Antrag auf Stationäre Pflege

Anfrage für stationäre Versorgung

Beantragung von Leistungen der stationären Pflegeversicherung. Die Betreuungsleistungen erhalte ich bereits von / ich habe Ansprüche angemeldet bei. Download Datei - Stationäre Versorgung (Anfrage). Das Pflegen erfolgt zu Hause durch einen Pflegedienst. Ausgaben für die Dauerpflege im Zusammenhang mit der Beihilfeanwendung der.

Pflegehilfe für Senioren

Pflegedienst wechseln

Sie oder Ihr betreuungsbedürftiger Familienangehöriger wollen nicht zu Haus, sondern in einem Altersheim betreut werden? Sie bevorzugen einen stationären Krankenpflegedienst anstelle des Pflegezuschusses? Hier können Sie eine Änderung der früheren pflegerischen Leistungen anordnen. Sie oder Ihre pflegebedürftigen Angehörigen sind bereits in die Pflegestufen 2 bis 5 eingeteilt.

Sie oder Ihre pflegebedürftigen Angehörigen bekommen bereits eine Pflegeleistung, Sachleistungen oder einen Zuschuß für die vollstationäre Pflege. Diese Pflegeberaterin ist auch Ihr Bewerbungsformular. Nach dem Ausfüllen aller Eingabefelder bekommen Sie ein komplettes, vollständiges Dokument zum Ausdruck. Sie können dieses Dokument ganz unkompliziert als Bewerbung verwenden und unterzeichnen.

Gesuch um Pflegeversicherungsleistungen

Pflegeversicherungsleistungen müssen bei den Pflegeversicherungen angemeldet werden. Vorraussetzung ist, dass die pflegebedürftigen Personen in den vergangenen zehn Jahren vor Antragsstellung für einen Zeitraum von wenigstens zwei Jahren als Angehörige der Krankenpflegeversicherung abgesichert waren ( 33 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 SSG XI). Die Anmeldung muss in schriftlicher Form erfolgen, ist aber nicht verbindlich. Doch die meisten Krankenkassen stellen Antragsformulare zur Verfügung.

Der Patient oder eine von ihm beauftragte Personen ist berechtigt, sich zu bewerben. Der Medizinische Service der Krankenkasse (MDK) führt in der Regel eine Beurteilung im heimischen Umfeld durch, um zu ermitteln, ob die Bedingungen der Versorgungsbedürftigkeit gegeben sind. Die Gewährung der Leistung erfolgt ab dem Tag der Beantragung, spätestens jedoch ab dem Tag, an dem die Zulassungskriterien erfüllbar sind.

spannen id="die_Bedeutung_der_Wartungsebene_für_den_Empfang_Ihrer_Wartungsleistungen">die_Bedeutung_der_Wartungsebene (Wartungsebene) für den Empfang IhrerWartungsleistungen

Durch die Einteilung in eine gewisse Versorgungsstufe oder seit 2017 in eine gewisse Versorgungsstufe bekommen die Pflegebedürftigen eine Vielzahl von Betreuungsleistungen, die sie in ihrem täglichen Handeln begleiten und ihnen das alltägliche Zusammenleben vereinfachen. Viele Patienten und ihre Angehörigen wissen jedoch oft nicht, was sie tun müssen, um die jeweilige Versorgungsstufe aufrechtzuerhalten (neu: Versorgungsstufe).

Wie Sie sich für die Betreuungsstufe oder die Betreuungsstufe bewerben können und welche Dokumente Sie für die Bewerbung brauchen, lesen Sie auf den nächsten Unterseiten. Viele Patienten wissen nicht einmal, dass sie ein Recht auf Pflege haben. Eine zertifizierte Pflege ebene, die 2017 durch fünf so genannte Pflegestufen ersetzt wurde, ist nicht möglich, auch wenn der Patient sie dringlich braucht.

