Pflegehilfe für Senioren

Betreuung für Behinderte menschen: Behindertenbetreuung

In dem sensiblen Bereich der Behindertenbetreuung kommt es auf Wissen und Persönlichkeit an. die Rahmenbedingungen für die Betreuung von Menschen mit. und deutlich anspruchsvolleres Verhalten. In Bad Schlema für behinderte Menschen da sein (Betreuung und Unterstützung). Die Assist unterstützt die Autonomie und Selbstorganisation von Menschen mit Behinderungen. assista Soziale Dienste GmbH.

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Das Konzept der Betreuung von Menschen mit Behinderungen (GBM) bezeichnet ein Leitbild, das auf die Konzeption und Durchführung bedarfsgerechter Dienstleistungen abzielt und vor allem im Rahmen der Behindertenbetreuung zum Einsatz kommt. Der GBM ist eines der ersten Vorgehensweisen, das die erforderliche Zusammenarbeit von Berufs- oder Freiwilligendienstleistern durch generalisierbare und diskutierbare wissenschaftliche Maßstäbe für individuelle Bedürfnisse und bedarfsgerechte Dienstleistungen zu erleichtern sucht.

Es geht um die bedarfsgerechte Gestaltung von Pflege- und Sozialleistungen für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Dies kann z.B. in einem Haus, in einer Wohngruppe oder in selbstständigen, ambulanten Lebensformen erfolgen, aber auch in Kindertagesstätten, Entwicklungsstätten, Workshops usw. Ein jährliches Meeting von GBM- und POB&A-Anwendern wird durchgeführt.

9 ] Dieses Vorgehen wird derzeit für eine Vielzahl von Menschen mit Handicap in allen Betreuungsformen in Deutschland[10] und in geringerem Maße in der Schweiz[11][12][13] in unterschiedlicher Ausprägung angewandt. Weil er die Methode nutzen wollte, um eine Verknüpfung zwischen Bildung und Unternehmensführung in der Behindertenarbeit herzustellen,[10] werden für viele ErzieherInnen fremde Ausdrücke verwendet, weil sie der Wirtschaft, dem Militär bzw. dem Militär entlehnt sind, um die Gestaltung eines großen Unternehmens oder einer Sozialstruktur auf unterschiedlichen Niveaus zu bezeichnen, die bereits für den entsprechenden Verwendungszweck ausgeweitet und vervollständigt worden sind.

Die GBM umfasst ein umfangreiches konzeptionelles, methodisches und technisches Set von Instrumenten, das dazu dienen soll, die Planungen und die Gestaltung der Unterstützungsarbeit bedarfsgerecht zu konzipieren. Konzeptuell basiertes Leistungsspektrum: Typisierte Dienstleistungen können (über MIB: Matrize des persönlichen Pflegebedarfs)[17] den Erscheinungen zugewiesen werden, die über die Bedarfsanalyse für eine Einzelperson bestimmt wurden.

Die Servicebeschreibungen stellen den konkreten Leistungsstandard dar, den das Betriebs-/Supportsystem (oder die Abteilung) für das entsprechende Aussehen für geeignet und durchführbar hält. Gesamtheitliche Assistenzplanung: Mit jeder einzelnen Mitarbeiterin wird ein individuelles, ganzheitliches Assistenzkonzept aus der Gesamtheit der zugewiesenen (typisierten) Dienstleistungen erstellt:

Auf diese Weise wird der Förderplan (der aus betriebswirtschaftlicher Sicht als Betriebsplan beschrieben werden kann) von der Institution erstellt, die mit speziellen Dokumentations- und Bewertungsaufgaben ausgerüstet ist und vom Kostenträger als Unterstützungsplan angesehen werden kann. Planungsdokumentation und -aktualisierung: Die Planungen werden – auch im Hinblick auf das Qualitätsmanagement – bei der Umsetzung des Hilfeplans durch laufende Leistungsdokumentation und Feedback der Bedürftigen aktualisiert.

