Arbeiten in der Schweiz Pflege

In der Schweiz arbeiten Krankenpflege

Vor allem deutsche Pflegekräfte sind wegen ihrer guten Ausbildung beliebt. Judyta kommt dann in die Schweiz, um in einem Schweizer Spital zu arbeiten. Info: Voraussetzungen für die Arbeit in der Schweiz. Sie möchten für Ihre Bemühungen optimal belohnt werden? Ziehen Sie auch eine Tätigkeit in der Schweiz in Betracht?


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Wer in der Schweiz eine Ausbildung in der Krankenpflege (ohne Führungsfunktion) annimmt, eine Arbeitsbelastung von rund 42 Wochenstunden bewältigt und eine Ausbildung abgeschlossen hat, kann als 25-jährige Ehefrau im Luzerner Raum beispielsweise rund CHF 5'400 pro Monat erwirtschaften. In der Schweiz arbeiten? Das ist kein Thema - Gesundheits- und Pflegefachleute sind gesucht!

Der überwiegende Teil der Bevölkerung in der Schweiz wohnt in Mietobjekten.

Die deutschen Krankenschwestern in der Schweiz

Es herrscht ein Mangel an Pflegepersonal in Deutschland. Sie sind besonders selten in der Nähe der Schweizer Grenze. Viele Menschen in Deutschland wissen das höhere Einkommen und die verbesserten Bedingungen zu würdigen. Christine Jaiteh ist seit 20 Jahren am Universitätsspital Basel tätig. Alleinerziehend war sie dann auf einen Teilzeitjob angewiesen, aber in den Kliniken in Lörrach gab es für sie keine geeignete Anstellung, weil sie alle 100% Mitarbeiter wollten, sagt Christine Jaiteh.

Sie hatte in Basel die Möglichkeit, frei zu wählen. Die Arbeitsatmosphäre am Universitätsspital Basel gefiel ihr auch besser. "Sie sagt, ich könnte viel unabhängiger arbeiten." In der Schweiz ist ein weiterer Pluspunkt ein erhöhter Personenschlüssel. Aber auch bei der Arbeitsbelastung sind die Unternehmer hilfreich. Am Universitätsspital Basel sind rund 40% aller Mitarbeitenden aus Deutschland.

Die Patientin hat sie schon gefragt: "Gibt es hier noch Schweizer?" Für viele Bundesbürger ist es ein gutes Beispiel, in der Schweiz zu arbeiten, wenn sie weniger Ferien und mehr wöchentliche Arbeitszeit haben. Die Bundeskanzlerin Christine Jaiteh berichtete von Kolleginnen und Kollegen, die mit einem festen Einkommen nicht in die Runde kommen würden: "Wir haben hier Kolleginnen und Kollegen, die aus Freiburg, Offenburg, kommen, weil das noch besser zu finanzieren ist".

In Deutschland kann man sich ein ganz gewöhnliches Betreuungsleben nicht erlauben, wenn man für eine Ferienwohnung, zwei Kleinkinder, Plätze im Kindergarten zahlt.

In der Schweiz als Deutsche arbeiten: So finden Sie eine Arbeitsstelle

Bei den Arbeitsuchenden vor Ort ist die Schweiz eines der populärsten Auswanderungsziele. Längst herrscht im Lande ein Mangel an Fachkräften, und in vielen Bereichen wird verzweifelt nach ausländischen Arbeitskräften nachgesucht. In der Schweiz sind die Löhne bis zu 50% teurer als in Deutschland. Aufgrund der allgemeinen Sprachkenntnisse (in der Deutschschweiz) und des hohen Bildungsniveaus haben die Deutschen in der Schweiz in der Regel besonders gute Bewerbungschancen.

Hier ein paar Hinweise zur Arbeitssuche: Die Schweiz ist nicht in der EU, sondern ausschliesslich von EU-Ländern umringt. Der Hauptgrund ist die gute Binnenkonjunktur, die Schweiz ist weit weniger exportabhängig als etwa Deutschland. In der Schweiz stieg aber auch die Arbeitslosigkeit vorübergehend an.

Besonders betroffen waren die Bereiche Wirtschaft und Dienstleistungen. Vor allem in der Uhrenindustrie und in der Gemeinschaftsverpflegung ging hier Arbeit ein. Die Anzahl der freien Arbeitsstellen steigt seit dem Frühling 2010 wieder an, während die Arbeitslosigkeit rückläufig ist. Im Jahr 2014 wird die Arbeitslosenquote unglaubliche 3 % betragen und für 2014 wird ein BIP-Wachstum von bis zu 2 % erwartet.

In der Schweiz gibt es in vielen Bereichen spannende Aussichten. Die Schweiz ist auch vom demographischen Wandel /Rückgang der Geburtenraten geprägt. In der Gesundheitsversorgung für Mediziner, Krankenschwestern und Altenpfleger gibt es gute Stellen. Es werden mehr Doktoren und Krankenschwestern in den Städten als in den ländlichen Gegenden benötigt. Auch in der Schweiz hat die Informatik ihren Weg gefunden.

Spezialisten aus der ganzen IT-Branche haben die besten Karrierechancen in der Schweiz. In der Schweiz ist die Schweiz im Hochsommer wie im Winter ein beliebter Ferienort. Aktualisierung 2015: Der Wechselkurs des Euro ist nach der Abschaffung der Euro-Verbindung des Frankens im Jänner 2015 drastisch gesunken. Daher wird erwartet, dass der Fremdenverkehrssektor darunter leiden wird, da die Schweiz für Feriengäste aus EU-Ländern äußerst kostspielig geworden ist.

