Angehörige Pflegen zu Hause Pflegegeld

Familienpflege zu Hause Pflegegeld

Krankenschwestern und ihre Angehörigen während der häuslichen Pflege. So können pflegende Angehörige finanziell unterstützt werden. Hierfür können Sie Unterstützung in Anspruch nehmen: Pflegebedürftige und von Angehörigen zu Hause betreute Personen haben Anspruch auf Pflegegeld. Pflegegeld kann bei der Pflege von Angehörigen beantragt werden.

Krankenpflegeversicherung / Pflegegeld

Die Sozialversicherung für Langzeitpflege besteht seit dem 1.1.1995. Dadurch wurde eine Grundversorgung für die ganze Population erreicht. Pflegeversicherungen sollen nicht nur vor finanzieller Belastung durch den Pflegebedarf bewahren, sondern sie haben auch Einfluß auf die Pflegequalität. Für den Bezug von Pflegeversicherungsleistungen müssen Sie (bzw. Ihr gesetzlicher Vertreter oder Betreuer) einen entsprechenden Gesuch bei Ihrer Krankenversicherung (= Krankenkasse) einreichen.

Sind die Voraussetzungen erfüllt (mindestens 2 Jahre Pflegeversicherung in den vergangenen 10 Jahren), werden die Bezüge ab dem Zeitpunkt der Beantragung ausgezahlt. Der Medizinische Service der Krankenkasse (MDK) prüft die Pflege. Dies führt zur Einordnung in eine Pflegestufe. Pflegebedürftige werden von Verwandten oder Privatpersonen versorgt. Sie bekommen dafür Pflegegeld.

Die Pflegeleistung und die Sachleistungen eines Ambulanzdienstes können auch zusammengefasst und in Prozent errechnet werden. Werden Pflegekräfte gehindert, z.B. weil betreuende Angehörige in den Ferien gehen, eine Heilung wünschen oder Krankheit - vereinfacht gesagt - verhindern wollen, haben betreuungsbedürftige Patienten das Recht auf Repräsentation - die sogenannte präventive Pflege - z.B. durch einen Ambulanzdienst.

Im Geltungsbereich des 39 Abs. 3 Satz 2 des § 39 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 SGB XI können seit dem 1. Januar 2015 bis zu 42 Tage (6 Wochen) und maximal 1.612 ? pro Jahr in Rechnung gestellt werden. Tagespflegeleistungen können mit ambulanter Betreuung oder Pflegegeld verbunden werden. Mit Wirkung zum 1. Jänner 2015 können die gesamten Sachbezüge sowohl ambulant als auch tagesklinisch abrechenbar sein.

Es gibt für alle betreuungsbedürftigen Personen einen pauschalen Unterstützungsbetrag von 125 , ungeachtet des Betreuungsniveaus und der Alltagskompetenz Der Ausdruck "niederschwellige Pflege- und Hilfsangebote" wird durch "Angebote zur Förderung im Alltag" abgelöst. Diese können z.B. von einem stationären Krankenpflegedienst bereitgestellt werden. Kurzfristige Unterkunft bis zu 28 Tagen in einem Altersheim, z.B. nach einem Klinikaufenthalt oder wenn pflegebedürftige Angehörige im Ferienaufenthalt sind.

Bei Kurzzeitbetreuung ( 42 SSG XI) sind seit dem 11. Jänner 2015 bis zu 1.612,- ? pro Jahr verfügbar. Sämtliche Betreuungsstufen (pro Maßnahme) bis 4000 ?.

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