Ausländisches Pflegepersonal in Deutschland

Auslandskrankenpflegepersonal in Deutschland

Die steigende Nachfrage erfordert neue Ideen bei der Personalbeschaffung. Laufende Betreuung in Deutschland. Die Krankenschwestern in Zürich werden heute oft aus Deutschland rekrutiert. Das Pflegepersonal ist mit schweren Krankheiten und Todesfällen konfrontiert.

Pflegehilfe für Senioren

Vorstellungsgespräch: Krankenschwestern aus dem In- und Ausland gesucht

Die 59-jährige Ressortleiterin von für, zuständig für den Bereich". Er gehört seit vielen Jahren zur Party Bündnis 90/Die Grünen und ist zuständig für für das städtische. Was spielt heute Pflegekräfte aus Südkorea, z.B. im städtischen Hospital in Höchstform? Unglücklicherweise spielt sie keine so große Bedeutung mehr, im Augenblick haben wir nur noch eine einzige Koreanerin.

Welches auf der anderen Seite auch ein schönes Beispiel ist für erfolgreiche Eingliederung der zweiten Generationâ und Ãrzte benötigen wir schlieÃ?lich genau das gleiche wie Schwestern. Wieviele Nationalitäten sind zur Zeit in der Betreuung maximal repräsentiert? Es gibt etwa tausend Pflegekräfte, und beinahe die Hälfte kommt von überall her. Dies ist für den Patientinnen und Patienten ein sehr gutes Gefühl, wenn sie in ihrer Heimatsprache anspricht.

Kommt jemand als Gast auf der Messe oder vom Flugplatz zu uns, dann sucht müssen keinen Übersetzer und wir können rasch feststellen, was jemand nicht hat. Inwiefern ist Pflegekräfte von anderen Ländern, damit die Pflege im Spital klappt? Auch ohne Kräfte aus dem Internet wäre ist die Tätigkeit im Spital nicht möglich.

Viele Menschen, die aus dem In- und Ausland kommen, sind auch dort tätig. Das Pflegepersonal, das zu uns kommt, müssen, hat einen Basissprachkurs besucht. Warum kommt es anscheinend alle zwei Jahre zu einem neuen Pflegenotfall? Wie wir von der Firma für Arbeits wissen, geben die Pflegekräfte ihren Job im Schnitt nach etwa siebeneinhalb Jahren auf.

Wie geht es weiter mit müsste, damit genügend Mitarbeiter für die Betreuung gewinnen können? Mit müssen machen wir den Berufsstand absolut attraktiv. Das Arbeiten an den Bahnhöfen soll durch das Hinzufügen von mehr Pflegekräfte vereinfacht werden. Immer wieder kommt es vor, dass in der Nachtarbeit für zwei Bahnhöfe nur ein Betreuer zum Verfügung stehen.

Dies ist nicht möglich, da müssen wächst.

Facharbeiter aus dem In- und Ausland herausfordern

Die Tendenz geht dahin, Pflegepersonal oder Mediziner aus dem In- und Ausland zu rekrutieren. Laut Agentur für Arbeit standen im Maerz in ganz Hessen rund 2.300 offene Fachkraefte, Fachkraefte und Mediziner zur Verfuegung. Das Vorhaben, Facharbeiter und Fachleute aus dem In- und Ausland zu rekrutieren, scheint daher durchaus denkbar.

Insbesondere die Politiker fördern den gezielten Erwerb von qualifiziertem Gesundheitspersonal aus der Distanz. Oftmals unbemerkt bleiben bei dieser Vorstellung jedoch die Organisationen für die Rekrutierung und Einbindung zukünftiger Mitarbeitender. Auch wenn die Kulturvielfalt eines Unternehmens eine Bereicherung darstellt, so ist es doch eine große Aufgabe, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenzuarbeiten.

Dies ist eine Aufgabenstellung, die gut gemeistert werden muss, um am Ende eine qualitativ hochwertige Versorgung der betreuten Patientinnen und Patienten garantieren zu können. Vor allem, weil die Anzahl der Ärzte im Ausland zunimmt. Laut der Ärztekammer des Landes Hessen hat sich der Auslandsanteil der Ärzte in den vergangenen 15 Jahren von mehr als fünf auf gut acht Prozentpunkte erhöht.

Derzeit hat die LAKH 34.419 Personen, davon 2.811 aus dem Auslande. Im Bereich der Gesundheits- und Pflegedienste sowie der Kinderpflege sind die Anerkennungsanträge für ausländische Bildungsabschlüsse von 188 im Jahr 2010 auf 1.054 im Jahr 2014 angestiegen. Das meiste ausländische Pflegepersonal kommt aus BiH, gefolgt von den Ländern Rumaenien, Saudi-Arabien und Sibirien.