Deshalb ist es sehr bedeutsam, eine Betreuungsstufe oder -stufe zu beantragen, um den gesamten Leistungsumfang zu gewährleisten. Zur Inanspruchnahme der Leistung der GKV muss die Krankenpflegeversicherung zunächst eine Pflegeebene (neu: Pflegeebene) genehmigen. Sie müssen Ihre Betreuungsstufe oder Ihre Betreuungsstufe bei Ihrer Krankenkasse einreichen.

Die Ihnen zugestandenen pflegerischen Leistungen können Sie erst nach Beantragung bei Ihrer Krankenkasse für die Pflegeebene (Pflegestufe) in Anspruch nehmen. Wir geben Ihnen alle notwendigen Hinweise und Hinweise, damit Sie alle Probleme vermeiden und so Ihr Pflege- bzw. Betreuungsniveau schnell halten können. Die Pflegeanwendung ist der bedeutendste Einstieg in die Pflegedienste der Pflegepflichtigen.

Wenn Sie noch keine Pflegeleistung in Anspruch nehmen, müssen Sie einen ersten Antrag bei Ihrer Pflegeversicherung einreichen. Sie können nur nach vorheriger Zustimmung eine Pflegeleistung oder Sachleistungen beziehen. Sie können einen formlosen Antrag für eine Versorgungsstufe einreichen. Informell heißt, dass Ihre Bewerbung nicht nach festgelegten Formblättern und Terminen erfolgen muss.

Dabei sind Sie in der Auswahl der Anwendung völlig unabhängig und haben unterschiedliche Optionen. Einerseits können Sie einfach bei der Pflegeversicherung anrufen und uns Ihren Pflegestufenwunsch (neu: Pflegestufe) für sich selbst oder für pflegende Familienangehörige mitgeben. Wenn Ihre Betreuungsstufe oder Ihre Betreuungsstufe genehmigt ist, ist der Tag Ihres Anrufs auch der Anfang des Leistungszeitraumes.

Der Vorteil eines simplen Anrufs liegt auf der Hand: Die Anwendung ist rasch und der damit einhergehende Arbeitsaufwand für Sie niedrig. Häufig ergeben sich jedoch Probleme bei der telefonischen Bewerbung um einen Pflegegrad, die Abwicklung ist gelegentlich mühsam. Wenn Sie nach einigen Tagen keine Antwort auf Ihre Bewerbung bekommen haben, sollten Sie immer wieder fragen, ob Ihre Bewerbung tatsächlich als solche angenommen wurde und ob die weiteren Maßnahmen ergriffen wurden.

Im Falle eines Streits haben Sie keinen Beweis für das Einreichungsdatum. Andererseits haben Sie die Option, einen informellen Antrag schriftlich zu unterbreiten. In diesem Fall wird als Anmeldedatum das Poststempeldatum herangezogen. Sollten Sie zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Beginn der Leistung nicht einverstanden sein, sollten Sie den Antrag auf Betreuungsstufe oder auf Betreuungsstufe per Einschreibebrief mit Rücksendeschein einreichen.

Bei einem Antrag per Telefax haben Sie auch einen klaren Beleg über das Datum, an dem der Antrag eingereicht wurde. In der Regel muss der Antrag auf eine Versorgungsstufe (seit 2017: Versorgungsstufe) von der betreuungsbedürftigen Personen eingereicht werden. Falls die betreuungsbedürftige Personen aus physischen und/oder psychischen GrÃ?nden nicht in der Lage sind den Antrag selbst einzureichen, kann dies auch durch eine befugte Personen erfolgen.

Voraussetzung dafür ist eine pflegerische Vollmacht, die bisher dem betreuenden Familienmitglied oder der Krankenschwester erteilt wurde. Im Regelfall stellt Ihnen Ihre Krankenpflegeversicherung ein Antragsformular zur Verfügung. Hier geht es zu den Einzelpunkten des Bewerbungsformulars: Zuerst müssen die personenbezogenen Angaben der betreuungsbedürftigen Personen eingegeben werden. Auch der Patient ist der Versicherte.

