Arbeitsplatzbewertung

Stellenbewertung

Profi: An die Arbeit gehen ist kurz Contra: Vorschläge zur Verbesserung der Bezahlung: Die durchzuführenden Stellenbewertungen haben zum Ziel, die Einordnung in die Tarifgruppen und damit das Unternehmen zu vereinfachen. ((= A)[Arbeitsplatzbewertung],[AO], die Bewertung von Operationen eines Besten. Viele Beispiele von Sätzen mit "Arbeitsplatzbewertung" - Italienisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von Übersetzungen ins Italienische. Es besteht daher kein Recht des Betriebsrats, die Arbeitsplatzbewertung mit zu bewerten.

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Die arbeitsrechtliche Stellenbewertung beschreibt die Vorgehensweise zur Ermittlung des Arbeitswerts einer Beschäftigung als primäre Kenngröße zur Unterscheidung von Entlohnung (siehe: Entgelt) und Karrierestufe. Ziel der Stellenbewertung ist es, verschiedene Aktivitäten anhand von vergleichbaren Beurteilungskriterien so zu ordnen, dass auf dieser Basis ein annähernd gleiches Gehalt ermittelt werden kann. Dazu werden die am jeweiligen Arbeitsort durchzuführenden Aktivitäten aufgezeichnet, in einer Aktivitätsbeschreibung festgehalten und nach gewissen Anforderungen auswertet.

Das Stellenbewertungssystem ist ein wesentlicher Baustein der Tarifverträge. Als allgemeingültige Basis für die Festlegung der beurteilbaren Arbeitserfordernisse gilt das so genannte Geneva Scheme. Das " Summenverfahren " und das " Analyseverfahren " der Arbeitswertermittlung. "Als zusammenfassende Arbeitsplatzbewertung werden Verfahren der bedarfsabhängigen Basislohndifferenzierung bezeichnet, in denen die Erfordernisse des Arbeitsmarktsystems an die Person als Ganzes festgehalten werden" Es wird zwischen Lohngruppen- (auch Katalogverfahren) und Rankingverfahren differenziert.

Bei der Rangfolge werden alle in einem Analysebereich befindlichen Plätze nach ihrem Arbeitsaufwand nach Paarvergleichen sortiert. "Analytische Stellenbewertung wird als Vorgehen zur bedarfsabhängigen Vergütungsdifferenzierung begriffen, bei der die Bedürfnisse des Arbeitsplatzes an Personen mit Unterstützung von Anforderungstypen bestimmt werden", einem Katalog von Merkmalen, deren Gewichtungen, Klassifizierungsregeln. Bei der Rangfolge werden alle berücksichtigten Workcenter für jeden der Anforderungstypen bewertet.

Offene und verknüpfte Prozeduren ergeben den Arbeitsplatzwert des Arbeitsplatz durch Summation der Einzellwerte. Im Phasenwertnummernverfahren werden für die verschiedenen Anforderungstypen Bewertungsebenen hinterlegt, die je nach Bedarf oder Bearbeiter unterschiedlich ausgeprägt sind. Die analytischen Arbeitsauswertungsverfahren zeigen eine große Beurteilungsgenauigkeit, sind aber auch sehr zeitaufwendig in der Handhabung. Die neuen ERA-Tarifverträge sehen jedoch in der Bundesrepublik zunächst ein stufenweises Stellenbewertungsverfahren vor.

Dabei werden die Bedürfnisse des Arbeitsumfeldes evaluiert. Darüber hinaus hat ERA-TV seinen Forderungskatalog konsequent entlastet. Bei ausserordentlichen Lasten werden sie gesondert veranschlagt und dem Grundhonorar hinzugerechnet. Ähnlich kritisiert wurde die Einschätzung der Auslastung. So ist es z. B. nach der Gleichbehandlungsrichtlinie 75/117/EWG in einem Altenpflegeheim nicht erlaubt, wenn die Tätigkeiten sowohl eines Betreuers als auch eines älteren Betreuers durch physische Belastung gekennzeichnet sind, diese aber nur bei der Beurteilung der Tätigkeiten des Betreuers miteinbezogen werden.

