Betreutes Wohnen Norderstedt

Wohnen in Norderstedt

Hier finden Sie Tipps für seniorengerechtes Wohnen in Norderstedt. Herzlich willkommen auf unserer Seite im Internet und freuen uns, Ihnen die Angebote des Lebenshilfe-Werkes Norderstedt präsentieren zu können. Wohnanlage Tannenhofstraße in Norderstedt Die Blätter rauschen sanft im Baum vor dem Eingang. Die betreute Einzelunterkunft richtet sich an Süchtige, die dauerhafte oder vorübergehende Hilfe benötigen, um ein unabhängiges Leben zu führen. Hier endet Ihre Suche nach einem geeigneten Pflegeheim in Norderstedt.

Pflegehilfe für Senioren

Altersgerechtes Wohnen im Altersheim - sicher im Ruhestand

Wohnen in einer Ferienwohnung im Park bedeutet, in Sicherheit zu leben: ganz allein, aber nicht allein. Die hellen und freundlichen Appartements in einer modernen, anspruchsvollen Bauweise warten auf Sie. Ein Notrufsystem ist in allen Appartements eingebaut, mit dem im Ernstfall rund um die Uhr geholfen werden kann. Wohnküche: Einrichtung aller seniorengerechten Gegenstände; Unterschrank und Ofen mit bedienerfreundlichem Aufzug.

Selbst wenn Sie nicht raus wollen, gibt es auf dem Platz am Potsdamer Platz genug zu tun. Hier können Sie die Stille geniessen, sich entspannen und nach Lust und Laune vorlesen oder in entspannter Atmosphäre ein Spiel mitspielen. Zum Beispiel mit unseren neuen Nachbarinnen, auf die wir uns freuen und mit denen es Spass macht, öfters etwas zusammen zu machen.

Nachsorge

Den Neuankömmlingen ist der erste Tag im Altersheim immer zu viel", sagt Elisabeth Lichtenberg, Sozialbetreuerin im Hamburger Bramfeld. Nach einem Krankenhausaufenthalt und anschließender Rehabilitation kommen viele Einwohner in ein Altersheim, weil sie noch sehr geschwächt sind oder nach der Anästhesie Orientierungsprobleme haben.

Schon am Tag des Einzuges wird die Betreuung durch Altenschwestern und -pfleger in Abstimmung mit den betreuenden Ãrzten so aufbereitet, dass sich die Gesundheit in den nÃ? Diejenigen, die im Kontext der Kurzzeit- und Vorsorgepflege nur für wenige Tage Hilfe benötigen, haben das Bestreben, wieder zuhause leben zu können.

Diejenigen, die möglichst lange in der gewohnten Umwelt wohnen möchten, können vom Pflegeservice über die Fusspflege bis hin zur Reinigungsfrau eine Vielzahl von Leistungen im Hause erhalten. Aber was kann man tun, wenn die Kleinen nicht in der Lage sind, sich um ihre Familien zu kümmern? Da sie in einer anderen Großstadt wohnen, arbeiten, ihr eigenes Schicksal gestalten und deshalb wenig Zeit haben.

Auch außerhalb der Familien kann die verantwortliche Pflege älterer Menschen in gute Hand gelegt werden.

Geplante neue Seniorenwohnungen

Norderstedt. Es gibt viele Menschen, die in den eigenen vier Wänden wohnen wollen, wenn sie alt, behindertengerecht, versorgt und vor allem erschwinglich sind", sagt Jörg-Martin Adler, geschäftsführender Direktor und Heimleiter des kommunalen Pflegeheims "Haus im Park" in Norderstedt. Am Standort Adlerkamp in der Gemeinde Adlerkamp, die das Seniorenheim führt, entstehen 20 Dienstwohnungen, deren Mieten unter den in Norderstedt geltenden Tarifen für Betreutes Wohnen bleiben sollen.

Die exakten Preise kann die Firma noch nicht angeben: "Diese sind abhängig von der Summe der Investitionszuschüsse". Allerdings geht er davon aus, dass die Anwohner der zukünftigen Servicewohnungen zwischen 550 und 680 EUR aufwenden werden. "Unsere Unterstützung ist abhängig von den Mietern", sagt er. Die Vermieterin, die als zweite Firma neben der Haus-im-Park GmbH zu gründen ist, bietet auf Anfrage auch einen Notfall- und Einkaufsservice an, den die Bewohnerinnen und Bewohner zusätzlich entrichten müssen.

Allerdings geht er davon aus, dass dies nicht mehr als 15 EUR pro Kalendermonat ausmachen wird. "Dabei wird die Anzahl der von altersbedingter Armut Betroffenen weiter wachsen", sagt er. Das neue, vom Verwaltungsrat genehmigte Gebäude wird rund 2,1 Mio. EUR betragen. Planungen liegen bereits vor, das Hamburgische Büro Knaack & Prell teilte das Bauvorhaben in Abstimmung mit der Firma Knaack & Prell in zwei Teile:

Eine dreigeschossige Anlage mit zwölf Appartements soll am Fuße des F GW errichtet werden. Vorgesehen ist, dass zukünftige Bewohner ihre Wohnung über einen rollstuhlgängigen Gehweg vom Bahnhofsfriedrichsgaber Weg aus anfahren. Jenseits des vorhandenen Altenheims soll ein zweistöckiges Gebäude mit acht Wohngebäuden erbaut werden. Der zukünftige Bewohner wird auf einer durchschnittlichen Fläche von 50 qm wohnen, hat zwei Räume, die über eine eigene Wohnküche und ein eigenes Bad verfügen.

"Wir wollen zwei oder drei Apartments etwas grösser bauen", sagt Adler, der keine Ecke mag und die Einwohner daran hindern will, auf Wände zu schauen. "Natürlich werden sie behindertengerecht sein", sagt Adler. Bislang bietet das Wohnungsunternehmen Norderstedt in Norderstedt-Mitte im Rahmen des Pöhlshofes und im Emma-Plambeck-Haus nahe dem Herold-Center, der Arbeitserwohlfahrt im Service-Haus in Norderstedt-Mitte und der Diakonie des Seniorenzentraums an der Garstedter Christkirche betreutes Wohnen an.

Dabei werden die Nutzer nicht nur tatkräftig vom derzeitigen Gebäudestandard profitiert, sondern auch mit verhältnismäßig preiswerter Fernheizung aufheizen. Bei acht Wohneinheiten soll es sich um sozialen Wohnungsbau handeln, die obere Mietgrenze würde unter dem Durchschnitt der Mieten in Norderstedt sein. Im ersten Stock werden die Appartements einen Gehweg anstelle von Balkonen haben, auf denen auch Sitzgelegenheiten vorgesehen sind. "Wir wollen die Verständigung zwischen den Bewohnern fördern", sagt Adler.

"Dort kann man ja mal Kaffe trinken", sagt Adler. "Das hätte ich zwar besser machen können, wollte es aber nicht, damit das Ganze beherrschbar bleibt", sagt der Auftraggeber.

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