflegekoordination im Jahr 2014 mit einem Gesamtvolumen von rund 90 Mio. Euro. Besonders hervorzuheben sind die drei amerikanische Firmen Honorar, die zusammen knapp 130 Mio. US-Dollar an Investitionen erhalten haben. Traditionsgemäß ist die Pflegeindustrie seit jeher resistent gegen Veränderungen: Krankenschwestern sind in Deutschland ein relativ alter Beruf mit einem durchschnittlichen Alter von 43 Jahren und hatten bis vor wenigen Jahren eine dementsprechend geringe Verbreitung mit Smart-Phones und der Inanspruchnahme digitaler Dienste.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den betreuungsbedürftigen Personen zwischen 40 und 65 Jahren und natürlich auch bei den betreuungsbedürftigen älteren Menschen selbst. Nur ab dem 75. Lebensjahr nimmt der staatliche Pflegebedarf wirklich zu. Berücksichtigt man nun neben dieser Alterstruktur auch die Abrechnungsrestriktionen der Kranken- und Pflegekassen, überrascht eine träge Entwicklung nicht.

Inzwischen sind wir aber auch in Deutschland an einem Ort angelangt, an dem es genügend Transparenz für die Umsetzung der digitalen Inhalte bei den relevanten Akteuren gibt. Eine Ableitung der Investmentfähigkeit des Heimatmarktes Deutschland aus dem Ausland ist jedoch nicht erforderlich. Die Pflegebranche muss auf die Herausforderung des demografischen Wandel vorzubereiten sein.

Der Ambulanz gehören die Jahre. Beim Thema Krankenpflege muss man immer zwischen zwei unterschiedlichen Marktbereichen unterscheiden. Unter stationärer Versorgung versteht man die Versorgung in stationären Anlagen wie Altenheimen oder ähnlichen Institutionen. Unter ambulanter Versorgung versteht man die Versorgung in den eigenen vier Wänden. 4. In den Industrieländern geht der Tendenz klar in Richtung ambulanter Versorgung.

Mit mehr als 8% p.a. ist dies der zurzeit am stärksten expandierende Markt in Deutschland. Die Fürsorge kann ohne großes Bedenken als einer der großen Megatrends in unserer heutigen Zeit bezeichnet werden. Bleibt dieses Umsatzwachstum bestehen, wird sich der Markt für ambulantes Pflegepersonal in Deutschland innerhalb der kommenden 10 Jahre weiter ausweiten.

Ein ähnlicher Ansporn für alle Akteure im Pflegesektor ist die Förderung der häuslichen Pflege: Versicherungen ersparen ein Mehrfaches der anfallenden Mehrkosten, da die stationäre Versorgung in der Praxis in der Praxis meist deutlich günstiger gestaltet werden kann. Durch den Fachkräftemangel in der Krankenpflege engagieren sich Bundesregierung und Bundesländer für die Verstärkung der pflegebedürftigen Familienangehörigen. Natürlich wollen die Patienten so lange wie möglich zu Haus sein.

Aber auch andere äußere Änderungen sind von Bedeutung: Die mittlere Aufenthaltsdauer in den Spitälern sinkt weiter und die weitere Versorgung zuhause z. B. nach einer Hüftoperation gewinnt an Bedeutung. Fürsorge ist nicht nur Fürsorge. Nichtmedizinische Dienstleistungen umfassen administrative Aufgaben, häusliche Dienstleistungen, Versorgung und so genannte Grundversorgung (z.B. Körperwäsche). Erstaunlich ist, dass 84% des Volumens der angebotenen Dienstleistungen nicht medizinisch sind.

Dementsprechend niedrig ist das Behandlungsvolumen mit nur 16%. Dies liegt daran, dass Pflegebedürftige mit einem hohen Behandlungsbedarf häufig auf ambulante Versorgungsformen umsteigen, da diese zuhause nur mit hohem Aufwand zu bewältigen sind. Im Rahmen eines klassisch-medizinischen Pflegedienstes gibt es vor allem zwei Arbeitsverhältnisse - Pflegehelferinnen und Pfleger. Krankenschwestern für die Grundversorgung sind in der Regel nicht rentabel und werden daher nur von Ambulanzen für die Behandlung eingesetzt.

