Apoplex Therapie

Schlaganfalltherapie

Das evidenzbasierte Therapiemodul wurde für alle Reha-Therapien entwickelt. Die Rehabilitation und Therapie nach Schlaganfall (Apoplexie) zur Förderung von Mobilität, Sinneswahrnehmung und kognitiver Leistungsfähigkeit. Aufklärung, Therapie und allgemeine Maßnahmen in der akuten Situation eines Hirninfarktes. Je früher die Therapie beginnt, desto größer ist die Überlebenschance: Notarzt! Eine Therapie nach einem Schlaganfall kann helfen, einen Teil der Selbstständigkeit wiederzuerlangen.

langfristige Koagulation

Lediglich 45â% der Patientinnen und Patienten kommen innerhalb von 3 h ins Krankenhaus[23]. Die Vorregistrierung des Kranken durch den Notdienst! Einführung von Sekundärprophylaxe mit Acetylsalicylsäure (ASS, 100 mg/d) bereits in Frühphase (siehe unten "Weitere Therapie": Nur nach Ausschluss der Blutung! Aufgrund von erhöhtem Blutdruck (Bluthochdruck); Senkung des Blutdrucks nach Richtlinien (z.B. mit Kalziumantagonisten wie Nifedipin oder Nimodipin): In der akuten Phase eines Herzinfarkts von ischämischen sollte auf eine Absenkung des Blutdrucks bei einem Wert unter 210/110 mmHg ( [18-20]) verzichtet und die Blutdrucksenkung auf ein Minimum reduziert werden.

Bei einer medikamentösen Therapie sollte der Druck nur um max. 20 Prozent abgesenkt werden; innerhalb der ersten 24 h sollte dieser auf sehr normale Blutdruckwerte > 160/90 mm Hg umgestellt werden. Gemäà der Interact2-Studie haben Patientinnen mit einer intrazerebralen Hämorrhagie (ICB) das niedrigste Infektionsrisiko für permanent Schäden, wenn der systolische Druck in der hyperakuten Phase (nach 1-24 Stunden) auf 130-140 Milliardstel Hg ansteigt[9].

Bei der ATACH-II-Studie, die frühzeitig eingestellt wurde, konnte gezeigt werden, dass eine starke Senkung des Blutdrucks bei Patientinnen mit akuter Hirnblutung schädlicher ist[29]. Patientinnen und Patienten, die mit Acetylsalicylsäure (ASS) behandelt werden, haben ein erhöhtes Risiko für Blutungen mit einem Acetylsalicylsäure-Infarkt ("atherosthrombotisches Ereignis"). Auf das Funktionsergebnis hat dies jedoch keinen Einfluß â " im Gegensatz dazu konnte das kurzzeitige Funktionsergebnis dennoch gesteigert werden (im Gegensatz zu Patientinnen ohne ASS-Vorbehandlung)[26].

In den ersten 24 Std. nach dem Schlaganfall hat die Kopfhaltung keinen Einfluß auf den Therapieerfolg (kein Behindertenunterschied)[32]. Follow-up-Krankheit "chronische Herzinsuffizienz" durch eine erhöhte Sympathie Aktivität (post apoplexy)[15] â" in einer Experiment-Studie auf Aktivität konnte gezeigt werden, dass der Beta-Blocker Metoprolol reduziert die sympathische Aktivität und deutlich verbessert die Herzenfunktion, als Folge blieb die morphologische Veränderungen im Herzen aus[37].

Verschreibung eines Statin (Cholesterinsenker) gemäà US-Richtlinien[8] unabhängig zum Fettstoffwechsel: Bei größeren Blutplättchen in der A. cerebri-Arterie intern oder im M1- oder M2-Segment werden zur Entfernung des Blutplättchens unterschiedliche Katheter-Systeme verwendet (siehe "Operative Therapie" unten). Mit der Beleidigung verdoppelt sich bei Damen mit ischämischen die Chance auf ein Leben ohne zusätzliche Beeinträchtigung (innerhalb des zeitlichen Fensters Harnsäure eine Lyse/Blutclotlösende Therapie).

Mit Männern für konnte diese Therapie nicht nachgewiesen werden[14]. Die Therapie muss innerhalb der ersten drei Std. nach einem Hirnschlag stattfinden und wird mit dem rekombinanten Gewebe-Thromboplastin-Aktivator (rTPA) als intravenöse Therapie kombiniert durchgeführt 10% der gesamten Dosis als Nahrungsergänzungsmittel (Bolus, der restliche Teil als 60-minütige Infusion) wird innerhalb eines ca. 40stündigen Fensters ohne untere Behandlungsdauer bei einer Gehirnattacke vorgeschlagen.

Schwerstkranke Menschen ischämischen Schlaganfällen (zerebraler Infarkt; z.B. Embolien und damit eine plötzliche Abnahme des Blutflusses zum Gehirn) â" definieren als der Betrag von über 25 NIHSS* Punkte â" sollten Ärzte nicht an der Lysierung hindern, da keine wesentlichen Abweichungen in der parenchymalen Gehirnblutung ( (10,7 versus 11,0%), noch in der Häufigkeit von symptomatischen intrazerebralen ( (ICB)/venösen oder arteriellen) Bluten innerhalb Schädels (1,4 versus 2,5%)[21] gefunden wurden.

