Antrag auf Aufwendungsersatz für Betreuung

Aufforderung zur Erstattung der Kosten für den Support

Vermisste Kindertagesstätten in Berlin - Nur wenige Familien stellen einen Antrag auf Förderung der privaten Pflege Wenn Sie keinen Betreuungsplatz für Ihr Baby finden und es in privater Trägerschaft betreut haben, können Sie in Berlin einen Antrag auf Förderung stellen - genau so viel, wie sonst an die Kindertagesstätten weitergeleitet würde. Berlinern, die keinen eigenen Kindergarten haben, bietet das Jugendämter die Möglichkeit, private Betreuerinnen und Pfleger mitzubringen. Für die Betreuerinnen und Betreuer können die Kinder die Kosten für einen Kindergartenplatz vom Bundesland Berlin übernommen werden.

Der Betrag ist abhängig von der Höhe des Alters und des Betreuungsumfangs. Dies könnte zum Beispiel 600 EUR im Monat für Kleinkinder ab drei Jahren mit einer Teilzeitunterstützung sein, aber auch bis zu 1200 EUR im Monat für ein Einjahreskind und dessen Vollzeitunterstützung, beschreibt die Pressesprecherin der Familienadministration, Iris Brennberger. Der Betrag liegt zwischen 430 und 530 EUR pro Jahr.

Nach Angaben von Pressesprecherin Sara Lühmann sind 38 Bewerbungen von Seiten der Erziehungsberechtigten beim Landesjugendamt Friedrichshain-Kreuzberg für eine so genannte Kostenerstattung für eine autarke Kindertagesstätte eingetroffen. Natürlich hat die Betreuung und Unterstützung in einer Kindertagesstätte immer Priorität, aber gerade in einer Zeit des Platzmangels müssen die Eltern die Möglichkeit haben, zum Beispiel nach der Babypause in ihren Berufsalltag zurückzukehren und sich um ihr Baby zu kümmern.

"Spandau meldet, dass ein Vertrag abgeschlossen wurde und Steglitz-Zehlendorf keinen Einwand meldet. Dieser niedrige Wert wird dadurch begründet, dass die Möglichkeiten der Aufwandsentschädigung zunächst nur für einen begrenzten Zeitraum entstanden sind. Reihe I | Setajagd - Berlin, der Plazkampf und ich - "Denk an eine Prozess! "Reihe der Kitesurfer - Berlin, der Plattenkampf und I - Teil 4 - "Wir melden uns" Die Familienleitung prüft, ob die Verordnung über den Stichtag hinausgezogen wird.

Nach Angaben der Familienleitung gibt es in Berlin rund 170.000 Kindertagesstätten und Kindertagesstätten. In den letzten Jahren ist diese Anzahl zwar kontinuierlich gestiegen, es mangelt aber an Plätzen, so dass viele Mütter und Väter keine lokale Betreuung für ihre Nachkommen erhalten. Ein Elternteil hat ein Recht auf einen Ort zur Betreuung seiner Familien.

Der Verwaltungsgerichtshof hat im vergangenen Monat beschlossen, dass die Jugendämter die Erziehungsberechtigten in finanzieller Hinsicht fördern müssen, wenn sie keine andere Wahl als die Privatbetreuung haben. Ein Grund für die gespannte Lage ist der Mangel an Bildung.

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