Pflegehilfe für Senioren

Arbeit Pflege: Pflege der Arbeit

Die Nachfrage nach qualifiziertem Pflegepersonal steigt. Die Sozialarbeiterin Frau Biewer bei der Arbeit. Das Thema Pflege ist für die Landesregierung von großer Bedeutung. Die Arbeit in der Pflege ist eine große Herausforderung. Inwieweit sind digitale Reisebegleiter (Smartphones/Tabletts mit spezieller Software) in der ambulanten Versorgung im Land Bremen verbreitet?

Gut gemacht

„Gute Arbeit – gute Pflege“: Nachwuchs gewinnen und halten – das ist ein wesentliches Anliegen für Firmen in der Pflege. Integrierte Versorgung! Serbien-Projekt des APD Der deutsche Gesundheitsmarkt ist ausgetrocknet, es gibt praktisch kein Pflegepersonal auf dem Heimatmarkt. Es gibt viele Firmen, die meckern. Wartung geht in die Betriebsführung. Bei Horst Heyder gibt es alles, was es ihm erlaubt, trotz Erkrankung in den eigenen vier Mauern zu wohnen: Fachgerechte Betreuung durch die….

Sorgfalt erfordert Zeit. „Wenn ich am Morgen zu den Patientinnen gehe und sie mich mit einem Lächeln begrüßen – dann der Tag….“

Modellprojekt der Agenturen für Arbeit -Pflege: Die Spanien kommen

Das Koalitionsabkommen sieht 8.000 neue Pflegeheime vor. Krankenpflegeheimbetreiber im Bezirk können nur ermüdend lachen – Jobs sind eine Sache, aber auch Antragsteller müssen gefunden werden. Nun sollen spanische Facharbeiterinnen und Facharbeiter ausbildet werden. Vor allem für Pflegefachkräfte ist der Stellenmarkt leer. „Es gibt kein Gefühl der Ehre mehr auf dem Markt“, sagt Rainer Schlosser, Chef des Bürgerhauses in Weilheim, und man vernimmt die Unzufriedenheit.

Die anderen sind wirtschaftlich gesehen viel beweglicher, sagt er. Es gelingt gerade noch, die vorgegebene Quotenquote von 50 % der Fachkräfte zu erreichen. Auf 35 Fachkräfte entfällt die gleiche Anzahl von Pflegehelfern. Im vergangenen Jahr waren wir in Kempten: „Natürlich gehen wir zweimal, damit jeder den Ausflug richtig genießen kann – wir können nicht so abschließen „, sagt er.

Wer auf dem Stellenmarkt nichts zu bieten hat, muss seine Nachwuchskräfte selbst einarbeiten. Derzeit studieren drei Auszubildende im Bürgerhaus der Stadt. Auch aus Spanien wurde die Zahl der Mitarbeiter seit montags verstärkt. Das Arbeitsamt in Weilheim hat ein Modellprojekt zur Rekrutierung von Nachwuchskräften für die Pflegebranche gestartet.

Jugendliche aus Spanien sind zu „Speed Dating“ mit Betreibern von Pflegeheimen aus der Umgebung eingeladen. Zum einen die Jugendlichen, die in ihrer Heimat bereits Deutsch-Intensivkurse absolviert haben, und zum anderen ihre zukünftigen Vorgesetzten. Dort hat sich Schloßer auch die Zusammenarbeit mit Juan Pablo Pohorquez sichern können. Er ist seit Montagmorgen in der Krankenpflege tätig, vor allem aber er erlernt er fleißig die englische Muttersprache.

Seit Jahren wütet die Arbeitslosenquote in Spanien, und es mangelt an Betreuern in Deutschland – das „Speed-Dating“ der Arbeitsvermittlung könnte leicht zur Erfolgsstory werden. Und auch Bianca Vogley von der Seniorenresidenz Curata in Weilheim hat viele Praktikanten für die Kampagne der Behörde gewonnen: „Sechs potentielle Praktikanten starten hier: Zwei kommen aus der Tschechischen Republik, vier aus Spanien“, meldet sie.

Wenn alle blieben, hätte sie ab Anfang des Monats wieder acht Auszubildende. Denn auf dem Jobmarkt funktioniert nichts mehr, sagt Bianca Vogeley: „Wir haben im ersten Lebensmonat mit einem verdoppelten Einstiegsgehalt inseriert – das zieht niemanden mehr an. „Die Facharbeiter, die nach wie vor zur Verfügung stehen, sind vor allem jugendliche Mütter“.

Und wenn man trotzdem von Reiselust überwältigt wird, will sie es innerhalb der Curata-Gruppe vermitteln: „Wir haben Häuser in ganz Deutschland, von Dresden bis Dortmund “ Nur mit Hilfe von Leiharbeitsfirmen ist Christian Osterried in der Lage, die vorgegebene Spezialistenquote im Heilig-Geist-Krankenhaus in der Schongauer Klinik zu erfüllen: „Es gibt schlichtweg nicht genügend Spezialisten auf dem Mann.

„Als tariflich gebundenes Betrieb ist man wirtschaftlich weniger beweglich, „aber 2700 EUR Anfangsgehalt für einen Facharbeiter sind durchaus respektabel“, so Osterried weiter. Das Holy Spirit Hospital beschäftigt zurzeit rund 85 Mitarbeiter, drei davon sind Auszubildende – zwei aus Deutschland und ein Grieche. Osterried konnte über den Speed-Dating-Service der Arbeitsvermittlung keinen Nachwuchs gewinnen: „Wir mussten beweisen, dass wir Lebensraum für die spanischen haben – das konnten wir nicht.

„Osterried wünschte sich einen verbesserten Berufsschlüssel für die Altenpflege: „Dann hätten die Angestellten wieder Zeit zum Durchatmen, Zeit für das, was den Job so wunderschön macht – die Pflege älterer Menschen. „Der Direktor des Seniorenzentrums der AWO in Penzberg, Thomas Riedel, hätte nichts dagegen. Er ist aber der alleinige Heimleiter, den die Heimzeitung im Zuge der Untersuchung angerufen hat und der sich nicht beklagt: „Ich habe genug Menschen, weit über der 50-prozentigen Facharztquote“, sagt er.

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