Patientinnen mit einem ischämischen infarct unter Plättchenhemmern (ASS und Clopidogrel) haben mit einer rt-PA-Lyse nur ein minimales erhöhtes Risiko für Blutungen (symptomatische Blutung intracerebral (ICB): Die Patienten mit Plättchenhemmung: 5,0 %; ohne 3,7 %). Anmerkung: In einer Untersuchung, die 1.107 Patientinnen und Patienten mit akuter ischämischen Beleidigung umfasste, von denen 549 Tenteplase- und 551 Alteplase-Patienten verabreicht wurden, wurde kein Therapiedifferenz beobachtet[38].

Eine Therapie mit RETPA kann bei Patientinnen mit niedrigem Schlaganfall-Schweregrad, rückläufigen Symptome, ein Diabetes mit Vorgeschichte, einer Schlaganfall- oder größeren Schlaganfall- oder einer Operation in den vergangenen 3 Monaten oder mit einem Anfall von Epilepsiepatienten in Betracht gezogen werden. Eine mögliche Gefahr sollte gegen den erwarteten Vorteil abgewägt werden (neue Empfehlung). Die behandelnden Ärzte sollten mit der Therapie möglicher Folgeerkrankungen von Rheuma (z.B. Blutung, angioneurotische Ödeme) bekannt sein (neue Empfehlung).

Eine Verabreichung von ttPA an für Personen, die zum Schlaganfallzeitpunkt mit Antikoagulantien versorgt wurden, kann außerhalb der Genehmigungskriterien betrachtet werden (âoff labelâ). Die mit einem Thrombinhemmer (z.B. Dabigatran) oder einem Faktor-Xa-Inhibitor (z.B. Appixaban, Edoxaban, Rivaroxaban) behandelten Patientinnen und Patienten können sich unter Erwägung einer intravenösen Blutgerinnungsuntersuchung unterziehen, wenn empfindliche Koagulationstests (verdünnte Zeit des Thrombins, Faktor-Xa-Bestimmung) in den letzten 48h in der normalen Blutgefäßeinstellung (neue Empfehlung) durchgeführt wurden oder keine dieser Arzneimittel genommen wurden.

Weitere Thrombolytika außer dem Wirkstoff PTPA sollten nur in klinischen Prüfungen eingesetzt werden (neue Empfehlung). Eine intravenöse Blutgerinnung mit RT-PA kann auch als individuelle Heilung bei ausgewählten Patientinnen zwischen 4,5 und 6 Std. nach Auftreten der Symptome durchgeführt werden. Zur Identifizierung von Risikopatienten sollten die erweiterten bildgebenden Parameter (z.B. Mismatch-Imaging, Collateral-Imaging) verwendet werden (neue Empfehlung).

Eine intravenöse Blutgerinnung mit Rheuma kann unter unabhängig in Anwesenheit der so genannten früher Ischämiezeichenâ durchgeführt werden. Die Anwesenheit von Gewebshypodensitäten, hyperdichten arteriellen Zeichen und Schwellung deutet auf eine Verschlechterung der Prognosen hin, aber die Wirkung der Blutgerinnung bleibt bei diesen Patientinnen im 6-Stunden-Zeitfenster (neue Empfehlung). Vermeiden des Wiederauftretens eines Schlaganfalls. Bei allen Schlaganfallpatienten (inkl. TIA-Patienten), die keine Hinweise auf eine Gerinnungshemmung haben[10]: Alle Schlaganfallpatienten mit ischämischem oder TIA mit dauerndem, beständigem oder paroxysmalen Atrialflimmern sollten eine mündliche Blockade erhielten (Ausnahme: PatientInnen mit Hirnblutungen aufgrund eines erhöhten Risikos von Blutungen unter Statinen).

Hyperlipidämie: Für alle Patientinnen mit TIA oder ischämischem Schlag unabhängig des Subtyps ist ein Status empf: (strive: Bluthochdruck: Bluthochdruck Schlaganfallpatienten und Patientinnen mit TIA wird eine Langzeittherapie gegen Bluthochdruck vorgeschlagen (systolische Zielwerte: 120 und 140 mmHg)[10]. Wenn man bei einem milden ischämischen apoplex (NIHSS-Wert max. 3 Punkte) oder einer TIA (transienter ischämische-Angriff; ischämische reduzierter Blutfluss zum Gehirn, was zu neurologischen Störungen führt vorübergehende, die innerhalb von 24 Stunden zurückbilden ) eine zweifache Plättchenhemmung (DAPT), dann nimmt laut einer Chinesenstudie das Risiko von Apoplex ab und es gibt weniger Störungen als bei einer ASS-Monotherapie[15].