Operative Strategieplanung und Organisation: Neben den Zielwerten der einzelnen Anforderungen (s.o.) werden laufend die Ist-Werte der tatsächlichen Hilfs- und Unterstützungsleistungen über einen Arbeitsorganisationsfragebogen (FAO/FOB; Fragenkatalog Arbeits- und Unterstützungsorganisation) erfasst, der einen entscheidenden Soll/Ist-Vergleich im Sinn des operativen Controlling ermöglicht und die Datengrundlage für die weitere Personaleinsatzplanung und -entwicklung (z.B. durch den Kennzahlenvergleich im Benchmarking) liefert.

Jeder der oben aufgeführten Punkte kann und muss an die spezifischen Bedürfnisse der zu bedienenden Zielgruppen und die Ziele und Einsatzmöglichkeiten des Assistenzsystems angepaßt oder umgestaltet werden. Die Vorgehensweise bei der Bedarfsermittlung, der Planung der einzelnen Hilfsmittel und der Durchführung der Arbeitsgestaltung hat nicht nur einen spiegelbildlichen Begriff von Bedürfnissen (siehe nächster Abschnitt), sondern auch eine Systematisierung der Grundbedürfnisse einer Person im Entwicklungs-, Lern- und Lebensstilprozess.

18 ] Das „Modell der Lebensformen“ bietet dafür Gründe, die allen Teilnehmern verständlich gemacht und damit auch diskutiert werden können – vor allem natürlich für die Mitarbeiter an der Basis und für die Hilfsbedürftigen. Den konzeptionellen Kernpunkt des Prozesses bildet für ihn das Konzept des Bedarfs. Als Zielwerte für Planungen und Organisationen werden „individuelle Bedürfnisse“ und „individuelle Bedürfnisse“ unterschieden.

Deshalb begreift er die Notwendigkeit als die individuelle Abhängigkeiten eines Menschen von einem bestimmten Erzeugnis oder einer bestimmten Leistung einer Gesellschaft: was er isst, was er trägt, wie er lebt, welche Art von gesellschaftlicher Orientierung er wünscht etc. Bei all dem hat die betreffende Persönlichkeit im Laufe ihrer Sozialisierung ihre Wahl unter den angebotenen Erzeugnissen, gesellschaftlichen Verhältnissen und Diensten gemacht und aufrechterhalten.

„Unabhängigkeit “ ist kein geeignetes Mittel, um zum Ausdruck zu bringen, was ein Mensch tun kann: Die Unabhängigkeit von sozialen Mittel und Wegen ist für jeden Menschen fundamental und unvermeidlich. Der einzige Unterschied zwischen so genannten Selbstständigen und abhängigen Menschen ist die selbstverständliche Bereitstellung sozialer Ressourcen: Die „Selbstständigen“ können auf soziale Mittel zählen (weil sie zum Beispiel über die nötigen Finanzmittel verfügen, um von den Gebirgen zum See zu reisen), die „Abhängigen“ werden permanent nach ihrer Erreichbarkeit befragt oder umstritten – wie zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, die permanent in Not leben können und direkt vom Willens und den Hilfsmitteln der anderen abhängen (weil sie zur Anreise an den Sandstrand Unterstützung benötigen).

Die Laufzeit der Ausgabe bezeichnet zum einen die Art und das Ausmaß der tatsächlichen Leistung der Assistenz, bzw. der verantwortlichen Stelle. Haisch hingegen zeichnet den „problematischen“ Ansatz von „Anstrengung“ aus, den eine abgebrochene oder abgebrochene Assistentin in Gestalt eines „Sachzwanges“ hat. 21] Der Unterschiedsbetrag wird einleuchtend, wenn man die Zeit betrachtet, die eine Frau benötigt, die nur dann Aufmerksamkeit erfährt, wenn sie hilflos oder komplexer ist als sie selbst; ein Vorgang, den jeder Praktizierende kennt: die Frau „bemüht sich“, im Wettbewerb um andere Hilfsaufgaben (die Pflegetätigkeit der Angestellten in einem Heimbetrieb) Rücksicht zu nehmen.