Damit Sie sich keine Sorgen machen müssen, ist die Empfängeranschrift Ihrer Krankenpflegeversicherung bereits ausgedruckt. Achtung: Hier müssen die Patientendaten eingegeben werden, nicht die Angaben des Vertrauenspersonals oder des Beauftragten. Hier legen Sie Ihre Wartungssituation fest und bestimmen das Arbeitsumfeld, in dem die Wartung abläuft.

Ihnen steht folgende Pflegesituation zur Verfügung: Heimpflege durch einen Verwandten oder eine andere vertrauenswürdige Einzelperson, wie z.B. alte Bekannte, Ambulanzbetreuung durch einen Pflegeservice (auch Tages- und Nachtpflege), eine Mischung aus Heim- und Ambulanzbetreuung durch eine Vertrauensperson und einen Pflegeservice, stationäre Pflege in einem Altenpflegeheim oder einer behindertengerechten Einrichtung.

Sie sollten sich vor einer Versorgungsentscheidung ausführlich über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Variante erkundigen und Ihren Wunsche mit Verwandten und/oder einem Pfleger absprechen. Sie haben hier die Moeglichkeit, eine autorisierte Kontaktperson einzugeben. Bei Handlungsunfähigkeit oder Entscheidungsfindung haben Verwandte oft eine Vollmacht zur Pflege oder Unterstützung.

Es macht Sinn, eine berechtigte Stelle anzugeben; Sie können dem Bewerbungsformular die relevanten Nachweise beilegen. Bei Fragen kann sich die Krankenkasse anschließend unmittelbar an die betreuenden Ärzte wenden. Zur Auszahlung der genehmigten Leistung an den Versicherten bedarf es eines gültigen Bankkontos der Krankenpflegeversicherung.

Abhängig von der Wartungsart können dies verschiedene Abrechnungen sein. So werden z.B. Pflegegelder und Pflegehilfen ausbezahlt. Bei den Sachleistungen der Ambulanz stellt sich die Lage anders dar, da diese von dem mit der Pflege betrauten Dienst abrechnet werden. Die Geldmittel der Pflegedienste sollten auf Ihr eigenes Bankkonto (Selbstversorgung, Heim- und stationäre Pflege) oder auf das Bankkonto einer autorisierten Person des Vertrauens (Heim- oder Ambulanzbetreuung ) gehen, deshalb sollten Sie vorab mit Ihrer vertrauten Person und/oder einem Betreuer sprechen.

Wichtiger Hinweis: Legen Sie bitte zwingend die erforderlichen Nachweise bei (Vollmachten, Instandhaltungsaufträge, etc.). Sie sollten in diesem Kapitel klar und deutlich erläutern, warum Sie einen Wartungsstand oder einen neuen Wartungsstand haben. Dazu sind Ihnen die wichtigsten Angaben zu Ihrer Gesundheitssituation und Ihrem Pflegebedarf notwendig. Durch das seit Beginn des Jahres 2017 geltende Krankenpflegestärkungsgesetz Nr. 2 wurde ein neues Konzept des Pflegebedarfs umgesetzt.

Erst nach Erhalt des Antrags bestimmt die Krankenpflegeversicherung über Ihre Betreuungsstufe oder die Betreuungsstufe und die damit zusammenhängenden Sozialleistungen. Hier haben Sie die Gelegenheit, sich im Vorfeld einen Eindruck von Ihrer Lage zu verschaffen. Der Experte des Medizinischen Dienstes der Kassen (MDK) kann diese ersten Angaben als Basis für die Beurteilung Ihrer Versorgungssituation nützen.

Anschließend erfolgt ein Untersuchungstermin, zu dem Sie medizinische Erkenntnisse und Diagnostik erstellen und bereitstellen. Für die Genehmigung der Pflegeebene oder der Pflegeebene durch die Pflegekassen ist das Bemessungsdatum beim Medizinischen Service der Krankenkasse (MDK) maßgeblich. Das Datum für den Umlagetermin wird von der Krankenkasse vergeben. Über den Prüfungstermin, der in der Regel in Ihrem persönlichen Umfeld erfolgt, werden Sie frühzeitig in schriftlicher oder telefonischer Form unterrichtet.