Zunehmende Kapitalleistungen der Pflegeversicherung ermöglichen Innovationen. Für die direkte Abrechnung von Sachbezügen mit der Pflegeversicherung ist eine Pflegedienstlizenz erforderlich. So kann eine Gastfamilie beispielsweise nur über einen Pflegedienst eine Sachleistung in Anspruch nehmen. Alternativ dazu gibt es pauschale Leistungen in Gestalt von Pflegeleistungen sowie besondere Hilfs- und Unterstützungsleistungen. Das Land sorgt dafür, dass pflegende Angehörige, die sich entschlossen haben, sich selbst zu versorgen und zu versorgen, entlastet werden.

Von den Kapitalleistungen sind insbesondere das Pflegebeihilfe, das Pflegebeihilfe und die Pflege im Krankheitsfall von Bedeutung. Der Anspruch auf Pflegeleistung entsteht bei der Definition einer Versorgungsstufe von selbst, während die übrigen Leistungen gesondert zu beantragen sind. Für Pflegeleistungen kann immer deutlich mehr Geld in Rechnung gestellt werden, als Verwandte über das Pflegebeihilfegeld haben. Zum Beispiel beläuft sich die Höhe des Pflegegeldes für die Pflege-Stufe 1 auf nur einmal 244 , während ein Pflegedienst bis zu 468 für Sachbezüge berechnen kann.

Die Bestimmungen des neuen Pflegeverstärkungsgesetzes werden 2017 in Kraft gesetzt. Hierdurch wird die bisher übliche Einstufung der Pflegebedürfnisse in Versorgungsstufen bis 3 durch die Versorgungsstufen 1 bis 5 abgelöst. Bestehende Leistungsempfänger werden mit der Einrichtung dieser Versorgungsstufen mehr Mittel bekommen (sowohl Sach- als auch Pauschalleistungen). Für die entsprechenden Fälle aus dem oben genannten Beispiel werden dann 317 in Gestalt von Pflegebeihilfe oder 689 in Gestalt von Sachbezügen gewährt.

Zum einen wird diese Veränderung die Pflegeleistungen etwas lockerer machen, zum anderen aber auch mehr Spielraum für privatwirtschaftliche Innovationen im großen Bereich der betreuenden Verwandten mitbringen. Mit den neuen Pflegestufen wird zudem die Eintrittsschwelle in den staatlichen Pflegebedarf durch die Pflegestufe 1 gesenkt und die Zahl der behördlich betreuten Personen erhöht.

Die Ambulanz ist stark zersplittert und weist ein starkes Longtailverhalten auf. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes behandelt der mittlere Pflegedienst in Deutschland zurzeit nur 48 Patientinnen und Patienten. 2. Auch wenn die Unternehmensgruppe mit rund 3.000 Mitarbeitern der mit großem Vorsprung grösste Anbieter von ambulanten Dienstleistungen ist, kann diese Anzahl noch als relativ gering erachtet werden.

In Summe haben nur 2,8% aller Ambulanzen Zugang zu mehr als 150 Patientinnen und Patienten. 2,8% aller Ambulanzen haben Zugang zu mehr als 150 Patientinnen und Patienten. in der Schweiz. Die 10 grössten stationären Pflegeleistungen haben zusammen einen Anteil von weniger als 2%. Als einer der wichtigsten Marktakteure erwirtschaftete die Unternehmensgruppe im Jahr 2015 einen Jahresumsatz von rund 170 Mio. EUR. Wie kann ich wissen, welcher Pflegedienst wirklich gut ist? Sind die Pflegemärkte ein Alleskönner?

Im Bereich der Stationärversorgung ist es oft privates Beteiligungskapital, im Relocation-Markt sind es Lead-Generation-Modelle wie z. B. Moving oder Mobago. Bei der Überlegung, wie die fortschreitende Internationalisierung und die veränderten Randbedingungen eine Festigung der Ambulanzlandschaft in Deutschland ermöglichen, müssen wir zunächst die Seiten des Pflegepersonals berücksichtigen. Rund ein Drittel aller zu Hause betreuten Personen wird von einem Pflegedienst betreut, zwei Drittel davon von betreuenden Verwandten und deren Anhängern.

Gut ausgebildetes Pflegepersonal muss für die Versorgung im Pflegedienstleistungsgeschäft eingesetzt werden. Dementsprechend ist das Pflegepersonalangebot in einem örtlichen Umfeld beschränkt. Homecare ist ein doppelseitiger Absatzmarkt - es gibt also exakt zwei Facetten, auf denen die Anbieter konkurrieren - und damit auch zwei Facetten, auf denen sich eine Gewinner-takes-it-all-Dynamik entwickeln kann.

