Beiträge zur Privaten Krankenversicherung und Pflegepflichtversicherung

Zuschüsse zur privaten Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Beiträge zur privaten Pflegeversicherung. Beiträge zur privaten Pflegeversicherung basieren nicht auf. Sie als Rentner mit privater Krankenversicherung zahlen Ihre eigenen Beiträge an Ihre Versicherung. Was ist der Beitrag zu seiner Pflegepflichtversicherung? Abzug der Beiträge für die private Krankenversicherung?

private Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge abziehen

Die Beitragsteile für Krankenkassenleistungen, die der Grundversorgung entsprechend dem Leistungsumfang der GKV zuzurechnen sind, aber keinen Anspruch auf Krankentaggeld haben. Die Beiträge zur Pflegepflichtversicherung sind in voller Höhe als Pensionsaufwand anrechenbar. Beiträge für Heilpraktiker, Chefärzte, Einzel- und Doppelzimmer, Prothesen, Implantologie, Kieferorthopädie können nicht berücksichtigt werden. Sie besteht aus mehreren Abschlagsrechnungen und basiert auf dem Punktsystem der Krankenversicherungsbeitragsbeteiligungsverordnung (KVBEVO).

Abzug der privaten Krankenversicherungsbeiträge von der Mehrwertsteuer

Die Beiträge für Ihre persönliche Altersversorgung oder die Riester-Rente sind neben den Zuschüssen für Ihre Kranken- und Pflegeversicherung Bestandteil der so genannten Vorsorgekosten und können in der Einkommensteuererklärung als Sonderaufwand in Anspruch genommen werden. Dazu gehören auch Beiträge für Familienmitglieder. In Abhängigkeit von der Höhe der Beiträge und der tariflichen Leistung können so erhebliche Steuerersparnisse erzielt werden.

Inwieweit kann ich Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegesicherung einfordern? Die Beiträge zur Pflegepflichtversicherung sind voll steuerreduzierend, während die Steuerbehörden nur einen Teil der Aufwendungen für die Krankenversicherung berücksichtigen. Eine so genannte Grundversicherung, die in etwa den Versicherungsleistungen der GKV entsprechen, ist ein Orientierungswert.

Die PKV-typischen Leistungen wie ein Krankenhauseinzelzimmer oder die Heilbehandlung durch Heilpraktiker gelten daher als Zusatzleistungen und sind von der Steuerermäßigung ausgenommen. Anmerkung: Die Beiträge für diese Zusatzleistungen sind grundsätzlich auch steuerlich abzugsfähig. Möglich ist dies jedoch nur, wenn die Höchstbeträge durch die Kranken- und Pflegeversicherung der Krankenkassen nicht bereits ausgenutzt sind.

Das exakte Berechnungsschema für die steuerlich mindernden Beiträge ist sehr aufwendig und basiert auf der Krankenversicherungsbeitragsbemessungsverordnung (KVBEVO). Als Faustregel für steuermindernde private Krankenversicherungsbeiträge gilt: Der Bund kennt zumindest 80 % der Beiträge, bei der Pflegepflichtversicherung gar 100 %. Privat Versicherte bekommen für einen einfachen Abzug der Steuer jedes Jahr eine Bestätigung über den Grundbeitrag ihrer Krankenkasse, die die erstattungsfähigen Kosten nachweist.

Das Zertifikat vereinfacht auch das Lohnsteuerverfahren:

Mehr zum Thema