Deshalb macht sie sich nicht viel Mühe für eine Assistentin, die sich mit anderen Dingen auseinandersetzt. Ausdrucksformen wie „sich anstrengen“ weisen, so Hasch, aufgrund der Notwendigkeit, im Berufsleben gesehen zu werden, einen schwachen Hilfszustand auf: Die Notwendigkeit wird – wenn überhaupt – als konkretes „Problem“ empfunden, als Beeinträchtigung des Normalprozesses und eventuell als Zwang, der ein Eingreifen der Mitarbeitenden oder Helfer erfordert.

Werden diese Ausgaben als Maßnahme für den Personalaufwand herangezogen, verändert dies nichts an der mangelhaften Pflegesituation, auch wenn man mit „mehr“ Mitarbeitern die Lage für die Pflege zu bessern sucht, mit dem Resultat, dass sie weitergeht („Ausgabenorientierung“[22]). Jahrzehntelang wurden Menschen mit einem Intelligenzquotienten (IQ) zwischen 20 und 1960 als „geistig behindert“ angesehen[24] Diese von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrer International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems (ICD-10) verwendete Bewertung wurde in Dummheit, Oligophrenie („Dummheit“), Schwäche und Dummheit ( „Unfähigkeit zu lernen“) untergliedert.

Eine Intelligenzquote, die kleiner als 50 ist, kann nicht gültig gemessen werden, da der Befragte die Prüfsituation oder die Aufgabe kaum aufzeichnen kann und überhaupt nicht mit (angenommener) Verminderung des Intelligenzquotienten – d.h. größerer Invalidität und schwierigerer Wahrnehmung. Inspiriert durch die Forschung von Jean Piaget galt die Personalentwicklung als Stufenmodell[26].

Es wurde auch als Leitfaden für die Förderung von Menschen mit geistigen Behinderungen verwendet, bevorzugt in der Entwicklungsphase der „sensomotorischen Intelligenz“ nach Angaben von Ihm. 26 ] Ein vergleichbares Argument liegt vor, wenn ein Laie sagt, die Betroffenen seien „etwas zurückgeblieben“ und die Betroffenen seien „zurückgeblieben“.

Das Entwicklungsniveau im Bereich der Arbeit für Menschen mit geistigen Behinderungen wird also noch durch Rezepturen wie „…. ist 35 Jahre und auf dem Entwicklungsniveau eines 5 Monatskindes klar. Dass es Interaktionen gibt (diejenigen, die nicht durch Sprachen, sondern durch symbolische Handlungen kommunizieren können, müssen ein Minimum an Flexibilität haben, und nur diejenigen, die kommunizieren können, werden in der Lage sein, gesellschaftliche Verhältnisse einzugehen), verdeutlicht, wie sehr diese Bewertung verallgemeinert wird und Menschen mit geistigen Behinderungen nicht angemessen ist.

Hinzu kommt die Kindlichkeit und damit die Neigung zu einer sozialen Einstellung, die Menschen mit geistigen Behinderungen nicht als Menschen mit Not empfindet, sondern sich an Fehlern ausrichtet, soweit sie Anstrengungen unternehmen und damit mit ihren Rechten ihre Beteiligung am sozialen Wohlstand grundsätzlich in Zweifel zieht.

Institutionen, die mit dem Versicherer die Durchführung des GBM-Verfahrens vereinbaren, müssen individuell ausgeführte Fördermaßnahmen nicht rechtfertigen (sofern diese aus dem Leistungspaket ableitbar sind), auch wenn die Notwenigkeit sonst nur durch eingehende Erörterung und Erläuterung des Einzelfalles (Begründung der Anforderungen) nachgewiesen werden könnte. Bei der Hilfeplanung nach GBM ist es daher erforderlich, sein Modell zu verstehen[30]. hat sich weiterentwickelt („Design“) etc.