Um überhaupt in Deutschland tätig sein zu dürfen, muss ein fremder Doktor zunächst die Würdigung seiner Bildung anstreben. Die endgültige Erteilung der deutschen Zulassung ist abhängig vom Ausgang des Prüfverfahrens. Es ist in Deutschland das hessische Landesprüfungs- und Forschungsamt im Gesundheitswesen. 2. Jährlich bewerben sich zwischen 400 und 600 Ärzte aus dem Ausland.

Einer der Tests ist, ob die Schulung im Ursprungsland der in Deutschland ist. Die bundesweite Durchschnittsbearbeitungszeit für Approbationsanträge als Ärztin oder Ärztin beträgt laut offizieller Statistiken für 2013 ca. 50 Tage, für Krankenpflegeberufe ca. 60 Tage. Der Bewerber hat einen Vorzug, wenn er aus einem EU-Mitgliedsstaat kommt: Hat der behandelnde Mediziner oder die Krankenschwester seine Weiterbildung in einem EU-Mitgliedsstaat abgeschlossen, läuft das Prozedere automatisch ab.

Ärztin, Zahnärztin, Krankenschwester, Tierärztin, Apothekerin, Hebammen- und Geburtshelferin und Architektin. Es ist jedoch durchaus möglich, dass Ärzte aus Drittstaaten in begrenztem Umfang arbeiten, bevor die Berufsausbildung als äquivalent eingestuft wird. Es ist daher zulässig, als Assistenzarzt zu arbeiten oder unter der Leitung eines in Deutschland zugelassenen Facharztes zu arbeiten. Ärzte haben einen Vorsprung vor dem Gesundheits- und Pflegepersonal.

Weil das Gesundheits- und Pflegepersonal im Unterschied zu Medizinern keine befristete Arbeitserlaubnis erhält. Möglicherweise müssen sie die Zeit ihres Verfahrens mit weniger qualifizierter Tätigkeit ausgleichen. Die Deutschkenntnisse eines Arztes werden in Hesse vom Hessischen Staatsexamen und Prüfungsamt für das Gesundheitssystem geprüft.

Wer als Auslandsarzt in Hessen praktizieren will, muss über Deutschkenntnisse in schriftlicher und mündlicher Form auf dem so genannten C1-Niveau verfügen. So soll er mit Patientinnen, Kolleginnen und Kollegen sowie dem Pflegepersonal in typischen beruflichen Lebenssituationen kommunikativ umgehen können. Aber: Auch wenn ein Bewerber ein C1-Zertifikat vorweist, ist noch nicht klar, ob er ausreichend gut Englisch kann.

Es hat sich in der Realität gezeigt, dass Antragsteller mit unzureichenden Sprachkenntnissen ein großes Hindernis für die Ausübung von Berufen im Gesundheitswesen sind. "Der ausländische Doktor, der wirklich auf der Stufe 1 die deutsche Sprache beherrscht und hier seine Zulassung als Heilpraktiker erworben hat, ist für die Patientenarbeit geeignet", sagt er. Über die übliche Gewöhnungsphase hinweg benötigen die Ärzte dann keine weitere Unterstützung durch andere Mitstreiter.

Die Sprachfähigkeiten, die ein Arzt oder eine Krankenschwester mitbringen, zeigen sich in der alltäglichen Arbeit. In der Pflege sind die Sprachanforderungen nicht ganz so hoch wie bei Ärzten. Fremdsprachenkenntnisse auf dem Niveau B 1 oder B 2 (je nach Sprachinstitut) sind in Hesse Gesetz. Der stellvertretende Pflegedienstleiter der Krankenhäuser der Main-Taunus-Kreis-Gesellschaft mbH in Baden Württemberg und Hoffheim, Herr Dr. med. Karsten Preißler, rechnet mit neuen ausländischen Pflegekräften auf der Sprachstufe B 2.

"Wenn die neuen Mitarbeitenden bereits zu Beginn ihrer Tätigkeit die deutsche Sprache auf B2-Niveau beherrschen, fördert dies die Eingliederung. Alle neuen ausländischen Arbeitnehmer werden zunächst einer allgemeinen Pflegeabteilung zugewiesen. Unterstützt wird er dabei von erfahrenen Mitarbeitern, die ihn zum Beispiel bei der Patientenberatung unterstützen. Derzeit wird in Hesse an der Implementierung des Eckpunkte-Papiers gefeilt.

Ein Arzt hat gerade einen Brief geschrieben, die Verwandten eines schwer kranken Menschen erwarten bereits das Gespräch - die tägliche Arbeit. Inwieweit ein Arzt in der Lage ist, beide Aufgabenstellungen zufrieden stellend und sachgerecht zu erfüllen, zeigen die Sprachprüfungen für Ärzteschaft. Etwas weniger Deutschland - mehr Doktoren?

