Beschäftigungstherapie für Demenzkranke

Ergotherapie für Demenzkranke

Nistdecken und Nistkissen bieten Arbeit für Menschen mit Demenz! die Beschäftigung mit vertrauten Themen und. Die Ergotherapie umfasst die Ergotherapie und die Ergotherapie. Neben der Ergotherapie bieten wir die Betreuung von Demenzkranken in unserem Haus an. Im Vergleich zu Gleichaltrigen ohne Demenz ist die Überlebensrate von Menschen mit vaskulärer Demenz deutlich reduziert.

Demenz-Pflege & Einsatz für Demenzkranke

Die richtigen Gerichte für die tägliche Ernährung bieten Orientierungshilfe und Hilfe für Menschen mit demenzkrankheiten. Der Einsatz für Demenzkranke in einem bereits fortgeschritteneren Entwicklungsstadium kann Bettdecken und Kopfkissen mit vielen verschiedenen Strukturen und Zahnfüllungen sein. Ein Spiel, das besonders für die Wahrnehmungen und Erfahrungen von Menschen mit Altersschwäche entwickelt wurde, kann ein großer Freizeitspaß sein und macht ganz nebenbei Spa?

Spezielle BÃ??cher, die berÃ?hmte Folksongs auf Tastendruck spielen, sind eine gute ErgÃ?nzung.

Die große Arbeitsmappe für Menschen mit Altersschwäche

Die Autorin Linus Paul arbeitet seit vielen Jahren an Anstellungskonzepten für Ältere. Das große Beschäftigungsbuch für Menschen mit Demenz" richtet sich speziell an Menschen, die beruflichen oder privaten Umgang mit Demenzen haben. Ausführlich und verständlich beschrieben werden unterschiedliche Ideen für Spiele und Aktivitäten, die völlig unproblematisch umgesetzt werden können.

Ergotherapeutische Demenz-Patienten können erlernen

Die ersten Untersuchungen haben gezeigt, dass die Beschäftigungstherapie demenzkranken Menschen nützen kann: Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie: Sie ist nicht heilbar, aber der Lebensalltag ist leichter zu ertragen. Auch die Verwandten können davon Nutzen ziehen. Stuttgart- Die Diagnostik kommt oft ins Schwarze: Demenzen, in welcher Ausprägung auch immer, sind ein Symbol für schleichende geistige Verwirrung und Verfremdung von sich selbst und dem anderen.

In den nächsten fünf Jahren ist kein neuer Wirkstoff genehmigt worden und die Wissenschaftler rechnen nicht mit einem Erfolg in der Pharmakotherapie. Laut einer Hand voll Untersuchungen können Ergotherapeutinnen und -therapeuten Menschen mit demenziellen Erkrankungen im täglichen Leben mehr Hilfe leisten als Medikamente. Bereits die ersten Therapeuten machen Werbung für das Potenzial der Beschäftigungstherapie, den Pflegebedarf zu verzögern.

Dies ist nicht bewiesen, aber die Beachtung einer bisher wenig beachteten Therapiemethode nimmt zu. "Künftig werden wir allen Menschen mit demenziellen Erkrankungen eine ganzheitliche und gezielte Beschäftigungstherapie anbieten", sagt Michael Hüll vom Universitätsklinikum Freiburg. In der Beschäftigungstherapie werden alltägliche Tätigkeiten wie Ankleiden oder Wäschewaschen erleichtert und in einer vereinfachten Weise geschult, so dass sie trotz Leistungseinbußen bewältigt werden können.

Nach unausgesprochenem Glauben können Menschen mit demenziellen Erkrankungen jedoch nicht mehr erlernen. Mit dieser Idee hat sich die Gesundheitswissenschaftlerin und Beschäftigungstherapeutin Maud Graff von der Radboud Universität in Nimwegen auseinandergesetzt, als sie 135 Patientinnen mit einer beginnenden Altersdemenz bewies, dass sie signifikant von zehn Arbeitsstunden innerhalb von fünf Monaten profitieren konnten. Sogar drei Monaten später schafften sie ihr tägliches Leben viel besser als die Peer Group, die nur Drogen eingenommen hatte.

Graf zog Bilanz: "Die Menschen haben mehr Eigeninitiative, mehr Selbständigkeit und Spaß an der täglichen Arbeit. Infolgedessen kann auch die Beschäftigungstherapie nicht ausheilen. "Die Ausbildung ermöglicht es den Betreffenden jedoch, die vor einem halben Jahr verlorenen Fertigkeiten wie z. B. Telephonieren oder Anziehen wieder zu erlangen", betont Hüll.

Allerdings können Ergotherapeutinnen und -therapeuten nicht allein aus sicherheitstechnischen Gründen komplizierte und gefahrbringende Tätigkeiten wie z.B. das Fahren organisieren. Häufig helfen die technischen Hilfen den Beteiligten, die Aktion wieder selbstständig durchzuführen. Das schildert Maud Graff bei einem verheirateten Paar. Die 71-jährige Richard leidet an einer leichten Demenzerkrankung, die seit einiger Zeit mit der Parkinson-Krankheit verbunden ist.

In der Beschäftigungstherapie erlernt Richard, seine Weste wieder zu schliessen. Der leidenschaftliche Sänger des Chores erlernt, mit seiner Ehefrau durch sein Lied zu stöbern und zu lauschen, dank einer Gummiauflage auf der Zunge. Wie wichtig die Bedeutung der Verwandten in der Beschäftigungstherapie ist, verdeutlicht der vorliegende Sachverhalt.

Sie können das Erinnerungsvermögen von Patienten mit Demenz auf den Sprüngen verbessern. Aber die Beschäftigungstherapie hat noch nicht einmal die Routinepflege erreicht. Der Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Therapeuten klagt, dass höchstens zwei Prozentpunkte der Erkrankten gezielt behandelt werden. Im Regelfall müssen Patienten der gesetzlichen Krankenkassen zusätzlich zehn Prozentpunkte zahlen, auch wenn ihnen eine Beschäftigungstherapie verschrieben wird.

Dennoch engagieren sich immer mehr Ergotherapeutinnen und -therapeuten für Menschen mit demenzkrankheiten. Auch das Verhältnis zwischen Verwandten und Patientinnen hat sich in den meisten Untersuchungen entspannt, da ihnen die Beschäftigungstherapie ein Werkzeug an die Hand gibt, um den gemeinsamen und konstruktiven Umgang mit dem Alltagsleben zu ermöglichen.

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