Aok Zuzahlungsbefreiung 2016

Ak Zuzahlungsbefreiung 2016

Ich habe eine Zuzahlungsbefreiung für 2016. Auch interessant. Die Personengruppe mit "Status 4" ist nicht von der Zuzahlung befreit. Auch die AOK gehört zu den sogenannten "Ersatzkassen" und zahlt einen ähnlich hohen Zuschlag wie die Techniker Krankenkasse. und § 99 SGB X und ist für die Entscheidung über die Zuzahlungsbefreiung erforderlich.

wird überbrückt, dient dies als Nachweis für die Zuzahlungsbefreiung (siehe auch unter 5.).

Fragen zur Zuzahlungsbefreiung AOK | Seite 1 | Forum Finanzen & Beruf

Guten Tag an alle, ich habe um eine Zuzahlungsbefreiung für 2009 gebeten. Das wollte die AOK zunächst nicht. Sie müssen im Laufe des Jahres bezahlen und dann am Ende alles abgeben und dann wird Ihnen in Rechnung gestellt, wie viel Sie zurückbekommen. Der " Sozialsatz " beträgt in Bawü etwa 45 EUR.... Weil Sie nie für eine Wohnung, Hausratversicherung, Krankenkasse etc. bezahlen können.....

Sie können bei uns nicht mehr nur an die Registrierkasse bezahlen, sondern müssen die Belege abholen, mit dem Zuzahlungsantrag abgeben und werden dann freigestellt. Bezahlen Sie 135 EUR pro Kalendermonat. Kümmere ich mich um einen nicht sozialversicherungspflichtigen Pensionär, dann muss er (ab 2008) 68 EUR selbst ausbezahlen.

Der Grenzwert für ALG-II-Empfänger beträgt derzeit 84,24 EUR und für Patienten mit chronischen Erkrankungen 42,12 EUR. Es wird davon ausgegangen, dass der Normalsatz 351 EUR ist. So 351 EUR *12 Monaten = 4212 EUR * 2 Prozent = 84,24 EUR. Alle meine Patienten sind eigentlich an einer chronischen Krankheit erkrankt....

Die 84,24 EUR sind richtig. Für Alge2 sind es 84,...Euro bei chronischen Erkrankungen und für Alge2 fast 42EUR. Ich habe unser Bezirksamt einmal kontaktiert und sie sagten auch, dass es mit den 84 Euros so ist.

Zuschlag für Hörgeräte: Wie wird die Krankenversicherung bezahlt, wie erhalte ich eine Rückerstattung?

Verschreibt ein HNO-Arzt ein Hörgerät, so sind die Kassen dazu gezwungen, das vorgeschriebene Gerät zu bezahlen. Werden weitere Funktionalitäten oder hochwertigere Geräte benötigt, müssen die Patientinnen und Patienten selbst eine zusätzliche Zahlung entrichten. HNO-Arztinnen und -Ärzte verordnen Hörsysteme, wenn sie es für richtig halten. Grundsätzlich wird daher ein vorgeschriebenes Hörsystem von der Krankenversicherung erstattet.

Jedoch ist der Hörgerätemarkt sehr groß und verwirrend. Von der Krankenkasse bezahlte Hörsysteme sind nur für den Grundbedarf bestimmt. Wer mehr Bequemlichkeit oder verbesserte Technologie will, muss daher in der Realität einen hohen Selbstbehalt aufbringen. Der Preis eines Hörgerätes kann je nach Typ, Fabrikat und Lieferant sehr unterschiedlich sein.

Die Versicherten müssen jedoch nicht die gesamten Ausgaben allein bezahlen, da die gesetzliche Krankenkasse einen großen Teil der Ausgaben übernimmt. Für die meisten Krankenversicherungen sind das gut 784,94 EUR für das erste Hörsystem und etwas weniger als 924,90 EUR für zwei Hörgeräte. Darin sind bereits die Anschaffungs- und Betriebskosten für das Hörsystem und die Arbeit des Hörgeräteakustikers inbegriffen.

