Angehörige Pflegen

Pflege von Angehörigen

Fachzeitschrift für wichtige Experten in der Pflege. Die Pflege von Angehörigen ist auf die Bedürfnisse und Fragen der pflegenden Angehörigen zugeschnitten. Gute Pflege braucht starke Partner. Pflege oder Betreuung von Demenzkranken am Arbeitsplatz. Verwandten, neue und oft belastende Aufgaben kommen zu ihrer beruflichen Tätigkeit hinzu.

Zeitschrift "Angehörige pflegen" | Pflege für Angehörige

Das Magazin wird alle 3 Monaten zu Ihnen nach Haus gebracht. Wenn Sie nicht mehr länger Abonnent sein wollen, genügt es, 2 Monaten vor der Erneuerung zu kundige. Schenken Sie einem Freund oder Angehörigen ein jährliches Abo der Zeitung. Ihre Vorteile: Das Abo erneuert sich nicht von selbst, sondern verfällt nach einem Jahr.

Die Zeitschrift u?ber wird auch an die Büros der Bank Sarasin GmbH und der Un-fallkasse Nordrhein-Westfalen vertrieben.

Kann ich meinen Pflege-Alltag planen?

Kann ich meinen Krankenpflegealltag planen? Pflegebedürftige Menschen zu betreuen und zu unterstützen bedeutet für pflegebedürftige Angehörige einen hohen Anspruch. Eine solche Situation der privaten Fürsorge tritt oft unvorbereitet und auf. Das kann zu schweren Lasten für die pflegebedürftigen Verwandten werden. Damit bietet die UFA allen Familienangehörigen einen Katalog von Fragen, die ihnen bei der Entwicklung von Anregungen für die eigene Versorgung behilflich sein können und ihnen die Möglichkeit aufzeigen, ihre eigene Gesundheit zu erhalten.

Anhand dieser Liste wollen wir Ihnen einen Einblick in die wesentlichen Aufgabenstellungen, Hilfen und Einrichtungen für die Gestaltung der Heimpflege vermitteln. Mit dem Ankreuzen des Kästchens vergisst man keine Aufgabe, keinen Ratgeber und keinen Mitspieler. Weil es für Sie als fürsorgliches Familienmitglied darauf ankommt, von Beginn an eine umfangreiche Information, Betreuung und gute Betreuung "rund um die häusliche Pflege" zu haben.

"Die Weiße Liste" und das Bundesministerium für Verbraucherschutz (BMELV) haben einen Internetdienst für die Pflegebedürftigen und ihre Familienangehörigen zur Unterstützung bei der Gestaltung ihrer Heimsituation aufgesetzt. Die Pflegeplanung unterstützt die individuelle und bedarfsgerechte Gestaltung der Heimpflege durch Leistungserbringer aus der Vielzahl der Ambulanzpflege. Auf diese Weise kann man z.B. gut auf Diskussionen mit Pflegedienstleistern zum Abschluss von Lieferverträgen eingestellt werden.

Kümmere dich bis zum Umfallen: Von wem werden die Verwandten betreut? Neuigkeit

Rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr, keine Freiminute für oft harte körperliche, aber auch geistige Arbeit: Die Betreuung des Ehepartners, eines Kleinkindes, der Erziehungsberechtigten geht oft an die Grenzen ihrer Selbstständigkeit. Die betreuenden Verwandten fühlten sich vom Land verlassen. Und wo ist die Abstützung?

Das ist eine stillschweigende Darbietung. Eine Wohltat für viele der Krankenpflegefälle, denn in manchen Häusern ist der Mangel an Pflegepersonal spürbar. Weil eine fachgerechte Versorgung der großen Zahl pflegebedürftiger Menschen über das Netz hinausgehen würde. Berufliche Betreuung ist nur als Hilfe zur Betreuung durch Angehörige vorgesehen - dies kann auch im Recht nachgelesen werden.

