Berufsbild Berufsbetreuer

Stellenbeschreibung Hausmeister

Die Professionalisierung des Supervisors / des Supervisors als separate Stellenbeschreibung. Die Karriereberaterin - Karriereberatung - Betreuungsbüro Daniela Böttger Für die Wahrnehmung der Rechtsberatertätigkeit bestimmt das Recht nur, dass die zu bestellenden Personen für die Leitung der Rechtshilfe in den gesetzlich festgelegten Zuständigkeitsbereichen zur rechtsgeschäftlichen Beschaffung der Belange der zu betreuenden Personen und zur persönlichen Begleitung in dem dafür notwendigen Ausmaß zuständig sein müssen (§ 1897 Abs. 1 BGB).

Es gibt keine klare Stellenbeschreibung für den Rechtsberater. Das fachliche Kriterium ist von Region zu Region sehr unterschiedlich, da die lokalen Pflegebehörden oder die Gerichte der entsprechenden Pflegegerichte ihre eigenen subjektiven Anspruchskriterien auf die Wahl des Erziehungsberechtigten stützen. Unter den Rechtsberatern gibt es mittlerweile kaum noch eine Fachgruppe, die nicht mehr auftritt.

In diesem Fachgebiet sind aber auch Denker, Wissenschaftler, Theologen, Politikwissenschaftler, Pädagogen und Pädagogen sowie Techniker und Computerwissenschaftler zuhause. Abhängig vom bisherigen beruflichen Hintergrund, in dem der betreffende Vorgesetzte gearbeitet hat, schlägt sich dies in seiner Tätigkeit nieder. Die externe Darstellung der verschiedenen Handlungen der Rechtsberaterinnen und Rechtsberater sorgt für Reizungen im Pflegeumfeld.

Die Umgebung geht davon aus, dass der Berufsstand des Rechtsberaters einheitlich qualifizierte und vordefinierte Tätigkeitsbereiche umfasst. Bisher hat sich der Gesetzgeber vor allem auf Freiwilligenarbeit und Familienhilfe konzentriert. Ca. 70% aller Rechtsdienstleistungen werden auf freiwilliger Basis erbracht. Wird ein Vormund bestellt, ist bei der Wahl des gesetzlichen Vertreters zunächst die familiäre Bindung gemäß § 1897 Abs. 5 BGB zu berücksichtigen.

Dabei ist es egal, welchen gesellschaftlichen und fachlichen Background die zu beauftragende Personen haben. Zu den Kernkompetenzen der professionellen Berater gehört die methodische Gestaltung des Repräsentations-, Beratungs- und Betreuungsprozesses im unmittelbaren Kontakt mit den Mandanten.

Ein Teil der Pfleger sind Angehörige.

Wenn dann eines Tage die Kraft schwindet, sei es mental oder physisch, ist exakt festgelegt, wer der Verantwortliche werden soll. Bevor die Pflegekraft jedoch tätig werden und das Tagesgeschäft mit der Pensionsversicherung, dem Fiskus oder der Krankenkasse übernehmen kann, bestimmt ein Bezirksrichter, wer als Pflegekraft eingesetzt wird. Ende 2016 waren gut 50 Prozent der Betreuer innen und außen Familienmitglieder, gut 12 Prozent nicht familienbezogene freiwillige Pfleger, fünf Protagonisten waren von den Richterstellen als Betreuerinnen und Pfleger ernannt worden und gut 28 Prozent waren Pflegepersonen aus allen denkbaren Berufsgruppen.

Schließlich ist der Berufsstand des Pflegepersonals nicht reguliert oder rechtlich abgesichert. Die übrigen sind Verbandsaufseher (3,6 Prozent), Vertreter der Behörde, Verbände und Ämter, heißt es. Der Bezirksrichter ernennt auf Wunsch der betreffenden Personen, Familienmitglieder oder Ärzte Berater. Dementsprechend kann ein Berater vom Bezirksrichter nur ernannt werden, wenn keine andere passende Persönlichkeit zur Beaufsichtigung zur Verfügung steht.

"Wenn kein Familienmitglied berücksichtigt wird, wird das Gericht versuchen, eine andere freiwillige Pflegekraft zu suchen, zum Beispiel eine Freundin", sagte Eva Süßdorf vom Ministerium für Justiz der SZ. Professionelle Berater wären nur involviert, wenn nicht alle freiwilligen Lösungsansätze greifen würden. "Für die Berufsberatertätigkeit gibt es noch kein rechtlich definiertes Berufsbild", erläuternd.

Der Hausmeister ist auch kein Lehrberuf oder ein Berufsstand, der ein Universitätsdiplom erfordert. Berufsbetreuer haben daher mehr als zehn Pfleger, die mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten müssen. Freiwillige werden vom Staat mit 399 EUR pro Jahr vergütet, während professionelle Pflegekräfte bis zu 44 EUR pro Stunde erhalten.

Bundesjustizminister Stephan Toscani (CDU) sieht es als "erwägenswert" an, die rechtlichen Zulassungsvoraussetzungen, die rechtliche Festlegung einer Mindestqualifikation und eine Stellenbeschreibung für Berufsberater zu vereinheitlichen. Bei der SZ beschwerte sich Brigitte Barth vom Landesverband der Berufsbetreuer (Landesverband Saarland), dass es seit zwölf Jahren keine Anpassung der Vergütung der Hausmeister gibt. Sie verlangte auch ein Recht, das die Stellenbeschreibung eindeutig definiert.

"Bislang ist es Sache der Jury, ob man als Hausmeister zu einem Elektroinstallateur oder einem Anwalt kommt", so Barth. Ein " System-Problem " waren die vielen "schwarzen Schafe", die sich unter den professionellen Betreuern aufhielten. Barth, die selbst Sozialpädagogin ist, sagte weiter, dass die im Verband zusammengeschlossenen Berufsbetreuer ein drittel der Zeit wegen unzureichender Bezahlung kostenlos waren.

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