Gegenwärtig gibt es rund 2000 unterschiedliche Hörsysteme auf dem heimischen Hörgerätemarkt. Der Patient muss in diesem Falle eine zusätzliche Zahlung entrichten. Dies bedeutet, dass es immer möglich sein muss, beitragsfreie Hörsysteme anzubieten. Sind aus medizinischen Gründen teurere Hörsysteme notwendig, können die Kassen von den Pauschalbeträgen nach oben abkommen.

Der Kostenzuschuss ist seit dem 11. September 2013 wieder gestiegen - je nach Krankenversicherung zwischen 40 und 60 %. Bei beidseitiger Pflege zahlen die Kassen einen festen Höchstbetrag zwischen 1000 und 1500 EUR. Die Kosten sind bei den Ersatzkrankenkassen, Technikerkassen, AOK, Barmer GEK und DAK oft wesentlich größer als bei anderen KKV.

Aber welche GKV gewährt den größten Zuschuß beim Neukauf eines Hörgerätes? Bis zu 710 EUR deckt die TK derzeit das erste Hörsystem ab. Benötigt die Versicherten ein zweites Hörsystem zur gleichen Zeit, kommen weitere 557 EUR hinzu.

Das bedeutet, dass für eine binaurale Anpassung eine zusätzliche Zahlung von bis zu 1.267 EUR zu erwarten ist. Zusätzlich deckt die Techniker-Krankenkasse eine einmalige Pauschale von 140 EUR pro Hörsystem für Wartungs- und Reparaturarbeiten ab. Die TK-Versicherten können daher bei einer zusätzlichen Zahlung von nur zehn Cent pro Hörsystem mit einer Hörgeräteanpassung von höchstens 1.614 Cent pro Gerät rechnen. 2.

Will der Versicherungsnehmer ein teueres Hörsystem, das mehr Funktionalität hat, muss er die zusätzlichen Kosten aus eigener Kraft tragen. Für Menschen mit starkem Hörverlust bieten die Techniker Krankenkassen eine wesentlich erhöhte Nachzahlung an. Die TK bezahlt bei Vorliegen eines Arztzeugnisses zum Nachweis eines schweren Hörverlustes bis zu 841,94 EUR für das erste und bis zu 673,55 EUR für das zweite Gerät.

Auch die AOK zählt zu den so genannten "Ersatzkassen" und bezahlt einen vergleichbar hohen Zuschlag wie die Technische Krankenkasse. der AOK. Die AOK wird für das erste Hörsystem zusätzlich 700 EUR zahlen, während das zweite Hörsystem einen Zuschuss von bis zu 547 EUR erhält. Zusätzlich hat die AOK auch die anfallenden Ohrpass-Stücke zu tragen.

Derzeit kostet sie jeweils 33,50 EUR. Bei Gehörlosigkeit zahlt die AOK bis zu 840 EUR für das erste und bis zu 672 EUR für das zweite Hörsystem. Die AOK zahlt für hörgeschädigte Kleinkinder und junge Menschen unter achtzehn Jahren in der Regel bis zu 1000 EUR.

Wünscht die Versicherungsnehmerin jedoch ein Hörgerät, das über dem "Vertragspreis" ist, müssen die dadurch entstehenden Zusatzkosten von der Versicherungsnehmerin selbst getragen werden. Kosten können von der AOK erst nach der vorgeschriebenen Nutzungsdauer von sechs Jahren erstattet werden - es sei denn, es handelt sich um eine medizinisch nachgewiesene Hörverschlechterung.

Auch die gesetzlich vorgeschriebene Aufzahlung von fünf bis zehn Cent pro Hörsystem muss an die AOK gezahlt werden. Für den Erwerb eines neuen Hörgeräts garantiert die Barmer GEK eine zusätzliche Zahlung zwischen 710 und etwas über 785 EUR. In diesem Falle wird die exakte Zulage auf der Grundlage der verfügbaren medizinischen Befunde errechnet.