Laut Häisch unterscheiden sich in der frühkindlichen Entwicklung der körperlichen und mentalen Funktion, der „Lebensformen“, verschiedene Wohnformen. 18] Die „mentalen“ (oder „spirituellen“) Aufgaben sind für ihn die Entwicklungsmöglichkeiten des einzelnen Körper. Eine Unterscheidung zwischen „niedrigeren“ Lebewesen (biologisches, organisches Lebewesen, z.B. bei einem sehr jungen oder stark behinderten Menschen) und „höheren“ Lebewesen (Kreativität, Phantasie, Denkvermögen, etc.) ist daher nicht möglich – wie eine „dualistische“ Deutung vermuten lässt.

Der Mensch zum Beispiel nährt sich nicht nur mit Energie und Nährstoffen, sondern mit einer Nahrung, die seinem persönlichen Bedarf gerecht wird, und die Aufnahme von Nahrung erfolgt in einem gesellschaftlichen und objektiven Umfeld, das seinem Wunsch nach Frieden und Entspannung gerecht wird („vertrauter Kontakt“[33]). Diese anthropologische Tatsache wird laut Häisch durch eine Betreuung oder Hilfe zur Deckung von „Grundbedürfnissen“ widerlegt: als prinzipiell ungerechtfertigte und quasi schmerzhafte Entindividualisierung des Einzelnen (siehe oben).

Es wäre vor allem nicht angebracht, sich „körperlichen“ und „geistigen“ Anforderungen zu widersetzen (oder sie zu ordnen) und wäre beispielsweise für Menschen mit Behinderung von Nachteil. Das ist richtungsweisend für die Weiterentwicklung und den Aufstieg. Dementsprechend wird bei der Bedürfnisanalyse und Unterstützungsplanung nach GBM besonderer Nachdruck auf diese Voraussetzung gesetzt, um den Betroffenen nicht zu stark zu belasten und ihn nicht mit Unterstützungszielen zu belasten, die nichts mit seinen Anforderungen zu tun haben.

Weil sich die einzelnen Lebensbereiche nur hintereinander darstellen können, treten die Lebewesen auch leicht als eine Folge von Entwicklungsstadien vom „niedrigeren“ zum „höheren“ auf: von „organismischem Leben“, „Bewegung“, „Aktivität“, „Gewohnheit“, „Design“ bis hin zu „Kognition“ und „Kommunikation“. In der Tat sind dies aber die einzelnen Facetten einer einzelnen Lebenseinheit – des Zusammenlebens, wie es der Mensch in jedem Augenblick erfährt ( „in jeder physischen und psychischen Hinsicht“ muss es nur in unterschiedliche „Formen“ zerlegt werden, um die Bedürfnisse des Zahlers zu bestimmen).

Jeder dieser Punkte ist in der „Matrix des persönlichen Betreuungsbedarfs“ (MIB) – dem Dienstleistungskatalog des Vorgehens – einer kennzeichnenden Dienstleistungsbeschreibung zugewiesen, die auf der Basis der oben genannten Grundvoraussetzungen von Haisch festlegt, wie die Betreuung/Betreuung von Menschen strukturiert sein soll (am Beispiel der Kompetenzen: von der Stellvertretung über die Betreuung/Betreuung bis hin zur Unterstützung oder Beratung[36]).

Jeder Leistungsbezeichnung ist ein Intensitätswert [37] zugeordnet, der es erlaubt, den Zeitaufwand für den überwachenden Dienst oder den Personalaufwand im GBM-Verfahren abzuschätzen. Anhand der zusammenfassenden Erklärungen vor den Punkten des Fragebogens und des begrifflichen Verständnisses der jeweiligen Lebewesen kann in der Praxis nach der Matrize auch abgeleitet werden, welche Probleme und Konflikte durch (Selbst-)Vorsorge oder Hilfe in den individuellen Lebewesen verursacht werden können, die nicht den Bedürfnissen entsprechen.