Stellt man sich vor, dass es einem Teilnehmer des Marktes gelingen würde, eine große Zahl von Menschen mit Pflegebedürftigkeit, d.h. Bedarf, zu überzeugen, gilt folgende Situation: Für den "Verlierer" des Marktes bedeutet das umgekehrt: Sorgfalt ist keine Ware. Anders als andere Märkte, die über einen solchen Marktplatz-Ansatz zusammengeführt werden - zum Beispiel der Taximakler-Markt von Anbietern wie z. B. Usern - hat die "Transaktion" im Bereich des Pflegemarktes keinen "Commodity"-Charakter.

Die gute Marke und das Ansehen des Pflegepersonals erleichtern jedoch den Eintritt in neue geografische Gebiete, da die Vorstellung von Mitarbeitern oder Kunden durch Firmen ab einer bestimmten Größenordnung immer eine nationale Sichtweise erzeugt. Besonders in sehr beengten Verhältnissen, wie es bei der Instandhaltung der Fall ist.

Krankenpflege dienst oder Markt? Dass diese Eigenschaften früher oder später zu einer Festigung im Pflegebereich führen werden, liegt auf der Hand. Warum gibt es zur Zeit keine wirklich großen Pflegeleistungen? Es gibt zahlreiche Ursachen, die die Erweiterbarkeit des Pflegedienstleistungsmodells in Deutschland einschränken: Zunehmende Reglementierung mit der Zahl der Beschäftigten, wodurch immer mehr Beschäftigte erforderlich werden, da der Verkauf mit jedem weiteren Beschäftigten als Dienstleistung zustandekommt.

Abgesehen von der Intensivmedizin ist der Absatz pro Beschäftigten dementsprechend niedrig. So ist die Advita-Gruppe der sechstgrösste in Deutschland. Der 27,5 Mio. EUR große Jahresumsatz des Konzerns (2015) wurde von rund 1100 Mitarbeitern erwirtschaften. Dies entspricht einem Jahresumsatz von rund EUR 2.000,- pro Jahr. Hoher logistischer Aufwand bei der Routenplanung: Routen sind eine große Ineffizienz in der Ambulanzen.

Allerdings muss ein Pflegedienst mehr oder weniger zentral funktionieren, zum Beispiel durch medizinische Geräte. Insofern bedeutet eine Steigerung der Sachleistungen auch mehr Spielraum für Pflegeleistungen. Allerdings wird das Marktfeld der privaten Krankenpflege zur Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger deutlich stärker gefestigt. Andererseits ist die hohe Kostenbelastung - mehrere 100 bis 1000 EUR pro Kalendermonat - eine andere Grössenordnung als bei der On-Demand-Buchung einer Fahrt mit dem Taxi für 20 EUR.

Ineffizienz in diesem Marktsegment liegt auf der Hand: Wer sich privat pflegebedürftig fühlt, muss sich nach wie vor über Kleinanzeigen oder Mundpropaganda informieren. Durch die heutige Technologiedurchdringung im Kreis der Entscheidungsträger (Angehörige), den gestiegenen Versorgungsnutzen und den Zugang zu Hilfsdiensten ist jedoch der Weg frei für die modernen digitalen Konsolidationsmodelle auf Basis des Marktplatzmodells.

Zweifellos wird auch die Versorgungslandschaft über einen längeren Zeitraum hinweg zusammengewachsen sein, was sich aufgrund der vielen regulativen Anforderungen verzögern wird. Der Mangel an Fachkräften stellt nach wie vor eine zentrale Herausforderung sowohl für die Pflegedienstleistungen als auch für Neugründungen im Bereich dar. Jedenfalls haben alle Teilnehmer am Ambulanzmarkt, ob unmittelbar oder mittelbar, eine aufregende Zeit vor sich.

Start-ups wie z. B. die Firma Weyo Pflegeservice, die Firma Karel oder die Firma PFLEGEX wollen Online-Marktplätze aufbauen und Akteure besser miteinbeziehen. Er hat im August 2015 das Internet-Startup für pflegende Angehörige gegründet: die Internetplattform für stündliche Betreuung und Unterstützung.

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