Sie müssen am Ende des Formblattes einigen Rechtsfragen zugestimmt haben, u.a. Rechtsschutz der Pflegeversicherung (einschließlich eidesstattliche Versicherung ), Datenschutzbestimmungen, Zustimmung zur Anfertigung eines Pflegeberichts durch den Medizinischen Dienst, Befreiung von der Vertraulichkeit. Mit Ihrer Unterschrift bestätigen Sie, dass Sie sich für eine Versorgungsstufe (seit 2017: Versorgungsstufe) bewerben und stimmen den weiteren Verfahrensschritten zu.

Diese dienen der Krankenkasse als Rechtsschutz. Weil die Krankenkasse ein vollständiges Abbild Ihrer Versorgungssituation haben muss, ist es möglich, dass sie mit Menschen aus Ihrem Pflegeumfeld und/oder Ihrem Familienarzt zusammensprich. Nehmt euch die notwendige Zeit und kontaktiert eure Krankenkasse oder einen Pfleger.

Abschließend noch einmal alle Informationen über den Antragsteller und den Beauftragten überprüfen. Achtung: Als Patient müssen Sie den Antrag selbst unterschreiben. Es kann mehrere Tage dauern, bis Sie einen Termin beim MDK-Experten haben. Diese Zeit können Sie dazu verwenden, sich mit Verwandten und einem pflegerischen Berater auf das Assessment gut vorbereitet zu haben.

Wenn Sie den Antrag für eine Pflege- oder Versorgungsstufe bei Ihrer Pflegeversicherung gestellt haben, ist der erste Arbeitsschritt erledigt und das Vorgehen eingeleitet. Ihr Krankenversicherer weiss jetzt, dass Sie Pflege brauchen. Von da an ist die Versicherungsgesellschaft zur Prüfung Ihres Antrags gezwungen. Die Versicherungsgesellschaft beauftragte den ärztlichen Service der Krankenversicherungen (MDK) mit der Beurteilung des betreuungsbedürftigen Versicherten.

Anschließend vereinbaren Sie mit dem Pflegeassessor einen Tag, an dem er Ihre pflegerische Situation erfasst und die Voraussetzungen für eine Pflegeebene (neu: Pflegeebene) prüft. Zusätzlich zur betreuungsbedürftigen Personen sollte auch ein Verwandter und/oder Betreuer dabei sein. Wenn Sie den Abgabetermin nicht halten können, kann er umgestellt werden. Er ist nur für Versicherte einer Krankenkasse oder Krankenpflegeversicherung verantwortlich.

Privatpatientinnen und -patienten bekommen von der Firma Medicalproof - dem ärztlichen Service der Privatkrankenkasse - einen Besprechungstermin. Der Untersuchungstermin wird in der Regel am Wohnort des Patienten durchgeführt. So kann sich der Experte ein genaues Abbild der Versorgungsbedürftigkeit verschaffen, da er den Patienten in seiner vertrauten Umwelt erfährt. Er kann sich ein realitätsnahes Abbild der Versorgungssituation machen, egal ob der Bewerber in einer häuslichen oder in einer ambulanten Pflegeeinrichtung auftritt.

Damit wird die Einordnung in die jeweilige Versorgungsstufe bzw. die jeweilige Versorgungsstufe erwünscht. Liegt die betreuungsbedürftige Person beim Erstantrag im Spital, kann auch dort eine Beurteilung Sinn machen, sofern sie nachträglich in einer Station untergekommen ist. Andernfalls sollte die Beurteilung auf einen Punkt vertagt werden, an dem der Betreute wieder in seiner vertrauten Umgebung zuhause ist.

Bereits seit dem 1. Jänner 2017 ist in der Krankenpflegeversicherung ein neues Konzept des Pflegebedarfs in Kraft. Die Expertin untersucht Ihren Betreuungsbedarf anhand eines aus 64 Einzelfragen bestehenden Fragenkatalogs mit den oben beschriebenen Einschränkungen, die physischer, psychologischer und geistiger Natur sein können. Sie haben die Moeglichkeit, das so genannte Pflege-Tagebuch downzuloaden, um sich bestens auf den Untersuchungstermin vorzubereiten.

