Ambulanter Pflegedienst Medikamentengabe

Krankenpflege-Ambulanz Arzneimittelverwaltung

Die medikamentöse Versorgung erfolgt ausschließlich durch qualifiziertes Pflegepersonal. in Magdeburg (Träger von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen). wie z.B. Medikamentenverabreichung, Verbandwechsel, Injektionen.

Gestaltung und Verantwortung in der Ambulanz: Praxishandbuch - Simoneschmidt, Tomas Mößner

Im Gesundheitswesen gewinnt die Ambulanz immer mehr an Bedeutung. Neue Gesetzestexte, Verordnungen oder Leitlinien werden ständig erlassen und die Ungewissheit und damit der Bedarf an organisatorischer und rechtlicher Hilfe zunimmt. Die Geschäftsführung von Ambulanzen, Pflegedienstleiter und Qualitätsverantwortliche in der stationären Versorgung erhalten hier Antworten: Mitarbeitende: Personalmanagement und Personalentwicklung, PatientInnen und Angehörige: Betreuungsvertrag, Familienarbeit, und: Was ist noch zulässig oder bereits verbieten?

Planung - Ausführung - Dokumentation: Unbürokratische Krankenpflegeplanung, Organisation: Rechtsvorschriften und deren Betrieb. Fallstudien veranschaulichen die Organisationsfragen. Die gesetzlichen Vorschriften werden genannt und ihre praktische Anwendung erörtert.

Pflegevisiten in Therapie und Anwendung für die Ambulanz und den stationären Bereich.... Stephanie Hellmann, Pink Rose Rotlein

Wie kann ein Pflegebesuch zur Sicherung der Qualität einer Institution dienen? Das vorliegende Werk, jetzt in der 3. überarbeiteten Ausgabe, bietet kurze, kompakte und kompetente Informationen zu allen wesentlichen Fakten: Mikro- und Makro-Runden - Transparenz-Kriterien und die Pflege-Runden - Checklisten: Wie gut sind Ihre Pflege-Runden? Selbstverständlich dreht sich bei den Pflegevisiten alles um die Anwohner, ihre Befriedigung und bestmögliche Betreuung.

Aber es geht auch um den sinnvoller und ressourcenschonenderen Personaleinsatz und letztlich um die Servicequalität.

Reportagen - Aus wichtigen Geschehnissen lernend

Das Pflegepersonal eines stationären Krankenpflegedienstes gibt die Medikation vor dem Essen, da es keine Zeit hat zu warten, bis etwas eingenommen wurde. Eine Klientin oder ein Klient erhält das Medikament vom Pflegepersonal eines Ambulanzpflegedienstes am Morgen und Abend. Das Medikament kann er nicht alleine einnehmen, da er es oft vergißt oder einwirft.

Das Medikament sollte während oder nach den Essen eingenommen werden. Aber die Krankenschwestern verabreichen die Medizin vor dem Essen, denn es bleibt keine Zeit zu zögern, bis der Patient etwas isst. Das Pflegedienstmanagement gab bekannt, dass die Wartezeiten (10 oder 15 Minuten) nicht mitfinanziert wurden.

Die Aufgabe kann auch so gestaltet werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegedienste zum Verzehr kommen, dann kann der Kunde die Medikation zu sich holen. Es ist aus geschäftlichen Erwägungen nicht möglich, so lange zu warten, bis der Kunde etwas zu sich genommen hat. Erst wenn der Kunde etwas zu sich genommen hat, würde ich einen Abstecher machen und die Tablette einnehmen.

Bei der Planung wäre zu prüfen, ob eine Änderung der Tour/Zeiten sinnvoll wäre, damit die Betreuer später zum Kunden kommen. Der Betreuer kann den behandelnden Arzt fragen, ob die verschriebenen Arzneimittel wirklich während oder nach der Mahlzeit eingenommen werden müssen. Die Ergebnisse dieser Beratung sind selbstverständlich in der Pflege-Dokumentation festzuhalten und natürlich auch die Verwandten darüber zu unterrichten.

Vor dem Verzehr ist es gängige Praxis, das Medikament zu verteilen. Ob sie vor oder nach dem Mahl eingenommen werden sollen, wird nicht berücksichtigt. Nimmt man immer alle Arzneimittel entsprechend der Packungsbeilage ein? Inwiefern kann die wirtschaftliche Effizienz der Pflegeleistung berücksichtigt werden? Zweifellos gibt es Menschen, die auch die Kontrolle des Drogenkonsums auf freiwilliger Basis einnehmen.

Was hältst du davon, wenn du nach Rücksprache etwas Muttermilch oder etwas anderes zu essen gibst und dann das Medikament verabreichst? Wichtig ist jedoch zu wissen, ob die Arzneimittel auch in Mörtelform noch (vollständig) wirksam sind und in welchem Umfang sie mit der Ernährung verabreicht werden können. Problematisch ist es bei Arzneimitteln, die nicht mit gewissen Speisen verabreicht oder wenigstens zeitlich verzögert verabreicht werden sollen (z.B. L-Dopa & Protein, antibiotische Mittel & Vollmilch, etc.).

Bei ambulanter Versorgung ist es jedoch schwer, die Tabletten optimal mit allen Reisezeiten und Reiseplänen abzustimmen. Infolgedessen musste ich meinen Stundenlohn reduzieren (auch für den kleinen Geldbetrag mit Pflegegeldern erschwinglich), aber ich kann eine hochwertigere Versorgung anbieten.

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