Beruf Pflegefachfrau

Tätigkeit Pflegefachfrau

Dipl. Der Pflegeprofi HF ist ein äußerst anspruchsvoller und vielseitiger Beruf, der viel persönliche Entfaltung bringen kann. Dipl. Pflegefachfrau/-mann HF ist ein. Profession für Menschen mit Herz und.

Pflegeberuf Pflegefachkraft in einem Krankenhaus oder einer Klinik, an der Spitex oder in einem Alten- und Pflegeheim ist genau das Richtige. Älter, reifer und auch belastbarer wurde ich, was für den Beruf als Pflegefachkraft notwendig ist.

Interesse? Higher Facheinrichtung für FAGE with federal vocational examination > Higher technical colleges

Pflegefachkräfte sind für den Pflegeprozess von der Konzeption und Gestaltung bis zur Umsetzung und Auswertung mitverantwortlich. Fachärzte für Gesundheitswesen mit eidgenössischer Facharztprüfung Für die Dauer der Betreuung und Unterstützung kann das HF-Pflegediplom in einer auf 18 Monaten verkürzten Ausbildungszeit nach erfolgreichem Abschluss des Qualifizierungsverfahrens erworben werden. Der Pflegefachmann ist für die eigenständige Abwicklung des Pflegeprozesses zuständig, der in folgende Schritte unterteilt ist: Analyse (was ist bisher geschehen?), Diagnose (wie ist die Situation jetzt?), Erstellen eines Pflegeplanes, Umsetzung der Pflegemaßnahmen, Bewertung der Pflegedienstleistungen (was haben die Maßnahmen gebracht?) und Anpassung an die geplante Krankenpflege.

Der Umgang mit Patienten und Anwohnern ist für das Pflegepersonal eine wesentliche Basis für die tägliche Arbeit. Das Betreuungsprogramm wird mit den Patienten und Anwohnern und deren Umgebung abgestimmt. Krankenschwestern und Krankenpfleger nehmen Fach- und Managementverantwortung in Kooperation mit unterschiedlichen Fachgruppen wahr. Im Rahmen der Weiterbildung zum examinierten Pflegefachmann HF kann eine Spezialisierung in den Bereichen

Der Lehrgang setzt sich aus mehreren Themenblöcken zusammen, die kontinuierlich absolviert werden. Das Praktikum umfasst Aufgaben in unterschiedlichen Unternehmen und Umgebungen. Der Unterricht ist in 3 Bereiche unterteilt: Schulbildung, Berufspraxis, Schulung und Umstieg. Beim HF-Pflegekurs für FAGE mit eidgenössischer Fachprüfung in Langzeitbetreuung und Supervision, ca. CHF 25'800 während der ganzen Auszubildendenzeit.

Perspektive Vielleicht wollen Sie mit Ihrer Weiterbildung zum examinierten Pflegefachmann HF auch im europäischen Raum mitarbeiten. Weitere Infos dazu und ein weiterführendes Linkangebot des SBK-Fachverbandes erhalten Sie hier.

"Ich war erstaunt, wie viel ich noch wusste."

"Die Pflegefachfrau Georgette Mollet diskutiert mit einer Studentin die Venenpunktur, die sie an einer Patienten durchführte. Ihr Trainer, Georgette Mollet, wird sie dafür einstufen. Die Älteren wohnen hier in ihren eigenen Häusern und werden bis zu ihrem Tode betreut. Seit zwei Jahren ist Georgette Mollet wieder dabei. Der Startschuss für den Karriereweg zurück zum qualifizierten Pflegefachmann war ein Kurs: "Wiedereinstieg in die Pflege".

Zweidrittel der Kursteilnehmer - nur wenige kommen hinzu - arbeiten seit 10, 20 oder mehr Jahren nicht mehr, sagt Susanne Kast. Die Weiterbildungsleiterin der Abteilung Bern des Schweizerischen Berufsverbandes der Stillenden Frauen und Krankenschwestern (SBK). Sie ist typischerweise zwischen 40 und 50 Jahre jung und hat ihren stressigen Beruf zugunsten von Familien und Kinder oder einem anderen Beruf aufgeben.