Die Hürden für die Tätigkeit in Deutschland sind umso grösser, je besser die Fremdsprachenkenntnisse ausländischer Ärztinnen und Ärzte sind. Kein Wunder, dass der Leiter des Bereichs Internationales Personalwesen des Zentralvermittlungsdienstes (ZAV) der Agentur für Arbeit, Herr Dr. med. Frank Böttcher, die notwendigen Rahmenbedingungen als Hindernis sieht, um fremde Fachärzte für die Patientenarbeit zu begeistern.

In einem kurzen Interview ruft er die Unternehmer auf, den Einwanderern mehr Zeit zu lassen, ihre Fremdsprachenkenntnisse in ihrer alltäglichen Praxis zu verbessern. Doch nicht nur die fremden Fachleute mit ihren sprachlichen Fähigkeiten und vollständigen Bewerbungsunterlagen sollten gut auf den Markt im Gesundheitssystem Hessen eingestellt sein. Gesundheitsunternehmen müssen auch dazu beitragen, fremde Spezialisten willkommen zu heißen, herauszufordern und einzeln zu unterstützen.

Denn nur so können sich die traditionellen Mitarbeiter auf die Herausforderungen der Kulturvielfalt im Unternehmen einrichten. Es wird klar: Wer Menschen aus dem In- und Ausland zur Arbeit nach Deutschland bringt, ist für ihre berufliche und persönliche Anreise selbstverantwortlich. Zudem ist die Rekrutierung ausländischer Spezialisten eine permanente Aufgabe, da wenigstens ein Teil der Einwanderer in ihre Herkunftsländer zurückkehrt.

Um so mehr ist es wichtig, dass es für die strukturierte Integration dieser Mitarbeitenden entsprechende Ansätze gibt. "Die Teilnehmenden entwickeln in den Schulungen Arbeitsstrategien im Managementteam, um sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden gut auf die neuen Mitarbeitenden reagieren und deren Vorteile für das Management erkennen. Immer mit dem Anspruch, Migranten gut zu integrieren und das Potential großer Diversität zu erschließen.

Gutes Diversity Management ist eine wesentliche Grundlage, um die Vorzüge kultureller Diversity für die Gesellschaft nutzbar zu machen. Die Gesamtzufriedenheit der Mitarbeitenden wächst ebenfalls: Dort, wo Vielfältigkeit anerkannt wird, sinkt die Ausgrenzung. Vielfältigkeit kann sowohl für die Kultur als auch für die Alters-, Geschlechter-, Bildungs-, Behinderten- und Religionsunterschiede gelten.

Wenn sich ein Betrieb jedoch dazu bereit erklärt, benötigt er klare Verantwortlichkeiten. Zum Beispiel arbeitet das Pflegepersonal in Deutschland oft unter seiner tatsächlichen Qualifizierung. Internationale Krankenschwestern dürfen in ihrem Heimatland Aktivitäten durchführen, die den Medizinern in diesem Land reserviert sind. Die Anerkennung dieser Tatsache ist eine Grundlage, um die Differenzen zwischen den Mitarbeitern zu erkennen und sich dessen bewußt zu werden, daß ihre Differenzen auch Kompetenz sind.

So könnte ein Unternehmer zum Beispiel einen befristeten Arbeitsvertrag mit einem befristeten Arbeitsvertrag abschließen, der sich noch in der Vorbereitungsphase für den Spracherwerb von Muttersprachlern befand. Dies könnte zu einer Qualitätssteigerung der Behandlung durch den Auslandsarzt beitragen. Außerdem müssen die Unternehmen berücksichtigen, dass sich auch die Arbeitnehmer und Patientinnen durch unterschiedliche Kulturen auseinandersetzen.

Dabei überwiegen die guten Erlebnisse, die bei der Integration ausländischer Spezialisten gemacht wurden. Im Durchschnitt beschäftigen die betrachteten Gesellschaften 2.000 Mitarbeiter pro Jahr. Mehr als 80 Prozent der Gesellschaften wollen jedoch die Anzahl der international tätigen Spezialisten weiter aufstocken. Zur Begründung heißt es, dass die Gesellschaften keine passenden Facharbeiter mehr finden.

Knapp die Haelfte (49 Prozent) will sich auch im Ausland vernetzen und weit ueber ein Drittel der Befragten (37 Prozent) will gezielt die Kulturvielfalt foerdern. Jeder, der sich dieser Aufgabe wirklich annimmt und im Unternehmen mit einem gut konzipierten Diversity Management auf internationaler Ebene tätig ist, wird im Wettstreit um die besten Spezialisten im Ausland sicher einen Vorzug haben.

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