10 ] Eine Lastanalyse wird nicht nur zur Ermittlung von Lasten, sondern auch zur Verbesserung der Arbeitsstruktur verwendet (siehe auch Bewertung der Laststruktur in der Lastanalyse). Was die Durchführung der Arbeitsplatzbewertung betrifft, so wurde darauf hingewiesen, dass aufgrund der Vielfalt von Tarifvereinbarungen oder Teilen von Tarifvereinbarungen die Aktivitäten der Arbeitnehmer oft nach anderen Maßstäben oder Prozeduren als den Aktivitäten der Arbeitnehmer beurteilt wurden.

11 ] In den vergangenen Jahren ist die Entkoppelung von Arbeitnehmern und Beschäftigten in der Bundesrepublik allerdings weitestgehend abgeschafft worden, zum Beispiel im Tarifabschluss für den Öffentlichen Sektor (TVöD) und im Rahmenvertrag für die Metallindustrie, ERA-TV. Das Bundesamt für Gleichstellungsfragen hat für die Entwicklung eines Systems zur Arbeitsplatzbewertung in der Schweiz die Firma Akakakaaba beauftragt.

17 ] Es ist ein geschlechterneutrales Werkzeug, mit dem die Erfordernisse und Lasten von Aufgaben ohne geschlechterspezifische Verzerrung aufgezeichnet werden können. Auf diese Weise werden alle maßgeblichen Erfordernisse und Lasten einer Tätigkeit gezielt erfaßt. Deckung der jeweiligen Merkmalsbereiche: Dabei werden alle wichtigen Gebiete mit mentalen, seelischen, physischen und verantwortlichen Bedürfnissen und Strapazen abgedeckt. Charakteristische Grundlagen führten dazu, dass gewisse Bedürfnisse oder Akteure übervertreten waren.

Das ist z.B. der Fall, wenn sowohl der Ausbildungsbedarf als auch der intellektuelle Bedarf im intellektuellen Feld erfaßt werden, da ein höherer Ausbildungsbedarf für eine Tätigkeit in der Regel auch mit einem erhöhten intellektuellen Bedarf impliziert ist. In der Schweiz ist der Markt nach Geschlecht gegliedert. Die Tätigkeitsfelder sind überwiegend von weiblichen und vor allem von männlichen Personen eingenommen.

Es gibt also Voraussetzungen und Stämme, die von dem einen Sex eher als von dem anderen erfüllbar sind. Diese männlichen und weiblichen Eigenschaften sind bei uns in gleicher Weise vorhanden. Genaue, geschlechterneutrale Operationalisierung: Die meisten Bedürfnisse und Lasten können nicht unmittelbar erhoben werden, weil sie qualitativ bedingt sind.

Dabei sind die Voraussetzungen und Bearbeiter selbst und ihre Merkmale für die Einordnung in eine bestimmte Ebene der Beurteilungsskala so präzise und geschlechterneutral wie möglich zu beschreiben. Gender-neutral bedeutet in diesem Kontext, dass unterschiedliche geschlechtertypische Manifestationen eines Merkmales aufgezeichnet werden müssen (z.B. wenn nicht nur die Bewegung schwerer Gegenstände, sondern auch die häufigen Bewegungen leichter Gegenstände erforderlich sind).

Kein internes Gewicht: In der Regel werden nicht alle Eigenschaften gleich bewertet, sondern die als wichtiger erachteten Forderungen und Beanspruchungen so gewichtet, dass sie mehr zum Wert der Arbeit beizutragen haben. Es gibt keine interne Gewichtungen, alle Merkmalbereiche haben den gleichen Anteil am Ausführungswert. Es ist eine externe Wichtung möglich, bei der Einzelmerkmale oder Merkmalsintervalle bei der Ermittlung des Arbeitswerts mit einem gewissen Multiplikator versehen werden.

Im gerechtfertigten Fall können die Aufgaben von Sachverständigen ohne Evaluierungsgruppe klassifiziert werden, sie müssen jedoch über nachgewiesene Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Arbeitsplatzbewertung und der Geschlechtergleichstellung verfügen. Bei der externen Bewertung der vom Schema her erreichbaren charakteristischen Bereiche ist ein hohes Risiko der Diskriminierung gegeben: Alle vier charakteristischen Bereiche sollten einen angemessenen Beitrag zum Wert der Arbeit leisten können, d.h. die Bewertung sollte verhältnismässig und fundiert sein.

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