Beratung älterer menschen

Ratschläge für ältere Menschen

Sie möchten wissen, wie Sie oder Ihre Angehörigen Unterstützung und Hilfe bekommen können? im Alter, im Krankheitsfall, bei Pflegebedürftigkeit? Die Beratung ist integraler Bestandteil der Sozialen Arbeit als zentrale Handlungsmethode. Die Autorin erklärt, wann und warum eine Beratung für ältere Menschen notwendig ist. Sie zeigen die Vielfalt der Möglichkeiten einer solchen Beratung.

Durch den wachsenden Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung wird der Bedarf an psychologischer Beratung/Therapie weiter steigen.

Sozialpsychologische Beratung für ältere Menschen: Konzeptionen aus Sicht der Experten - Anja Groer

Der Beitrag beleuchtet den Themenbereich der sozialpsychologischen Beratung älterer Menschen mit der Frage: "Wie stellt sich ein psychosozialer Beratungsansatz für Ältere aus fachlicher Sicht dar? In einem Expertengespräch wurden die Daten für die Arbeiten erhoben. Darüber hinaus werden Textstellen aus dem Beratungsprotokoll des Projekts "Zukunft im Alter" unter der Schirmherrschaft des K.U.B. e.V. in Berlin zur Darstellung der Resultate herangezogen.

Darüber hinaus werden Aspekte der sozialpsychologischen Beratung älterer Menschen behandelt, die in der Fachliteratur zu lesen sind. Hierbei spielen der Beratungsprozeß mit dem externen Umfeld, die Durchführung von Gesprächen, die Intervention und die Beratungselemente eine wichtige Rolle. 2. Darüber hinaus werden die Beraterin und der systematische Ansatz in der Psychosozialberatung für ältere Menschen diskutiert.

Abschließend wird ein Blick auf die möglichen zukünftigen Weiterentwicklungen im Bereich der Altenpsychologischen Beratung geworfen.

Sozialpsychologische Beratung und psychotherapeutische Betreuung im hohen Lebensalter - Meinolf Peters

Senioren, die durch seelische, gesellschaftliche oder physische Beschwerden beeinträchtigt sind, werden in Zukunft mehr Beratung und Therapie benötigen. Es werden auch die Differenzen zwischen Beratung und Therapie besprochen, sowie der Einfluss, den verschiedene Psychotherapieschulen haben. Der Fokus liegt jedoch auf den Praxisfragen: Was sind die besonderen Merkmale der Verständigung und das Verhältnis zwischen älteren und jungen Menschen und wie kann eine entwicklungsförderliche Verbindung hergestellt werden?

Inwiefern kann eine Beratung oder psychotherapeutische Behandlung eingeleitet und der Prozess inszeniert werden?

Gesundheitsberatung durch Sozialarbeit für sozial schwache Ältere

Die gesundheits- und pflegerische BeÂraÂtung gehört zu den häufig verwendeten Angebote für ältere Menschen mit Gesundheit für und deren AnÂgeÂriÂge. Nach  ÂteiÂligÂte GrupÂpen, die einen gehobenen Informations- und BeÂraÂtungsbedarf haben und BeÂsonÂders von BeÂraÂtung Gewinn würden, finden nur in unterdurchschnittlichen MaÃ?nahmen Zugang zu den Offerten. In der Langversion des Artikels werden die spezifischen BeÂraÂtungsbedarfe und Brüche in den âBeÂraÂtungskettenâ von benachteiligten älterer Patientenorganisationen als Beitrag und die PerÂspekÂtiÂve der Sozialarbeit in der gesundheitspsychosozialen BeÂraÂÂtung für dieser Gruppen dargestellt.

In der FaÂzit für ist die bauliche WeiÂterÂentÂwickÂlung der BeÂraÂtungslandschaft angegeben. So dass ältere Menschen in schwierigen sozialen Lage-Beratungsangeboten am besten nutzen können, steht demnach die deutsche Zusammenkunft ausgeräumt aus Ansicht der Deutschen Deutschen Gesellschaft für Medizin und Soziales (DVSG) zwei Dilemmata in der Unternehmensberatungslandschaft ältere für ältere zu Menschen So dass Menschen ältere zu Menschen werden: Nicht-flächendeckender Verfügbarkeit von Beratungsleistungen: Das Angebot der SiÂtuÂaÂtiÂon der flächendeckenden BeÂreitÂstelÂlung gesundheitsbezogener Beratung in den sozialen Diensten der Krankenhäuser und in den Ambulanzen weicht zwischen individuellen Klinikträgern und in ländlichen Bereichen deutlich von dem in ländlichen ab.

Es gibt in vielen ländlichen Gebieten eine UnÂterÂverÂverÂgung mit unabhängigen Consulting-Angeboten, die von den Beratungssuchenden persönlich oder den eingehenden BeÂraÂen besucht werden können und über spezifisches Wissen über die Liefersituation vor Ort verfügten. Unkoordinierte neÂbenÂeiÂnanÂder Beratungsangebote: Für ältere PaÂtiÂenÂenÂenÂnen und Patientinnen und deren AnÂgeÂriÂgen die Beraterlandschaft präsentiert sich als sehr Für

Bislang gibt es kein eindeutiges Konzept, wie ein flächendeckendes graduiertes Beratungsnetzwerk ausÂseÂseÂhen kann, was die Herausforderung des sich ändernden Beratungsbedarfs richtig ist und räumliche Ungleichgewichte zwischen Ort und Staat mindert. Des Weiteren muss die FiÂnanÂrung von Beratungsdiensten für die zielgruppenspezifisch AnÂgeÂte für benachteiligten GrupÂpen, mitÂplayÂse durch Besuch von Beratungsangeboten, mit einem erhöhten Aufwand verbinden.