"Der fünftägige Basiskurs vermittelt den Teilnehmern, wie sie diese Fähigkeiten aus Freiwilligenarbeit, Familien- und anderen beruflichen Erfahrungen kombinieren und für die Arbeitssuche im Pflegesektor einbringen. Dabei wird die Planung der Pflege auf elektronischem Wege protokolliert und nachvollzogen. Anschließend erweitern die Wiedereinsteiger ihr Wissen in einzelnen Pflegebereichen durch berufliche Weiterbildung.

Die Schweiz schult nicht nur zu wenig Pflegepersonal. Im Durchschnitt sind sie nur 10 bis 15 Jahre im Beruf, statt der 40 Jahre. Wenn man die mittlere Aufenthaltsdauer im Beruf nur um ein Jahr verlängern könnte, würden fünf bis zehn Prozentpunkte weniger junge Menschen fehlen, meint die SBK in einem Grundsatzpapier im Jahr 2011.

Dazu müssen sich aber die Rahmenbedingungen ändern: So müsse der Arbeitsplatz besser mit der Familien- und Gehaltsentwicklung zurechtkommen. Wenn Sie im Geschäft bleiben, riskieren Sie, durchzubrennen. Weil Pflegekräfte intrinsisch motiviert sind, d.h. sich für ihre Patientinnen und Patienten einsetzen und sich für die ihnen Betreuten sehr verantwortungsvoll verhalten, wie Untersuchungen aufzeigen.

Die 22-jährige Georgette Mollet ist hoch motiviert, als sie ihr neues Diplom in der Chirurgie eines großen Krankenhauses beginnt. "Georgette Mollet atmet durch. Sie macht nach einer falschen Medikation, die glücklicherweise keine Folgen hat, einen Einschnitt. Sie will nichts mehr über ihren Job wissen. Einen ersten Versuch unternimmt er 2006 in seinem traditionellen Beruf.

Die Georgette Mollet verbleibt bei der Gründung. Aber die Vorstellung von ihrem erlernten Beruf läßt sie nicht los. Nach Angaben der SBK, Abteilung Bern, sind in den vergangenen vier Jahren 70 prozentig in die Krankenpflege zurückgekehrt. Fast 20 % derjenigen, die in einem anderen Beruf tätig sind, sind meist im Gesundheitswesen verblieben und beispielsweise in einer Praxis tätig.

Dabei ist er auf Mitarbeiter mit einer Hochschulausbildung in der Krankenpflege abhängig. Georgette Mollet hatte ihre Bewährungszeit gerade erst hinter sich, als sie die Einrichtung bat, als Ausbilderin für die Auszubildenden, als Prüfungsspezialistin für die FaGe-Berufsausbildung und für den innerbetrieblichen Notfalldienst zu arbeiten. Wir benötigen sie aber in zusätzlichen Funktionen wie der Berufsausbildung dringend", sagt Barbara  Zuber.

Der Pflegedienstleiter ist die Chefin von Georg Mollet und leitete in ihrer bisherigen Funktion am Krankenhaus Solothurn die Wiedereingliederung. An die Dokumentation musste sich Mollet gewöhnen. "Supportlipflege " ist der Name unter den Pflegefachleuten, "denn unsere Leistungen kosten im Durchschnitt CHF 65 pro Std., d.h. wir berechnen einen Franc pro Minute", sagt George Mollet mit einem Lächeln.

Die ältere Lady, die sich darauf gefreut hat, ihr Haar zu verschönern, berichtet Georgette von ihr. Ein fröhliches Grinsen leuchtet auf dem Antlitz der kleinen, äußerst anmutigen jungen Lady, als sie Georgette Molet am Hauseingang begegnet. Der intensive Look beleuchtet den Pflegeprofi. Wiedereinstieg in den Beruf der Krankenschwester Genaue Angaben darüber, wer Lehrveranstaltungen durchführt und welche Kanton die anfallenden Gebühren übernimmt.

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