Aok Zuzahlung

Zuzahlung Aok

Reduzierung der Zuzahlungen bei Verwendung bestimmter Generika, ja. Reduzierung der Zuzahlungen bei Verwendung bestimmter Generika:. wenn AOK-Versicherte durch Zuzahlungen ihre Belastungsgrenze erreichen. Die AOK Nordwest fordert die Patienten zur Zahlung auf. Erfahren Sie mehr über das Angebot der AOK Plus.


24 Stunden Pflege

Aktuelles | Wo muss ich extra bezahlen?

Einige medizinische Dienstleistungen werden von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Die Zuzahlung ist auf 2 vom Hundert des Bruttojahreseinkommens beschränkt. Was muss ich extra bezahlen? Je nach Leistungsumfang variieren Umfang und Laufzeit der Zuzahlung. Dazu gehören unter anderem rezeptpflichtige Medikamente, Verbände oder Aids. Die Versicherten müssen maximal zehn, aber wenigstens fünf Euros bezahlen.

Falls das Präparat jedoch weniger kosten sollte, müssen Sie nur den tatsächlichen Betrag bezahlen. Weitere Dienstleistungen, für die eine Zuzahlung anfällt, sind Rechtsbehelfe, Haushaltshilfen oder vollstationäre Krankenhausaufenthalte. Für letztere sind die Selbstbeteiligungen auf 10 EUR pro Tag für höchstens 28 Tage pro Jahr beschränkt. Jeder, der gleichzeitig wenigstens drei medizinisch verschriebene Medikamente einnimmt, hat seit dem ersten Oktober 2016 Anspruch auf einen Medikamentenplan.

Ergänzende Zahlungen für Präventions- und Sanierungsmaßnahmen

Die Versicherten müssen sich an den Präventions- und Rehabilitationskosten beteiligt haben. Betrag und Laufzeit der Zuzahlung hängen davon ab, welche Präventiv- oder Rehabilitationsmaßnahmen vorgeschrieben wurden. Für stationäre und ambulante Rehabilitationsdienstleistungen zahlen die Versicherten (ab 18 Jahren) einen Zuschlag von zehn EUR pro Kalendarium. Wie lange die Zuzahlung dauert, ist davon abhängt, welche Sanierungsmaßnahme vorgeschrieben wurde:

Im Falle einer Folgerehabilitation nach der häuslichen Pflege, ambulanter Operation oder Krankenhausbehandlung ist die Zuzahlung auf 28 Tage beschränkt; bereits im Spital geleistete Eigenleistungen werden gutgeschrieben. Für bestimmte indikationsspezifische Rehabilitationsdienstleistungen (Entwöhnungsbehandlungen, Geisteskrankheiten, altersbedingte Rehabilitationsmaßnahmen) kann auch eine auf 28 Tage befristete Zuzahlung in Erwägung gezogen werden. Für ambulante Leistungen regelt der Versicherer eine Zuzahlung von zehn Cent für die ärztlichen Verordnungen und zehn Cent für die vorgeschriebenen Anordnungen.

Für stationäre Zuwendungen bezahlt der Versicherungsnehmer zehn Euros pro Tag. Im Falle einer präventiven Behandlung in einem staatlich anerkanntem Heilbad muss die Person zehn vom Hundert der Heilmittelkosten und zehn vom Hundert pro Rezept bezahlen. Der Kostenvoranschlag für die vorgeschriebenen ärztlichen Dienstleistungen wird von der Krankenversicherung übernommen. Der Fonds kann einen Beitrag von höchstens 13 EUR pro Tag für Reisekosten, Unterkunft und Mahlzeiten (ab 1. Jänner 2016 16 EUR) und 21 EUR für Kinder mit chronischen Erkrankungen (ab 01. Jänner 2016 25 EUR) bereitstellen.

Dabei übernimmt die Stiftung die Kosten und die Versicherten zahlen zusätzlich zehn Euros pro Quartal. Der Versicherungsnehmer muss bis zu zwei Prozentpunkte seines Bruttojahresverdienstes als Zuzahlung zahlen. Bei schwerstkranken Versicherten liegt diese Grenze bei einem Prozentsatz. Wenn der Versicherungsnehmer innerhalb eines Jahrs bis zu seiner Sollgrenze bereits eine Zuzahlung geleistet hat, kann er für den verbleibenden Zeitraum des Kalenderjahrs von weiteren Beiträgen befreit werden.

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