Behandlungspflege nach Sgb V

Pflege nach Sgb V

Heilbehandlung nach SGB V (Krankenversicherung). Die häusliche Pflege nach SGB V bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung. Die Preise für ärztlich verordnete Leistungen. Behandlung nach ärztlicher Verordnung (SGB V).


24 Stunden Pflege

37 SGB V Hauskrankenpflege

Die Versicherten werden neben der medizinischen Versorgung von geeignetem Pflegepersonal in ihrem Haus, ihrer Wohnung oder sonst an einem angemessenen Standort, vor allem in Betreutem Wohnen, Schule und Kindergarten, in besonders hohen Pflegebedürfnissen auch in Behindertenwerkstätten betreut, wenn eine stationäre Versorgung erforderlich, aber nicht durchführbar ist, oder wenn sie durch ambulante Pflege umgangen wird.

Zur häuslichen Pflege gehören die im Einzelnen notwendige Grund- und Behandlungspflege sowie die Hauswirtschaft. Die Reklamation gilt bis zu vierwöchentlich. Die Krankenversicherung kann in begründeten Sonderfällen die ambulante Gesundheitsversorgung für einen größeren Zeitabschnitt genehmigen, wenn der ärztliche Dienst dies aus den in Absatz 1 dargelegten Erwägungen für notwendig hält.

Die Versicherten müssen die notwendige Grundversorgung und häusliche Pflege an angemessenen Stellen im Sinn von Abs. 1 erster Satz für schwere Krankheiten oder akute Verschlechterung einer Erkrankung, vor allem nach einem stationären Aufenthalt, nach einer stationären Behandlung oder nach einer stationären Behandlung, in Anspruch nehmen, es sei denn, es besteht Pflegestufe 2, 4, 5 oder 4 im Sinn des 11.

Abs. 1 Sätze 4 und 5 gelten sinngemäß. Versichert sind Personen, die in ihrem Haus, ihrer Umgebung oder anderweitig an einem angemessenen Standort behandelt werden, vor allem in Einrichtungen des sozialen Wohnungsbaus, Schule und Kindergarten, auch in Behindertenwerkstätten als Hauskrankenpflege, wenn dies zur Sicherstellung des Behandlungsziels notwendig ist.

Neben den dort aufgeführten Fällen gilt der Leistungsanspruch nach S. 1 in Ausnahmefällen auch für die Versicherten in anerkannten Betreuungseinrichtungen im Sinn von 43 des Elf. In den Statuten kann vorgesehen werden, dass die Krankenversicherung neben der Pflege nach Absatz 1 auch die Grundversorgung und die hausärztliche Pflege als Hauspflege übernimmt.

In den Statuten können Geltungsdauer und Geltungsbereich der Grundversorgung und häuslichen Pflege nach Maßgabe von Absatz 4 festgelegt werden. Die Vergünstigungen nach den Absätzen 4 und 5 sind nach Auftreten eines Pflegebedarfs von zumindest Stufe 2 im Sinn des Elf. Versichert sind Personen, die nicht fest angestellt sind in Institutionen im Sinn von § 71 Abs. 1.

Das Elfte Buch erhält eine Leistung nach dem ersten und vierten bis sechsten Satz, auch wenn der eigene Hausstand nicht mehr existiert und nur noch eine vorübergehende Unterbringung in einer Anstalt oder einer anderen für die Pflege der Behandlung zweckdienlichen Wohnung vorgesehen ist. Die Versicherten bekommen in ambulanten Pflegeeinrichtungen im Sinn des 43a des 11. Buchs eine Leistung nach Maßgabe des Satzes 1, wenn die Pflegebedürftigkeit einer ständigen Kontrolle und Betreuung durch einen qualifizierten Pflegefachmann bedürfen.

In der häuslichen Pflege nach den Nummern 1 und 2 ist auch die stationäre Palliativpflege vorgesehen. Bei ambulanter Palliativmedizin ist in der Regel von einem begründeten Sonderfall im Sinn von Abs. 1 S. 5 auszugehen. 37b Abs. 4 findet auf die Hauskrankenpflege für die stationäre Palliativpflege entsprechende Anwendung. Das Recht auf Hauskrankenpflege steht nur zu, wenn eine im Haus wohnende Personen nicht in der Lage ist, den Patienten im geforderten Ausmaß zu ernähren.

Ist die Krankenversicherung nicht in der Lage, die Gesundheitsversorgung zu Hause zu gewährleisten, oder gibt es einen Anlass, dies nicht zu tun, muss dem Versicherungsnehmer ein angemessenes Entgelt für die Aufwendungen einer Selbsthilfegruppe erstattet werden. Ein Versicherter, der das Alter von achtzehn Jahren erreicht hat, zahlt als zusätzliche Zahlung den sich aus 61 S. 3 für die ersten 28 Tage des Leistungsanspruchs pro Geschäftsjahr ergebenen Beitrag, der auf die dem Krankenversicherer entstandenen Aufwendungen beschr.

Der G-BA bestimmt in Leitlinien nach 92, wo und in welchen Fällen die Leistung nach den Ziffern 1 und 2 auch außerhalb des Haushaltes und der Familienangehörigen der Versicherungsnehmer gewährt werden darf. Der G-BA soll die Einzelheiten der Behandlung chronischer und schwierig zu heilender Verletzungen in Leitlinien nach 92 unter Beachtung der bestehenden Therapien regeln.

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