Benötigt der Versicherungsnehmer aus gesundheitlichen Erwägungen zwei Hörgeräte, zahlt die Barmer GEK höchstens 1.267 EUR. Die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Eigenbeiträge, die von der Person pro Vorrichtung zu entrichten sind, liegen zwischen fünf und zehn Euros. Möchte die Versicherungsnehmerin ein Hörsystem erwerben, das über dem von der Barmer GEK vereinbarten Preis ist, müssen die zusätzlichen Kosten aus der eigenen Hosentasche bezahlt werden.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Wenn das teuere Hörgerät aus gesundheitlichen GrÃ?nden besonders gefragt ist, kann der Zuzahlungsbetrag nach Ihrem eigenem GutdÃ?nken erhöht werden. Weil diese eventuelle Steigerung jedoch verschiedenen Voraussetzungen unterliegt und immer von der Krankheit des Versicherungsnehmers abhängt, muss dieser vor dem Erwerb des neuen Hörgeräts immer die Barmer GEK kontaktieren und eine solche zusätzliche Zahlung anstreben.

Die DAK zahlt bei Hörverlust bis zu 710 EUR für ein Hörgerät und bis zu 1.267 EUR für zwei Hörgeräte. Wenn der Hörverlust bereits eine Gehörlosigkeit ist, gewährt die DAK in einigen Ländern auch eine erhöhte Selbstbeteiligung. Die DAK hat neben den eigentlichen Hörgerätekosten auch die Ohrpassstücke sowie die Wartungs- und Reparaturkosten zu tragen.

Am Ende dieser Frist hat der Versicherungsnehmer wieder Anrecht auf ein Hörsystem. Was kostet die Hörgeräte-Zuzahlung? Der Zuschlag richtet sich nach dem Kaufpreis der gewählten Hörsysteme und natürlich nach der Arbeitsbelastung des Hörgeräteakustikers. Durchschnittlich kostet ein Hörsystem zwischen 500 und 2.500 EUR. Aber auch besonders qualitativ hochstehende und gut ausgerüstete Hörsysteme können bis zu 4000 EUR kosten.

Als Restbetrag verbleibt die Selbstbeteiligung. Abhängig davon, für welches der beiden Modelle Sie sich entscheiden, kann die zusätzliche Zahlung mehrere tausend Euros ausmachen. Dabei ist zu beachten, dass die Hörgerätepreise in der Regel immer auch die Einstell- und Anpassungsarbeit des Hörgeräteakustikers einbeziehen. Entstehen durch die Nachzahlung Nachlaufkosten?

Wenn Sie sich bewußt für ein Hörsystem mit Nachzahlung entscheiden, sollten Sie auch eventuelle Nachlaufkosten berücksichtigen. Diese werden von den Kassen übernommen - aber auch nur über Pauschalbeträge, die sich auf die Basisversorgung beziehen. So kann es bei einem teuren Hörsystem zu einem Mangel kommen, dass zusätzliche Zahlungen für die Reparatur notwendig sind.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hörgeräteakustiker nach einer solchen Zusatz-Hörgeräteversicherung. Die Diagnose eines Hörverlustes kann nur von HNO-Ärzten gestellt und anschließend ein Hörsystem verschrieben werden. Welche Hörgeräte in Betracht kommen, wird dann in Kooperation mit einem Hörgeräteakustiker erörtert. Wird eine beitragsfreie Rente erwünscht, sollte dies mitgeteilt werden.

Hörgeräteakustiker sind dazu angehalten, geeignete Hörsysteme zur Verfügung zu haben. Wenn Sie sich jedoch für ein kostspieligeres Konzept entscheiden, sollten Sie einen diesbezüglichen Voranschlag bei der Krankenversicherung vorlegen. Sie erhalten dann eine Benachrichtigung von Ihrer Krankenversicherung. Dies gibt Aufschluss darüber, ob die Gesamtkosten oder nur ein Teil davon gedeckt sind. Menschen mit starkem Gehörverlust oder Menschen, die aus einem anderen Grunde hochwertigere Hörsysteme brauchen, können auch für die höheren Ausgaben entschädigt werden.

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