Beitrag zur Pflegeversicherung

Pflegeversicherungsbeitrag

Die Prämienzuschläge sind eine gesetzliche Maßnahme der Bundesregierung zur Entlastung der Familien und zur Umverteilung der Pflegelast. In der gesetzlichen Pflegeversicherung sollen die Beiträge stabil bleiben. Zuschlag für kinderlose Versicherte in der sozialen Pflegeversicherung. Wie bei der Krankenversicherung ist der Beitrag zur Pflegeversicherung im Wesentlichen einkommensabhängig. Pflegeversicherungsbeitrag: halber Beitrag.


24 Stunden Pflege

Bundesgesundheitsminister Spahn: Beitrag zur Pflegeversicherung soll merklich ansteigen

Die Beitragssätze der Pflegeversicherung werden im nächsten Jahr signifikant anwachsen. Die finanzielle Ausstattung von zusätzliche beträgt 0,3 Punkte, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am Dienstag in Berlin. Bis Ende 2018 ist mit einem Fehlbetrag von drei Mrd. EUR in der Pflegeversicherung zu rechnen, der sich ohne die Erhöhung erhöht würde Nach Spahns Worten liegt der Grund dafür darin, dass die Reform der letzten Jahre mehr Dienstleistungen in Anspruch nahm und zu mehr Besuchen auf Pflegebedürftige führte.

Durch die geplante Erhöhung kann der Beteiligungssatz bis 2022 beibehalten werden. Der Fehlbetrag in der Pflegeversicherung war aufgrund von Kalkulationen des Spitzenverbandes der Krankenkassen bekannt geworden. In der Folge hatte Spahn einen Cash-Crash. Derzeit beträgt der Beteiligungssatz 2,55% des Bruttogehalts. Er vermutet, dass generationenübergreifend sehr bereit ist und Unterstützung bereit ist, für mehr für die Betreuung zu bezahlen.

Laut Ministerium ist die Anzahl von Pflegebedürftigen in den Jahren 2013 bis 2017 um 700.000 gestiegen. Der Aufwand hätten stieg in diesen vier Jahren um zwölf Mrd. EUR auf 35 Mrd. EUR. Ein Grund dafür ist die neue Pflegebewertung und die Umrüstung von drei Pflegeebenen auf fünf Pflegeebenen.

Mit ihr sind Leistungssteigerungen verknüpft für Demenzkranke und ihre Mitglieder. Die Pflegereform der letzten Jahre habe sich im Grunde positiv ausgewirkt, so Spahn. Nicht in die neuen Beitragsberechnungen einbezogen sind jedoch in dieser Legislaturperiode noch vorgesehene Optimierungen in der stationären Betreuung sowie die flächendeckende Tarifzahlung in der Altenhilfe.

Beide kosten laut Aussage von Dr. ?pidla viel Zeit. â Als Gegenleistung fÃ?r die gestiegenen Kosten in der Pflegeversicherung verlangte er Erleichterungen in anderen Bereichen der Sozialversicherung. Aufgrund der positiven konjunkturellen Entwicklungen besteht hier durchaus Handlungsspielraum, um Beiträge zu reduzieren. âIch find unter der Leitung - auch bei der Zunahme bei der Pflegeversicherung - für sollte der Beitragszahler einen Abzug herauskommen.

Dies war unser Koalitionsversprechen", sagte Spahn.

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