Daraus kann sich ein „besonderer Pflegebedarf“ ergeben, der an anderer Stellen im Fragenkatalog diskutiert wird. Betrachtet man die damit verbundene Lebensweise unter Berücksichtigung der speziellen Pflegebedürftigkeit, ergibt sich ein Zusammenhang, in dem nicht nur ein Krankheitsbild zum Gegenstand der pädagogischen oder therapeutischen Arbeit wird. Eher wird der ganze Lebensstil und damit auch die Ursachen möglicher „Störungen“ und „Auffälligkeiten“ angesprochen.

Dies zeigt sich insbesondere daran, dass der Befragungsbogen auch mit Menschen ohne Behinderung durchführbar ist. Nachfolgend werden die verkürzten Lebensformen[39] und die damit verbundenen speziellen Pflegebedürfnisse vorgestellt (vgl. auch[35] und[17]). Es handelt sich dabei um alle Massnahmen, die für das ökologische Zusammenleben direkt relevant sind.

Nachdenken und Kommunizieren, vor allem als „argumentative Auseinandersetzung“, als Selbstbewusstsein über die eigenen Belange und als Bemühen, andere für die Erfüllung der eigenen Belange zu begeistern. Im Hinblick auf die Lebensweise „Bewegung“ ist dies schwierig, da die entsprechenden Angaben in der Bildungsdiagnostik auf funktionelle Mobilitätsfähigkeiten zielen (, wie zum Beispiel, wenn ein Mensch den Kopf anheben kann),[48] was in der “ Beweglichkeit “ unter die Lebensweise des Lebens (als Teilgruppe des Bereichs „Pflege/Selbstpflege“) gehört, aber in verständlicher Form nicht als zweckfreie Selbstverwirklichung gilt.

Nicht in der Übersicht aufgeführt sind die Handlungsempfehlungen, die der Dienstleistungskatalog des Eingriffs – die Matrize des einzelnen Pflegebedarfs – für jedes Betrachtungsmerkmal, das sich aus dem Lebensformenmodell ableitet, gibt, obwohl sie die tatsächliche Verfahrensqualität, den pädagogischen, fachlichen Kernbereich der Qualitätskontrolle wiedergeben. „FIL-Design: „zeigt keine Merkmale….“

Die These vom „individuellen Lebensstil“ verbindet die Anforderungen der Unternehmensführung an strategisches Management, Qualitätsmanagement und Controlling: Organisations- und Nachfrageziele bestmöglich zu nennen, zu gestalten und durchzusetzen. Laut Häisch ist die Strategiemethode als Begriff der Kooperationsarbeit besonders geeignet, die „Regel“ (Finanzierung, operative Maßstäbe etc. auf der strategisch-taktischen Ebene) mit dem betrieblichen „Einzelfall“ (individuelle Bedürfnisse und situationsbedingte Bedingungen) zu koordinieren, d.h. keine Vorentscheidung darüber zu ermöglichen, wie oder wo die Leistungen angeboten werden (z.B. in welcher Wohnform) und damit den indiv. Lebensstil der Menschen in die Hilfe einzubeziehen.

Das Übertragen der getippten Eigenschaften des Fragenkatalogs auf den Verantwortlichen ist nicht selbstverständlich, sondern erfordert eine Ausbildung des Benutzers. Gleiches trifft auf die Rückübersetzung der Performance-Eigenschaften der Matrize zu. Es ist auch erforderlich, die Benutzer in der Arbeitsvorbereitung und Arbeitsorganisation zu schulen. Vorraussetzung ist jedoch, dass alle Teilnehmer wissen, dass die Mannschaften selbst die Möglichkeit haben müssen, die Gestaltung ihrer Arbeiten zu gestalten.

