Beruf Alltagsbegleiter

Tätigkeit Alltagsbegleiterin

Mit einem neuen Berufsbild, dem Alltagsbegleiter, wollen Sie nun mehr erreichen. Seine spontane Schlussfolgerung lautet: "Alltagsbegleiter sind ein grauer und monotoner Beruf. Sie sind aufgeschlossen und hilfsbereit und haben dieses Potential zu ihrem Beruf gemacht. Außerdem sollte der alltägliche Begleiter als perfekter Beruf anerkannt werden. Arbeit ist mehr eine Berufung als ein Beruf.


24 Stunden Pflege

Seniorenwohnen, Altenheime (Pflegeheime), Alterszentrum am Schwesternpark Ferienabendhäuser, Erholung und Arbeit, Alltagsbegleiter)

Die meisten Fragen, welche Berufe in den Pflegeheimen funktionieren, lauten: "Krankenschwestern, Verwaltungsangestellte und Pfleger. "Die Bandbreite der Fachgruppen ist viel breiter." Einer der Berufe, die nie erwähnt werden, sind die alltäglichen Begleiter. Wie heißt das Stichwort "Alltagsbegleiter"? Seine spontane Schlussfolgerung lautet: "Der alltägliche Begleiter ist ein graues und monotones Gewerbe.

"Um zu überprüfen, ob diese Beurteilung gerechtfertigt ist oder nicht, führe ich selbst die alltäglichen Begleiter bei ihrer Tätigkeit mit. Zuerst lerne ich Angelika Oulad kennen, um ihr bei der Arbeit beizustehen. Zusammen gehen wir in einen kleinen Saal mit dem Begriff "Alltagsbegleiter" am Einlass. Mrs. Oulad holt eine kleine Flasche mit einer Flasche Wasser aus dem Vorratsraum.

In der Gaststube trifft sie auf Mrs. Pötter. Sie ist Hausbewohnerin und befindet sich im behindertengerechten Sessel. "Auf Wiedersehen, Fräulein Pötter", grüßt Fräulein Oulad sie herzlich. Pötter sagt nichts, sondern beantwortet den Gruß mit einem klaren Grinsen. Weil sie nicht reden kann, drückt sie sich nur mit Gesten oder Mimik aus.

Mrs. Oulad bittet um eine Massage. Gesagt, getan: Oulad sitzt bei Pötter und macht ihre geheimnisvolle Flasche auf. "Riech daran", sagt Mrs. Oulad, während sie die Flasche in der Nähe von Mrs. Pötters Schnauze liegt. Dann reibt sie mit kreisförmigen Bewegungen etwas von der Lösung auf die Hände von Mrs. Pötter.

Als die Haut von Pötter zu leuchten beginnt, verbreitet sich ein angenehmes, wohl zitroniges Aroma im ganzen Zimmer. Jetzt misst Mrs. Oulad jeden einzelnen Zeigefinger. Sie hat immer Augenkontakt mit Fr. Pötter und bittet darum, ob ihr das gefällt. "Es ist sehr gut, dass wenigstens eine Seite immer in Verbindung mit der anderen steht ", sagt sie.

Weil die Pötter mit der anderen Seite sichtbare Schwierigkeiten hat, stellt sich die Frage, ob sie auch diese Seite massiert. Pötter schüttelt den Kopf. Während Mrs. Oulad ihre Arme säubert, nehm ich die kleine Flasche, um rauszufinden, welche Flüssigkeiten sie enthält. Auf Wiedersehen zu Mrs. Pötter, die mit einem Lächeln zunickt.

Meine erste Zwischenbilanz: Der Alltagsbegleiter ist ein Beruf, der für Spannung und Wohlergehen bürgt. Mrs. Oulad klingelt an eine Zimmertüre und tritt ein. An der Einfahrt befindet sich der Ortsname Brunhilde Eschstruth. "Hallo, Mrs. Eschstruth", sagt hallo zu Mrs. Oulad, der im Zimmer liegenden Bewohnerin. Dann sagt Eschtruth: "Ich bin Brunhilde - die kleine Wilde", und lachen.

