Aufgaben einer Betreuerin

Die Aufgaben eines Betreuers

Welche Aufgaben kann ein Vorgesetzter übernehmen? Der Gesetzgeber schützt die Betreuten. Die Aufgaben des Vorgesetzten handeln auch rechtlich selbst. Die Beraterin/der Berater hilft und unterstützt ihn/sie und die Aufgaben des Rechtsberaters.

Aufgabenstellung & Leistungen Rechtsberatung

Der Betreffende kann die Pflege in Anspruch nehmen. Im Übrigen befindet das Pflegegericht von Amtes wegen. Anmerkung: Dritte (z.B. Familienmitglieder, Anwohner oder Nachbarn) können dem Pflegegericht informell Rechtsbeistand vorschlagen. Der Betreffende ist in der Lage, ohne Berücksichtigung seiner Rechtsfähigkeit vorzugehen. Der Unterstützungsgerichtshof informiert sie über den eventuellen Ablauf des Vorgangs.

Sie legt alle Beschlüsse der betreffenden Personen offen. Das Gericht ernennt, soweit dies zur Wahrung der Belange der betreffenden Personen notwendig ist, einen Hüter des Verfahrens. Diese Personen sollten die betreffende Personen bei dem Vorgehen mittragen. Die Kuratorin des Verfahrens erklärt beispielsweise die Einzelschritte des Verfahrens oder den Gegenstand und die Wichtigkeit der Benachrichtigungen des Gerichts.

Außerdem unterrichtet er das zuständige Gericht über die Anträge der betreffenden Personen. Anmerkung: Das Schiedsgericht kann z.B. die Erstbestellung eines Beraters, die Abberufung des Beraters gegen den Willen des Betreffenden bestimmen. Mit der persönlichen Vernehmung des Betreffenden soll sichergestellt werden, dass der/die Betroffene ausreichend über seine/ihre eigene Identität aufklärt.

Der Betreuungsplatz soll den eigenen Abdruck in der gewohnten Atmosphäre des Betreffenden gewinnen. Er kann jedoch auch den oder die Richter ablehnen. Wurde ein Hüter des Verfahrens ernannt, so findet die Vernehmung in deren Anwesenheit statt. Bereits in dieser Zeit kann das Unterstützungsgericht einen Experten einbeziehen.

Auch eine vertrauenswürdige dritte Partei kann auf Antrag der betreffenden Partei mitwirken. Der Richter kann die Teilnahme anderer Menschen zulassen, jedoch nicht gegen den Willen der betreffenden Partei. Bevor das zuständige Gericht die Pflegebehörde anhört oder einen Einverständnisvorbehalt anordnet. Sie kann auch nahe Verwandte einbeziehen, wenn dies im Sinne des Betreffenden ist.

Anmerkung: Die Pflegebehörde ist die Gemeindeverwaltung der Stadt und der Landkreise. Ihre Aufgaben sind im Pflegebehördengesetz (BtBG) genauer festgelegt. Auf Antrag des Betreffenden muss das zuständige Gericht auch eine ihm nahe stehende Partei hören, wenn dies ohne nennenswerte Verzögerungen möglich ist. Das Unterstützungsgericht muss in der Regel ein Gutachten anfordern, bevor es eine Pflege oder einen Zustimmungsvorbehalt anordnet.

Dieses Gutachten gibt Aufschluss über die Pflegebedürftigkeit und den Pflegeumfang sowie die wahrscheinliche Bedürftigkeit. Anmerkung: In einigen Ausnahmefällen ist ein Tauglichkeitszeugnis ausreichend, vor allem wenn die betreffende Person selbst einen Antrag auf Pflege stellt und auf ein Gutachten verzichten will. Der Sachverständige muss die betreffende Personen selbst prüfen und vernehmen.

Die Entscheidung trifft das zustaendige Landgericht nach Durchfuehrung der notwendigen Vernehmungen und Nachforschungen. Gelangt das Landgericht zu dem Schluss, dass die Bedingungen für die Bestellung von Rechtsbeistand erfüllt sind, ernennt es den Berater und legt den Umfang seiner Aufgaben fest. Der Pfleggerichtshof begeht die Pflegeperson oral und informiert sie über die mit der Pflege zusammenhängenden Aufgaben.

Sie legt die Verantwortungsbereiche fest, für die Unterstützung zur Verfügung steht. Wenn die Pflege beendet ist, muss der Pfleger die Bescheinigung an das Pflegegericht zurücksenden einen provisorischen Pfleger benennen, einen provisorischen Einverständnisvorbehalt veranlassen, den Aufgabenbereich der Pflege vorerst ausweiten. Das Gericht selbst kann in besonders dringenden Angelegenheiten die erforderlichen Gegenmaßnahmen einleiten.

Das ist jedoch nur möglich, wenn die Pflege noch nicht veranlasst wurde oder der Helfer nicht anwesend ist. Der Betreffende kann die Pflege in Anspruch nehmen. Im Übrigen befindet das Pflegegericht von Amtes wegen. Der Betreffende ist in der Lage, ohne Berücksichtigung seiner Rechtsfähigkeit vorzugehen. Das Gericht ernennt, soweit dies zur Wahrung der Belange des Beteiligten notwendig ist, einen Hüter des Verfahrens die erste Ernennung eines Hüters, die Abberufung des Hüters gegen den Willen dieses.

Bevor das zuständige Gericht die Pflegebehörde anhört oder einen Einverständnisvorbehalt anordnet. Das Unterstützungsgericht muss in der Regel ein Gutachten anfordern, bevor es eine Pflege oder einen Zustimmungsvorbehalt anordnet. Gelangt das Landgericht zu dem Schluss, dass die Bedingungen für die Inanspruchnahme der Rechtshilfe erfüllt sind, ernennt es den Berater und legt den Umfang seiner Aufgaben fest.

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