Der Pflegekalender kann Ihnen helfen, Ihren aktuellen Betreuungsbedarf zu erfassen und zu erfassen. Rechtlich gesehen ist das Krankenpflegetagebuch jedoch kein Beleg für die Pflegebedürftigkeit. Stattdessen dienen sie Ihnen und Ihren Verwandten dazu, ihren alltäglichen Betreuungsbedarf, besondere Merkmale aufgrund von Krankheit oder psychischen Problemen zu erfassen. Selbst wenn das Krankenpflegetagebuch keine rechtliche Grundlage hat, ist es ein bedeutendes Steuerungsorgan.

Wenn z. B. Ihr Antrag auf eine Pflege-Stufe oder seit 2017 eine Pflege-Stufe zurückgewiesen wird oder Sie Ihre Klassifizierung für zu gering halten, können Sie den offiziellen Pflegebericht mit Ihren eigenen Aufzeichnungen aus dem Pflege-Tagebuch vergleichen. Wichtiger Hinweis: Stellen Sie sicher, dass Ihre Pflegetagebuchvorlage aktuell ist. Obwohl das Bewertungsverfahren zur Erlangung einer Versorgungsstufe (seit 2017: Pflegestufe) einem bestimmten Schema entspricht, werden Bewerbungen oft zurückgewiesen oder eine der drei Versorgungsstufen oder eine der fünf Versorgungsstufen ist zu gering.

Die Beurteilung ist für die betreffenden Patientinnen und Patienten von großer Wichtigkeit, da eine erhöhte Pflege bzw. ein höheres Versorgungsniveau immer mit einer Steigerung des Sachleistungsanspruchs einhergeht. Unterschiedliche Ursachen können zu einer falschen Klassifizierung der Pflegeebene beitragen (neu: die Pflegeebene). Nur relativ kurz kann sich der Experte ein genaues Bild über die spezifische Lage des Probanden machen - ein fehlerhaftes oder verfälschtes Foto kann hier leicht auftauchen.

Die einzige Entscheidungsgrundlage, ob eine Versorgungsstufe (neu: eine Versorgungsstufe) erteilt wird, ist jedoch die Beurteilung durch den Medizinischen Dienst (MDK) oder (bei Privatversicherten) durch die Firma Medizingeräte. Während der Beurteilung treten immer wieder Fehler auf, die sich auf die spätere Gutachtenerstellung auswirkt. Dem Fachmann fehlt die Zeit, sich ein wirklichkeitsnahes Abbild der pflegerischen Situation zu machen.

Wesentliche Gesichtspunkte der Versorgungssituation werden nicht adressiert. Die Gesundheit des Patienten wird verkannt. Menschen, die pflegebedürftig sind, sehen oft besser und besser aus, als sie es sind. Fehleinschätzung der Leistungsfähigkeit des Patienten. Betreuungsbedürftige Menschen und ihre Familienangehörigen sind überwältigt und wissen nicht, auf welche Sozialleistungen sie Anspruch haben.

Gerade bei der Erstanwendung einer betreuungsbedürftigen Personen entspricht das Expertengutachten oft nicht der aktuellen Pflege. Die erste Konfrontation mit den Bereichen Pflegedienst, Pflegekalender und Bewertungstermin ist oft überwältigend und mit dem Verfahren des Experten nicht zurechtgekommen. Darüber hinaus ist das Beurteilungssystem für die Versorgungssituation extrem kompliziert und für Nichtfachleute oft schwer verständlich.

Dabei hat der Experte kaum eine Möglichkeit, sich ein wirklichkeitsnahes Abbild der Versorgungssituation zu machen und eine entsprechend fundierte Aussage zu machen, wenn einzelne Punkte der Versorgungssituation nicht behandelt werden und offene Fragestellungen bleiben. Schlimmstenfalls kann die beantragten Pflegestufen bzw. Pflegegrade verworfen werden. Die Einteilung in die Pflegeebene oder das Pflegerad kann ebenfalls zu gering sein.