Damit sind die Verwandten der grösste Pflegeservice des Landes. Das Sozialversicherungsgesetz schreibt vor, dass Angehörige für ihre Kinder sorgen sollen. Sozialversicherungsgesetz 11, 3: "Die Krankenpflegeversicherung soll in erster Linie die hauswirtschaftliche Versorgung und die Betreuungsbereitschaft von Verwandten und Nachbarinnen [....] vorantreiben. Es gibt keine Pläne für eine Entschädigung, auch wenn die Politiker in den vergangenen Jahren einige Angebote zur Unterstützung von pflegenden Verwandten gemacht haben - die in den sogenannten "Care Strengthening Laws" unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit festgeschrieben sind.

"In unserem Land wird sie seit über 100 Jahren schlicht weg so geregelt, dass sich die Bürgergesellschaft umeinander kümmert - aus ethischen und familiären Erwägungen und aus Solidarität der Generationen. Das Kalkül erscheint einfach: Wird die Versorgung von "Laien" wahrgenommen, muss die Pflegekasse einen Pflegezuschuss zahlen, der je nach Versorgungsgrad zwischen 244 und 728 ? liegt.

Diese geht an den Patienten selbst, der sie als "Aufwandsentschädigung" an den pflegerischen Fachmann abführt. Wenn der Fachmann die Heimpflege übernimmt, wird diese als Sachleistung in Rechnung gestellt - ein Mehrfaches dessen, was ein Nichtfachmann erhält. "Krankenpflegeversicherung fördert das, was in den meisten Fällen ganz selbstverständlich ist, dass wir füreinander eintreten und jetzt macht sie unseren Ruecken staerker, indem sie mehr mithelfen.

Wir wissen, dass die berufliche Betreuung durch Dritte, die in einem Beschäftigungsverhältnis gezahlt wird, etwas anderes in vielen Familienbeihilfen ist. Wer Kinder bei ihren Aufgaben unterstützt, bekommt nicht das, was man einem Erzieher zahlt - um es etwas pointierter auszudrücken. Aber es macht einen großen Unterschied, ob wir in einer solidarischen Gesellschaft zwischen den Generationen zusammenleben, wie es die große Mehrheit der Menschen mit beeindruckendem Engagement tut, und dann unterstützen wir, zum Beispiel durch Sicherheit im Ruhestand.

"Ist die Betreuung durch Angehörige, neben der humanen Seite, überhaupt wirtschaftlich sinnvoll? "Die Gefahr, erkrankt zu werden, ist bei den pflegebedürftigen Verwandten viel erhöht." Dabei werden die anfallenden Ausgaben in das Gesundheitswesen transferiert, die im Versorgungssystem eingespart werden. Welche Bedeutung hat das für die Verwandten?

Viele, die sich um ihre Verwandten kümmern, können keine vollständige berufliche Laufbahn einschlagen. Auch wenn seit 2015 Beiträge für pflegebedürftige Angehörige bezahlt werden, ist dies keine wirkliche Versicherung. Denn: Pensionsbeiträge werden von der Krankenpflegeversicherung nur für diejenigen bezahlt, die über 14 Stunden pro Woche verfügen. Bei Inanspruchnahme von ambulanten Pflegediensten werden die kostenpflichtigen Pflegezeiten der betreuenden Familienangehörigen und damit auch die Pensionsbeiträge gekürzt.

Die Fürsorge könnte man also durchaus auch als ehrenamtliches Amt bezeichnen. 2. Der Weg durch den "Pflegedschungel" überwältigt viele Bürger. Das Beratungsbedürfnis ist groß - und selbst fachkundige Pflegekräfte sind manchmal gefragt. Aber werden Betreuerinnen und Betreuer wenigstens in der Öffentlichkeit anerkannt? Kein en Verwandten zur Verfügung - und jetzt?

Was aber, wenn die Heimpflege durch Angehörige nicht möglich ist? Manche Patienten haben keine eigenen Nachkommen. Zwei Drittel der bisher betreuten Damen wollen und müssen heute arbeiten - es ist schwierig, sich zu versöhnen. Verbände, örtliche Netze, Betreuungsgemeinschaften, Freiwilligenverbände, Kindertagesstättenangebote bemühen sich, die Flaschenhälse zu reduzieren.

Mit uns, mit den Betreffenden, mit den Bürgern beginnt man darüber zu reflektieren, wie man diese Versorgung in den nächsten Jahren mitgestalten kann.

Mehr zum Thema