Die meisten Arbeitsplätze in der Gemeinschaftsverpflegung sind saisonal bedingt und werden nur für die Sommermonate bzw. für die kommenden Monate zugewiesen. Im Allgemeinen ist es jedoch wahrscheinlicher, im Gegensatz zum sommerlichen Wetter einen Arbeitsplatz zu finden, da die Schweiz mehr auf den Schneesport ausgerichtet ist. Wenn Sie nur für eine Jahreszeit in der Schweiz arbeiten wollen, sollten Sie die Jahreszeit immer vorverlegen, da für die Jahreszeit mehr Kraft benötigt wird als für die Ferien.

Außerdem sind die zusätzlichen Trinkgelder größer. Jedenfalls sagt das ein Mitarbeiter, der das ganze Jahr über in der Gemeinschaftsverpflegung arbeitet. In der Sommersaison kommen Wanderfreunde beinahe ausschliesslich in die Schweiz. Wie in Deutschland kann es auch auf schweizerischen Bauplätzen in den kühlen Monaten des Winters zu Winterpausen kommen. In der Schweiz zählen die Gehälter im weltweiten Maßstab zu den besten.

In Basel, Genf (Romandie), Zürich und der nordwestlichen Schweiz werden die meisten Saläre ausbezahlt. Die Mitarbeitenden bekommen den niedrigsten Lohnniveau im Kanton Wallis (Tessin). Aber auch die Lebensunterhaltskosten sind signifikant teurer als in Deutschland. Deshalb sollte man sich im Vorhinein auch mit den Bereichen Gehalt, Lebenshaltung und Steuer beschäftigen.

Die Schweiz ist ein Land der sprachlichen Vielfalt. Wenn Sie hier arbeiten wollen, sollten Sie möglichst viele Sprachen beherrschen. In der Deutschschweiz sind die Sprachen Deutschland und England eine grundlegende Voraussetzung, um in den nächsten Bewerberkreis zu gelangen. Wenn Sie sich in der Westschweiz oder der italienischsprachigen Schweiz anmelden möchten, sollten Sie natürlich über die entsprechenden Fremdsprachenkenntnisse verfügen.

Wohnen in der Schweiz: Es gibt auch einen Nachteil! Hoher Lohn, gesicherte Jobs und die wunderschöne schweizerische Natur. Aufgrund der günstigen Berufsaussichten und der höheren Gehälter sind in den vergangenen Jahren sehr viele Bundesbürger in die Schweiz gezogen. Migranten, die oft hoch qualifiziert sind, stehen im direkten Wettbewerb mit den Schweizerinnen und Schweizer um gut bezahlte Jobs.

Mehr und mehr Schweizerinnen und Bürger betrachten die Immigration deshalb als kritische Angelegenheit und gerade die Deutschen müssen mit Einschränkungen kalkulieren. Die Abwanderung in die Schweiz sollte daher trotz der regionalen und sprachlichen Nachbarschaft gut vorbereitet und den regionalen Besonderheiten Rechnung getragen werden: Vor allem in den schweizerischen Metropolen sind die Mietpreise in den vergangenen Jahren aufgrund der starken Immigration deutlich angestiegen.

Für die in Süddeutschland lebenden Deutschen ist die Arbeit als Grenzer eine gute Möglichkeit. Bei der Jobsuche gibt es keine großen Unterschiede zu Deutschland. Viele Stellen werden auch in der Schweiz auf Online-Jobbörsen angeboten. Namhafte Jobbörsen sind zum Beispiel Stellen. Die populären Websites von Stepstone, Monsters oder Jobscout24 in der Schweiz stellen auch in der Schweiz Jobangebote zur Verfügung, da der örtliche Stellenmarkt die Anforderungen an die Mitarbeiter nicht erfüllen kann.

Falls Sie im Internet recherchieren möchten, sollten Sie sich die Stellenbörse der Agentur für Arbeit (Arbeitsort: "Schweiz"), die Stellenbörse der Schweizer Arbeitsadministration oder Ihre europäische Arbeitsmarktadministration ansehen. In der Schweiz ist das Netz (noch) populärer als sein großer US-Konkurrent Linkedin. Zudem sind Zeitungen wie die Neue Zürcher und die Basler Tageszeitung eine gute Adresse, wenn Sie bestimmte Jobangebote in einzelnen Regionen oder Städten haben.

Zusätzlich zur Online-Stellensuche werden viele Arbeitsplätze in der Schweiz auch über Privatkontakte ausgeschrieben. Manche Unternehmen inserieren die Positionen gar nicht erst, sondern recherchieren spezifisch über die Ansprechpartner der Arbeitnehmer. Deshalb sollten alle Ansprechpartner in der Schweiz aktualisiert und für die Arbeitssuche verwendet werden. In der Schweiz sind Spontanbewerbungen willkommen und bringen oft den angestrebten Lernerfolg.

Der PDF-Leitfaden "Erfolgreich in der Schweiz bewerben" unterstützt Sie umfassend bei der Antragstellung in der Schweiz. Wer in der Schweiz wohnen will, braucht eine Arbeitserlaubnis und muss beim zuständigen kantonalen Arbeitsämter eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Dazu muss auch der Anstellungsvertrag eingereicht werden. Bei einem unbefristeten Arbeitsverhältnis oder mehr als einem Jahr wird die Aufenthaltserlaubnis B für einen Zeitraum von 5 Jahren erteilt.

In der Aufenthaltserlaubnis ist auch die Arbeitsbewilligung enthalten.

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