Gern begleiten wir Sie in allen wichtigen Phasen, von der Bewerbung bis zum Auswertungstermin und darüber hinaus. Auf diese Weise bekommen Sie die Ihnen zustehenden Betreuungsleistungen. Außerdem haben Sie die Option, gegenüber der Krankenpflegeversicherung allein zu handeln. In diesem Falle können Sie Irrtümer verhindern, indem Sie Ihr Pflege-Tagebuch besonders sorgfältig erstellen und Ihrem Fachmann eine Abschrift der Wartungshinweise übergeben.

Durch die Neuordnung der Versorgungsstufen, die die bisherige Versorgungsstufe zum Stichtag des Jahres 2017 ablösen wird, fällt die bisherige Regelung weg. Bislang war es möglich, die Pflegeebene 2 mit einer Härtefallregel beizubehalten. Die Betroffenen werden ab 2017 vollautomatisch als Krankenpflege Stufe 5 klassifiziert. Dieser Versorgungsgrad attestiert die "schwerste Einschränkung der Selbständigkeit mit speziellen Pflegebedürfnissen".

Die " Neubeurteilung " bildet die Basis für die Beurteilung des Pflegebedarfs. Es wurden die darin beinhalteten 64 Fragestellungen rechtlich festgelegt, wobei Auswahlkriterien geprüft werden, die dem Prüfer alle notwendigen Angaben zur Pflegeabhängigkeit liefern sollen. Hauptziel der Untersuchung ist es, festzustellen, inwieweit der Betreute seinen Lebensalltag noch selbstorganisieren kann.

Der noch bestehende Selbstständigkeitsgrad wird als Maßstab für die neue Pflegeebene verwendet, die an die Stelle der Pflegeebene tritt, die auf Basis des Zeitbedarfs errechnet wurde. Je weniger selbständig der Betreute noch agieren kann, desto größer ist der Versorgungsgrad. Nach dem so genannten Care Strengthening Act" (PSG II) von 2017 bilden folgende Gebiete die Grundlage für eine klare Bewertung des Pflegebedarfs: Beweglichkeit, kognitive und kommunikative Kompetenzen, Verhaltensmuster und psychologische Probleme, Selbstpflegefähigkeit, Bedürfnisse oder Stress durch Erkrankungen oder Behandlungen, soziale Beziehungen und Lebensgestaltung.

Andernfalls ist eine realitätsnahe Beurteilung der Versorgungssituation kaum möglich. Das Beurteilungsdatum ist die Basis für die anschließende professionelle und fundierte Beurteilung Ihres Pflegebedarfs, so dass die Versorgungsstufe bzw. der Pflegestatus ermittelt wird. Ursache dafür ist die große Zahl pflegebedürftiger Menschen, die untersucht werden müssen. Neben der bereits diskutierten Ignoranz vieler Betroffener können oberflächliche Bewertungen zu einer Fehlbeurteilung und damit zu einem Einfluss auf die Leistungshöhe der Pflege beitragen.

Daher ist es weitgehend Ihre Aufgabe, sich auf den Auswertungstermin gründlich einzustellen und die Tätigkeit des Sachverständigen auf der einen Seite zu vereinfachen und auf der anderen Seite zu überwachen. Sie können nach erfolgter Beurteilung auf eine erste Beurteilung durch den Sachverständigen drängen. Bei entsprechender Aufbereitung und gewissenhafter und detaillierter Pflegetagebuchführung können Sie den Fachmann ausführlich informieren - auch wenn er wenig Zeit hat.