Jetzt kommt die Püppchen zu ihrem Einsatz", legt Mrs. Oulad sie auf das Sofa und sagt: "Julchen ist auch wieder da". Besonders glücklich ist sie über "Julchen", weil sie wie ihr Kind rotes Haar und blau gefärbte Adern hat. Jetzt erst merke ich das Foto ihres Enkels über dem Ehebett.

Die hat ein so wunderschönes, lachendes Gesicht", sagt Eschstruth und muss selbst lächeln. fragte Mrs. Eschtruth und drückte Juliens Bäuchlein. "Zu dumm", sagt Mrs. Eschtruth: "Aber sie ist wirklich süß, die Kleine. "Nach einer Weile muss Mrs. Oulad weitermachen und Julchens rechte Seite nehmen."

Auch Eschtruth sagt: "Tschüss, Julien. Meine zweite Zwischenbilanz: Der alltägliche Begleiter ist ein Beruf, in dem es immer ein Lachen gibt. Mrs. Oulad wird sich das Haar von Sister Herta waschen. Mrs. Oulad wendet sich mehrfach an sie - aber Sister Herta schläft heute offenbar gesund. Natürlich will Mrs. Oulad ihr diesen Traum nicht unnötigerweise nehmen und verlässt deshalb den Raum der unbezahlten Dingen.

Meine dritte Zwischenbilanz: Der Alltagsbegleiter ist ein Beruf, der die individuelle Form des Bewohnertages berücksichtigt. Später begegne ich Sümeyra Etcioglu im Wohngebiet "An der Dorfstraße". Die ersten Teilnehmenden stellt Ihnen schon jetzt vor. Nach der Einladung von Kollegin Etcioglu sind wir nun im 9.

Nebst mir und dem Praktikant Sandro Guagliardo stehen fünf Mann und zwei Damen - darunter auch Etioglu. Als Willkommensrede singt Etcioglu das Stück "Es rattlingert die mühle am rauschenden Bach" und die TeilnehmerInnen machen mit. Danach legt sie ein großes, farbenfrohes Kleid auf den Untergrund.

Danach schmeißt Mrs. Etcioglu einen orange, gelben, grünen Gummi-Ball in die Stoffmitte und die Farbigkeit ist vollkommen. "Sooooo hart", sagt Mrs. Rose. "Ja ", erwidert Etcioglu: "Das sind alles Menschen hier." Vierte Zwischenbilanz: Die alltägliche Gemeinschaft ist ein bunter Beruf. Danach ist es soweit: Mrs. Etcioglu und Mrs. Oulad grüßen die Beteiligten und singen wie immer ein Lied: "Hört zu, was von außen kommt".

Türken - das bedeutet ohne Mayonese, wie ich von der Kollegin Oulad höre. Erst einmal muss Etcioglu dem Kollegen Löw eine Orientierungshilfe sein. Bereits - man muss erstaunt sein - ist sie mit der ersten Erdkartoffel am Ende. Fünftes Zwischenfazit: "Der alltägliche Begleiter ist ein "köstlicher" Beruf. Meine sechste Zwischenbilanz: Der Alltagsbegleiter ist ein anständiger Beruf.

Von der " Leuchtturm " bis zur Kurzzeitpflege, von der " Gute Stuben " bis zum " Sonneck ". Meine siebte Zwischenbilanz: Alltägliche Gemeinschaft ist ein Beruf, der Menschen spielerisch in eine Partnerschaft einbindet. Nach einem gründlichen und umfassenden Überblick über den Beruf des alltäglichen Begleiters komme ich zu dem Schluss: "Der alltägliche Begleiter ist ein Beruf, der den Alltag für die Anwohner des Feierabendhauses zu einem Sonntag macht.

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