Bei weniger schwerwiegenden, aber mehrfachen Infarkte kommt ein dreimonatiges duales Plättchenhemmung mit Acetylsalicylsäure plus Clopidogrel[39] zum Tragen. In Anwesenheit von mehr als fünf Hirnblutungen war das Hirnblutungsrisiko höher als für eine erneute Menstruation. Erhält der Patient ein duales Plättchenhemmung (Clopidogrel und Aspirin) an Sekundärprävention einer TA / Apoplex, ist dies nur in den ersten drei Wochen und danach auf eine Monotherapie umzustellen.

Die Gerinnungshemmung mit Rivaroxaban konnte bei Apoplexie mit unbekanntem Grund (Cryptoger apoplex oder Embolischer Schlaganfall unbestimmter Herkunft, ESUS) nicht besser verhindern als ein Antiplättchen-ASS[36]. Ist der Wert Null (= 0) beträgt, d.h. kein Gefahrfaktor für ist ein Schlaganfall, überwiegt sollte das Gefahr schwerer Blutungen und eine maximale Vorbeugung mit Acetylsalicylsäure (ASS, 100-300 mg/Tag) stattfinden.

Eine ABC-Analyse sollte die Prognose des Schlaganfallrisikos verbessern: Lebensalter, Bio-Marker, klinische Anamnese[25]: Die Bio-Marker: Wenn der Wert 3 oder mehr beträgt ist beträgt, zeigt für ein erhöhtes Risiko von Ausblutungen. Allerdings war die Anzahl der Gehirnblutungen und starken extrakranialen Bluten unter Rivaroxaban deutlich höher[31]. Therapieempfehlung für die Behandlung von Adipositas[ 40]: Wenn die Spiegelmessung in den erwarteten Bereich fällt, kann die entsprechende Dosis beibehalten werden.

Anmerkung [10]: Patientinnen und Patienten mit Hirnblutung sollten nur dann mit einem Status unter Abwägen für Risiko- und Nutzenbehandlung verwendet werden, wenn eine andere Therapie auf Abwägen verfügbar ist. Eine Therapiekontrolle ist erforderlich: Ca. 20 Prozent sind Non-Responder, d.h. der LDL-Wert kann nicht um mehr als 15 Prozent reduziert werden: Bei Hyporesponder war die mittlere Statindosis signifikant niedriger, was teilweise den mangelnden Erfolg der Therapie erklären kann erklären[11].

Statine können bei Patientinnen und Patienten, die bereits eine Gehirnblutung in den Hirnlappen haben, das Blutungsrisiko erhöhen. After Apoplex allmähliche Blutdruckabsenkung auf den folgenden Zielblutdruck: Für ist die Schlaganfallprävention die wirksame blutdrucksenkende Wirkung wichtiger als die Auswahl einer gewissen Wirksubstanz. Papavasileiou V, Diener V, Diener K, Michel P: Antikoagulantien gegen Nonvitamin-K-Antagonisten bei der oralen Behandlung von Fibrillationen und transienten ischämischen Attacken: systematische Überprüfung und Meta-Analyse von randomisierten kontrollierten Studien.

Schlaganfall. Châmorro à et al : "Die URICO-ICTUS-Studie : eine randomisierte Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit oder zur Verabreichung von HarnsÃ?ure bei akutem Schlaganfall". Internationale Schlaganfall-Konferenz 2014, San Diego; Abstract LB1. Die Larsen TB, Rasmussen LH, Gorst-Rasmussen A, Skjøth F, Lane DA, Lip GY Dabigatran und Warfarine für die sekundäre Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern:

X et al: Wirkung von Clopidogrel mit der Wirkung von Aceton auf das funktionelle Ergebnis einer TIA oder eines kleinen Schlaganfalls. Mit Xian Y et al: Risiken und Nutzen der Prestroke-Therapie bei Patienten mit akutem ischämischem Schlaganfall, die mit intravenösem Gewebeplasminogenaktivator behandelt wurden. LB1: Kopfposition im Schlaganfallversuch: Kopfposition in der Schlaganfallstudie (HeadPoST) â" Sitzen vs. Liegend-Positionierung bei akuten Schlaganfallpatienten: Studienprotokoll fÃ?r eine randomisierte kontrollierte Clusterstudie.

Einflüsse des Aspirins auf das Risiko und den Schweregrad eines frühzeitigen Schlaganfalls nach transitorischer ischämischer Attacke und ischämischem Schlaganfall: Zeitverlaufsanalyse von randomisierten Studien. Lippen GY et al : Identifizierung von Patienten mit hohem Schlaganfallrisiko trotz Antikoagulation : ein Vergleich zeitgenössischer Schlaganfallrisikostratifizierungsschemata in einer antikoagulierten Vorhofflimmerkohorte.

Schlaganfall 2010 Dez;41(12):2731-8. doi: 10.1161/STROKEAHA.110.590257. Logallo N, Novotny V, Asus J et al: Tenteplase versus alteplase zur Therapie des akuten ischämischen Schlaganfalls (NOR-TEST): eine Phase 3, randomisierte, offene, verblindete Endpunktstudie. Das auf unserer Internetseite für bereitgestellte gesundheitliche und medizinische Informationsmaterial ersetzt nicht die fachliche Betreuung durch einen zugelassenen Facharzt.

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