Beschäftigung für Demente Senioren

Erwerbstätigkeit für Demenz-Senioren

Verwendung von Demenzkranken: Was Sie beachten sollten. Die Beschäftigung von Demenzkranken muss unbedingt berücksichtigt werden. Der Autor will Menschen, die sich für die Pflege der Demenz-Familie interessieren, was verstehen Sie unter einem Beschäftigungsangebot für Frauen? etwas fehlt, ist der Hinweis auf die Biographie des Senioren. Grundbausteine für die Aktivierung von Menschen mit Demenz - Jahreszeiten.

Gesang mit Demenzpatienten - ein Ratgeber

Gesang weckt die Erinnerung, macht Kontakte und macht es bequem. Dieses Handbuch veranschaulicht, wie ErgotherapeutInnen und BetreuerInnen emotionale Zugänge zu Menschen mit Demenz erhalten, die oft schwierig mit Wörtern zu erreichen sind. Gesang war eine simple Musikalität im Alltag: Er begleitet Beruf und Muße, umrahmt bedeutende Etappen im Laufe des menschlichen Lebens und steht für intime und lebenslange Gestaltungssituationen, wie das Lied einer Frau an ihrer Kinderbett.

Der Gesang steht zunächst jedem als selbständige Tätigkeit zur freien Entfaltung zur VerfÃ?gung. Sie ermöglichen den persönlichen Austausch sowie die Intensivierung und Anregung der Gemeinsamkeit. Wissenschaftler haben festgestellt, wie gut Gesang für ältere Menschen ist: Gesang bekämpft Sprachverluste. Selbst bei progressiver Altersdemenz bleiben die musikalischen Erfahrungen und Empfindungen lange intakt.

Der Gesang bekannter Lieder schlägt unmittelbar in der Vergangenheit geeignete Erinnerungsbrücken. Gesang funktioniert gegen Furcht. Der Einfluss auf das Gliedersystem, die Freisetzung von Gluckshormonen (Endorphinen) und das Bindungshormon Oxytocin beim Gesang sind in vielen Fällen bewiesen und erklÃ?

Gesang ist ohne den eigenen Organismus nicht möglich: Atem, Aufmerksamkeit und Haltung werden wie von selbst verbessert, was Depressionen und Trägheit aufhebt. Also was hält uns davon ab, es zu tun? Nutzen Sie dieses Heilmittel täglich und bei vielen Anlässen, das die Lebenslust von Demenzkranken steigert, Krisensituationen entschärft, Gemeinsamkeiten schafft und gute Stimmung ausstrahlt?

Viele von uns, vielleicht sogar unsere sehr alten Kollegen, wurden einmal darauf hingewiesen, dass wir nicht gut und nicht richtig gesungen haben, wir würden zu viel und zu viel gesungen haben. Je mehr passiver Musikgenuss, desto geringer ist der Anteil des aktiven Singens im täglichen Leben. Wenn ich heute Menschen, die einen langen Lebensweg hinter sich haben, entsprechende Impulse geben will, ist es naheliegend, sich an den Bräuchen und Traditionen vergangener Tage zu orientieren:

Zuallererst gibt es das Lied in der Gemeinde: Ähnlich wie in Chören oder Gesangsvereinen, auch in Schulen, kann ein regulärer Gesangsnachmittag in Institutionen organisiert werden, zu dem alle Einwohner, die ausreichend leistungsfähig sind, einladen. Besonders die Kirchenfeiern im Kreis des Jahres oder Jahrestage und andere Jahrestage haben es verdient, in der Gemeinde mitgesungen zu werden.

In der Vergangenheit wurde aber auch viel "einfach so" gesungen: Inwiefern kann diese Tätigkeit heute in den Pflegealltag einer Einrichtung miteinbezogen werden? Vieles von dem, was wir für wichtig erachten, ist aus der Perspektive der Person, die wir betreuen, nicht in Ordnung. Es gibt kaum ein anderes Mittel, das so effektiv ist wie der sehr individuelle Gesang.

Gleiches trifft auf abgelehnte Pflege, entgleisungsgefährdete Zustände, Unruhe und andere schwere Bedingungen im Alltagsleben mit Demenzkranken zu. So kommt hier eine heute nicht mehr alltägliche Gesangsform ins Spiel: das Mitsingen. "Setz dich nicht anstrengend, schwing dich ein, indem du mit einem Buzz anfängst oder die Musik deines Songs locker auf "dum, dum...." oder "ba bam, badam...." singst.

Wenn man für und mit einer Person gesungen hat, muss es nicht unbedingt aufdringlich sein. Regelmässigkeit: Entwickeln Sie für vergleichbare Fälle ein Ritual. Seien Sie in Ihren Versuchen immer bei sich selbst und der Person, für die Sie gesungen haben: Was ist die Gegenreaktion? Volks- und Jugendlieder haben den Vorzug, dass sie leicht zu spielen sind.

Es kann auch vorkommen, dass eine Hymne beispielsweise einen demenzkranken Ordensmann dazu veranlasst, Unterstützung bei der Körperhygiene zu suchen. Schränkt der Gedanke an den Menschen auch das Reden und die Verständigung ein, ist der gefühlsmäßige Ausdruck durch das Gesingen ein äußerst wertvolles Substitut. Hast du noch mehr Tips zum Mitsingen?

Eva Molz hat am Orff-Institut in Salzburg studiert und über 20 Jahre Musikpädagogik und Musikpädagogik an der Akademie für Gesellschaftspädagogik in Deggendorf unterrichtet. Sie hat als Pflegerin und Gefährtin ihrer demenziell kranken Frau eine Vielzahl von Erlebnissen gesammelt, wie eine Verbindung geschaffen wird zwischen dem Nicht-Verstehen oder dem Nicht-Erkennen und Sich-Sichern durch ihre Beschäftigung mit der vertrauten Sprach- und Musikwelt.

Aus dieser Erfahrung heraus entsteht unter dem Titel memosens die Liededition, die auch für musikalische Laie das gemeinsame Musizieren mit sehr alten Menschen und Demenzkranken ermöglich. Die Evamaria Molz führt Fortbildungen zum Thema Pflegemusik durch und veröffentlicht neben Liederausgaben auch Fachliteratur für die Zielperson.

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