Mit zunehmender Anzahl von Angaben und Angaben wird ihre Bewertung professioneller. Eine gewissenhafte Durchführung des Pflegetagebuches ist schon viel Geld wert. Wesentliche Unterlagen, die dem Sachverständigen bei seiner Beurteilung behilflich sein können, sollten in einem Paket zusammengefasst werden. Die Gutachterin ist dazu angehalten, bei der Anfertigung des Pflegeberichts medizinische Befunde und Handlungsempfehlungen zu berücksicht.

Deshalb haben Sie einen großen Nutzen, wenn Sie während des Assessments ausdrücklich Ihren behandelnden Arzt um eine Beurteilung bitten: Sie können bei Ihrem Assessment-Termin eine Diagnose aufnehmen, die einen Antrag auf Pflege unterstützt. In Ausnahmefällen kann der Medizinische Dienst auf ein Beurteilungsdatum bezüglich der Pflegeebene oder der Pflegeebene bei einem Heimbesuch verzichtet werden.

Wenn z. B. eine betreuungsbedürftige Personen nach einem Klinikaufenthalt in einem Altersheim aufgenommen werden soll, kann das Bewerbungsverfahren verkürzt werden. Die fachliche Beurteilung findet in diesem Falle erst nach dem Umzug in die stationäre Einrichtung statt. Abhängig davon, wie der MDK-Assessor dann die Versorgungssituation klassifiziert, ist es möglich, dass die bereits genehmigte Versorgungsstufe (die bereits genehmigte Versorgungsstufe) zurückgezogen wird, wenn keine ausreichenden Nachweise für diese Einstufung gefunden werden können.

Eine stationäre Beherbergung ist nur mit einer anerkannten Versorgungsstufe (seit 2017: Versorgungsstufe) zulässig. Der Patient muss in diesem Falle aus dem Heim ausweichen und in die Heimpflege einziehen. Damit dies nicht passiert, sollten Patienten, die pflegebedürftig sind, sofort Beschwerde bei der Krankenkasse einreichen. Auch in diesem Falle sollten Sie sich an einen Fachmann wenden, der prüft, ob Sie Anspruch auf Pflegedienstleistungen und damit auf einen Heimplatz haben.

Eine Beschwerde gegen eine Ablehnung oder eine zu geringe Klassifizierung ist nahezu immer sinnvoll. Wenn Sie Ihren Einspruch hinreichend begründet haben, ist die Krankenpflegeversicherung verpflichtet, eine neue, detailliertere Untersuchung durchzuführen. Dies bedeutet oft, dass die im Rahmen des Beschleunigungsverfahrens gewährte Pflege (oder der Grad der Pflege) erzwungen werden kann.

Im Regelfall werden Sie einige Tage nach dem Auswertungstermin schriftlich benachrichtigt. Die Pflegekasse teilt Ihnen mit, wie Ihr Antrag ausfällt. Die Entscheidung erfolgt durch eine schriftliche Beurteilung der Versorgungssituation aus der Perspektive des Medizinischen Ausschusses und der genehmigten Versorgungsstufe (Pflegestufe). Schon nach kurzer Zeit bekommen Sie die Zahlung der genehmigten Pflegeleistung.

Achtung: Die Pflegeversicherung ist dazu angehalten, die Beiträge nachträglich zum Zeitpunkt der Beantragung zu erstatten. Sobald Sie Ihre erste Einzahlung bekommen haben, prüfen Sie, ob auch für den Zeitpunkt zwischen dem Antrag und der Benachrichtigung eine Überweisung erfolgt ist. Diese Auszahlung sollte auch die Leistung für den Zeitpunkt ab dem 10.12.2017 beinhalten, da Sie zu diesem Zeitpunkt die Pflegeebene (neu: die Pflegeebene) angefordert haben.

Wurde zwischen dem Antrag und der Genehmigung der Pflegephase (Pflegestufe) bereits eine Pflegeleistung in Anspruch genommen oder wurde die Pflegebedürftigkeit in einem Heim aufgenommen, bezieht der Betreffende seine Leistung auch nachträglich. Entscheidend ist dabei der Zeitpunkt der Beantragung - wurden Betreuungsleistungen vor der Beantragung von der Pflegeversicherung erstattet.

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