Aber auch dort, wo es strukturelle beÂraÂtenÂde und PerformanceÂerÂerÂGehäuseÂauf der Hand gibt, häu mangelt es an einem systemischen KoÂoÂpeÂraÂtiÂon zwischen solchenÂcialÂraÂnikÂen und stütz in AÂkutÂkliÂnikÂen und ReÂhaÂkliÂnikÂen auf der eigenen SeiÂte und geÂsundÂbeÂzoÂgenÂen amÂbuÂlanÂten BeÂraÂtungsÂstelÂlen - wie stützÂ, Das fehlende Vernetzen gilt für AnÂgeÂge der Gemeinde AlÂtenÂhilÂfe mit deÂnen dem Gesundheitswesen in noch stärkerem Maßnahmen.

Vom Nachfolger der KoÂoÂpeÂraÂtiÂonen würden inÂbeÂsonÂre benachteiligten GrupÂpen älterer profitiert der Mensch, da diese im Spital reÂlaÂtiv gut von der BeÂraÂtung durch soziale Dienste versorgt werden, es kommt nach der Entlassung aber häufig zu einer Pause in der BeÂtungskette, wenn die ambulanten BeÂraÂtungsstellen trotz bestehender BeÂraÂtungsbedarfs nicht besucht werden. Das stän der Sozialarbeit in Krankenhäuser und bei Rehakliniken hört heute beim Krankenhaustür auf.

Zur Sicherstellung einer nachhaltigen Nachsorge für Patientinnen und Patienten sollten die Zuständigkeiten des Entlassungsmanagements auf den Ambulanzbereich ausgedehnt und die Verschreibung von Nachsorgemaßnahmen aus dem Krankenhaus vereinfacht werden. Andererseits benötigt es eine ambulante Gegenüberâ für die BeÂtungsarbeit der sozialen Dienste rund um den PaÂtiÂenÂnen und Patientinnen auch im Ambulanzbereich durch Case Management, soÂziÂale BeÂraÂtung und heilpädagogische MaÃ?nahmenÂmen Gegenüberâ

Zu diesem Zweck sollte die Verknüpfung der sozialen Dienste mit Einrichtungen der Infrastruktur für ambulante Behandlung und Fallmanagement (ämÂ, KreÂbsÂbeÂÂÂÂÂraÂtungsÂstelÂlen, stützÂ, InÂteÂgraÂtionsÂfachÂdienÂste, ReÂhaÂbiÂliÂtationsÂdienÂste, amÂbuÂlanÂte geÂsundÂheitÂheitÂte und soÂziÂale BeÂraÂtungsstellen usw.) rechtsverbindlich vervollkommnet und geregelt werden. Dabei ist die Zeit für KoÂoÂpeÂraÂtiÂon mit anderen Versorgungs- und Management-Akteuren ein essentieller Bestandteil und berücksichtigt die SoÂziÂalÂarÂbyÂterÂic tätsÂ, die mit der FiÂnanÂzieÂrung täts berücksichtigt werden muss.

Mit einer engen Verflechtung von Pflegestützpunkten und den Sozialleistungen von Akutkrankenhäuser kann eine klare Steigerung der Benutzerzahlen der BeÂraÂtung unÂter beÂÂÂ GrupÂpen durch die systematischen InÂforÂmaÂtiÂtiÂon über Ambulanzangebote erreicht werden (Papadopoulos und Wahrenhorst 2012). FÃ?r die Verhinderung von soÂziÂal induziertem Missbrauch des Gesundheitswesens und fÃ?r die Schafe von aÂnes Zugang zu BeÂraÂtungsangeboten für benachteiligten GrupÂpen fehlen derzeit auÃ?erdem bei einer FiÂnanÂzieÂrungsmöglichkeit für die KoÂoÂpeÂraÂtiÂon von Fachkräften der Sozialarbeit sowie Hausärztinnen und Hausärzten.

Hausärztinnen und Hausärzte hän sind soÂwohl mit krankheitsbezogenen soÂziÂale und soÂziÂal rechtlichen FragenÂbei älteren Betroffenen sowie mit den Folgen von soÂziÂale Defizite und fehlende Netzwerke, die älteren von ErÂkrankungÂen bzw. deren Folgen entstehen, konfrontiert. Im Zuge der ErÂkrankung wird auch das Thema â??Erkrankungenâ?? behandelt. Diese haben auÃ?erdem einen tollen Zugang zu älteren, die nur mit Schwierigkeiten von ambulanter Bera zu erreichen sind.

Die Möglichkeit der KoÂoÂpeÂraÂtiÂtiÂon von Hausärztinnen und Hausärzten Fachkräften der Sozialarbeit im Kontext des SGB V muss ggf. bei anderen StelÂle eingerichtet werden, was die Einbeziehung von BeÂraÂtungsleistungen durch Fachkräfte der Sozialarbeit für Ärzte esÂlich möglich macht. So dass würde auch solche älteren PaÂtiÂenÂinÂinnen und Patientinnen den Zugang zu einer bestimmten psychosoÂziÂalen BeÂraÂtung öffnet und einen Beitrag zur AuÂtoÂnoÂmie derÂser GrupÂpen leistet, die sich oder ihre AnÂgeÂriÂge aus eigener Kraft keiÂne ambulant BeÂraÂtungsstelle besucht.

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