Betreuung Behinderter

Behindertenbetreuung

Der Staat unterstützt die Betreuung behinderter Kinder. Wir bieten umfassende Betreuung und sinnvolle Beschäftigung in kleinen familienähnlichen Wohngruppen. Schwerbehinderte Kinder und Jugendliche sind so unterschiedlich wie gesunde. Durch die umfassende Betreuung eines behinderten Kindes kann eine längere Betreuung der Mutter gerechtfertigt sein. Pflege für behinderte Kinder und Jugendliche.

Disput über die Betreuung von Behinderten: allein?

Eine unhaltbare Situation, in der Familienangehörige dem Ombudsmann des Staates, Matthias Crone, sagten: "Tagsüber würde ein einzelner Heilpädagoge acht schwerbehinderte Menschen in einer Wohngemeinschaft betreuen, die nur zum Teil von Freiwilligen oder Praktika mitfinanziert werden. In der Nacht gibt es im Schlafsaal nur eine Betreuerin für 32 Menschen mit Behinderung.

Dies würde zu einem Mangel an Pflege führen, und die Anwohner würden auch ihre bereits erworbenen Kenntnisse aufgrund mangelnder Unterstützung verlieren. Das ist kein isolierter Fall, wie Crone jetzt weiss. "Allerdings spiegelt dieser Staatsvertrag nicht mehr die aktuelle Lage in einigen Gebieten wider", sagt Crone. Ein Blick, den die nationale Geschäftsführerin der Life Assistance, Dr. Karin Holinski Wegerich, mitteilt. In den elf Wohnungsgesellschaften und Wohnungen, die die Lebensshilfe in MS für Menschen mit geistigen Behinderungen pflegt, hatte sich auch der Personenschlüssel seit 20 Jahren nicht geändert.

"Damals wie heute muss sich eine Pflegekraft um 3,7 Einwohnerinnen und Einwohner allein rechnen", erklärt der Regionalgeschäftsführer. In der Zwischenzeit ist der Pflegeaufwand jedoch viel grösser. "Viele, die vor 20 Jahren in Wohnanlagen gelebt haben, werden heute in der ambulanten Pflege betreut", erklärt Holinski-Wegerich. "Zudem ist das durchschnittliche Alter der Einwohner heute deutlich über dem von vor 20 Jahren - gleichzeitig sind auch die Kosten für die Pflege angestiegen.

Damit hätte sich die Lifshilfe auch schon an den Ombudsmann gewendet und gleichzeitig den Integrationsbeirat konsultiert, nachdem die städtischen Dachverbände eine Änderung des Personalbestands nicht hinnehmen wollten. Crone erachtet es auch als notwendig, das nationale Rahmenabkommen an die sozialen und demografischen Entwicklungen anzupassen. Oftmals mussten dann Verwandte die Firma der Hausbewohnerinnen und Hausbewohner uebernehmen, so die Bezirksvorsitzende der Lebensversicherung, Hannelore Lüdtke - "denn wie, vor allem am Wochenende, ist der einzig einsatzbereite Mitarbeiter....".

Die Mitarbeiter in den Häusern sind zur Zeit an der Grenze ihrer Arbeitsbelastung, wie Crone erfährt. "Dabei geht es darum, dass die Menschen ihre Rechte bekommen - und nicht die Hauseigentümer oder die Sozialhilfeempfänger", sagt Crone als Vorgabe. Ein weiteres Problemfeld muss angegangen werden: "817 Menschen, die hier in Behindertenwerkstätten tätig sind, werden in den kommenden Jahren das Renteneintrittsalter erreicht haben.

Sie benötigen auch Plätze in Wohnheimen - aber das ist noch nicht vorgesehen", sagt Crone.

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