Sie werden seit Anfang der 1990er Jahre in Kooperation mit einem Arbeitskreis des BeB (Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e. V.) in eine umfassende Softwarelösung umgestellt. Haisch selbst stellt auch Programme zur Verfügung, die das gesamte Konzept umsetzen („Planung und Gestaltung in Support und Assistenz“, POB&A[61][65]). Die obigen Ausführungen betreffen in erster Linie die „Basisversion“ des Fragenkatalogs für die Unterbringung von Menschen mit geistigen Behinderungen.

Für andere Kernbereiche der Invaliditätshilfe wurden Sonderanpassungen vorgenommen: Workshops: Ein besonderer Blick auf die Arbeiten in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) ist Teil des GBM, der sich in einer Vielzahl von arbeitsbezogenen Bedürfnisfeldern ausdrücken kann. 66 ] Es gibt auch den Oberbegriff“(Berufs-)Bildung“, der den Vorzug hat, die Bedürfnisse schwer und leicht behinderter Menschen gleichermassen zu erfüllen.

Darüber hinaus kann ein berufsbezogener Ausbildungsbedarf erfasst werden (für beliebig viele separat definierte Stellen). Leben für Menschen mit körperlichen Behinderungen: Ähnlich dem Gewölbe des ambulanten assistierten Wohnens; darüber hinaus besteht die Chance (für alle Lebensbereiche) der Doppelunterzeichnung der „Bereitschaft“ (etwas zu tun, z.B. im Sinne der Selbstversorgung) im Gegensatz zur „körperlichen Leistungsfähigkeit“.

Weitere Vergleichsmethoden der Bedarfsermittlung und Hilfeplanung für die Invaliditätshilfe im deutschen Sprachraum, wie das „HMB“ nach den Richtlinien von METZLE (Hilfebededarf von Menschen mit Behinderung[69]), „SYLQUE“ (System der Leistungsbeschreibung, Qualitätbeschreibung, Qualitätprüfung und Entgeltberechnung[70]), ICF-basierte Begriffe der „funktionellen Gesundheit“ (z. B. Das Leistungsverzeichnis des GBM (Matrix der einzelnen Pflegebedürfnisse) ist im Wesentlichen mit den deskriptiven Gruppen der International Classification of Functioning, Disability and Health der WHO vereinbar (insbesondere: die Gruppen „activities and participation“, neben denen der „body structures and functions“[73]).

Weil dadurch die Lebensbereiche des Menschen – in einem ständigen Wandel der Abstraktionsebenen – anders „aufgelöst“ werden, beschreibt ihre Kategorie teilweise abstraktere und teilweise konkretere Fakten, die auch in der Matrize des GBM aufscheinen. Allerdings sind beide Klassifizierungen je nach Anwendungszweck (je nach Kundenkreis, Förderungsinteresse, Forschungsinteresse etc.) weiter differenzierbar.

Die Behauptung „eine gemeinsame Formulierung für die Darstellung von gesundheitlichen und gesundheitsbezogenen Zuständen“[74] sollte beigefügt werden: „eine gemeinsame Sprache“: Doch mit dem Konzept der „funktionellen Gesundheit“ will die International Classification auch das „Ausmaß des Funktionierens eines Menschen“, das sich in seinen Tätigkeiten widerspiegelt, als „Wechselwirkung…. zwischen Gesundheitsproblemen und Kontextfaktoren“ ausdrücken.

75] „Funktionieren“ spiegelt die Abstraktion wider, dass der Mensch – in einem Bereich des Lebens, im Gegensatz zu anderen und bis zu einem gewissen Grad – „nicht das macht, was von einem Menschen ohne Gesundheitsprobleme (ICD) verlangt wird“. 76] Die „Beurteilungsmerkmale“ der Klassifizierung von Funktion, Invalidität und gesundheitlicher Verfassung liegen zwischen „Problem fehlt“, „Problem mild“, „Problem mittel“, „Problem schwer“ und „Problem voll“ (auf einer Skalierung von 0 bis 9).

77] Bei einer solchen Untersuchung der „funktionellen Gesundheit“ geht es also um eine komparative Bewertung von „Problemen“, wie sie für ein staatliches Gesundheitswesen von Interesse sein können: als „Gründe für die Nutzung der Gesundheitsversorgung“[78] und als Bewertung des Ausmaßes der daraus resultierenden Forderungen an die staatliche Gesundheitsfürsorge.

Inwiefern und in welchem Sinne die gesundheitlichen Einschränkungen oder die Partizipation ein „Problem“ für den Menschen selbst sind, ist offen. Die neue Form der mangelnden Rücksichtnahme hingegen will die Menschen als problematisch sehen: Sie können sich nur eingeschränkt oder gar nicht selbst versorgen (siehe oben zur Selbstständigkeit) und sind auf Hilfeleistungen angewiesen.

Mit dem “ Lebensmodell “ verbindet ihn eine “ Entwicklungslogik “ und greift die von ihm dargestellte beschreibende Differenzierung der Erscheinungen auf. Haischs Aufmerksamkeit für die Bedürfnisanalyse geht jedoch weit über den rein entwicklungspolitischen Aspekt der Klugheit hinaus: Er betrachtet die Entwicklungsphänomene als „bleibende Leistung“ – für den Rest des Lebens, für das Erlernen und für den Gesamtleben.

Er hat die auf der biologischen Evolutionstheorie basierende Gleichgewichtstheorie völlig aufgegeben und durch die gezielte Erklärung von Phänomenen aus der „Einheit des Lebensstils “ abgelöst (siehe oben: „Modell der Lebensformen“). 83] Dies betrifft vor allem die Hilfeplanung. Ein wesentliches Merkmal dieses Vorgehens ist jedoch die unabhängige Qualifizierung der Grundbeschäftigten und die generelle Pflicht aller Teilnehmer, ihr Handeln insbesondere gegenüber der hilfsbedürftigen Person zu rechtfertigen.

Sie bestimmt aber auch die Befähigung der Mitarbeiter, die Arbeitsorganisationsplanung des Unternehmens oder das Hilfesystem – entsprechend der individuellen Gegebenheiten und der Persönlichkeit der Betroffenen – in Hilfeplänen betrieblich durchzusetzen. Andere Bedarfsanalyse- oder Qualitätsmanagementverfahren, denen eine sozialwissenschaftliche Lehre entbehrt, auf der die fachliche (pädagogische) Unterstützungsarbeit beruht, so dass man sich überhaupt nicht damit befassen muss, können für die fachliche Schwerfälligkeit nicht vorgeworfen werden.

Das Vorgehen wird von einigen Angestellten beruflicher Dienstleistungen als generelles Gitter angesehen, unter dem der Mensch zu sehen ist, was der Menschenindividualität grundsätzlich widerspricht. Daran hat auch der Ansatz, die Hilfeplanung auf betrieblicher Basis zu individualisieren, nichts geändert. Die von den Leistungserbringern geforderte Verständlichkeit und Generalisierbarkeit (z.B. durch die Ausbildung von Hilfebedarfsgruppen) sowie die notwendige Vorausberechnung von Gebühren (siehe „Matrix des persönlichen Betreuungsbedarfs“) wird ohne die Klassifizierung von Features und Dienstleistungen nicht möglich sein.

Alternativ wäre die völlige Unabhängigkeit der Notleidenden von der subjektiven Situation einer Person, die über die Verteilung der Mittel im Sinne eines Verwaltungsakts beschließt. W. Haisch, H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsplatzqualität in der Sozialfürsorge: Planen und Organisieren. Der Centaurus-Verlag & Media, Freiburg 2013, ISBN 978-3-86226-223-6 W. Haisch: Cognition – präsentiert bei der Weiterentwicklung der Sensomotorik.

Würzburg, 1988, S. 15-71 W. Haisch: Verhaltensstörungen und bauliche Gegebenheiten in der Pflege. W. Strubel, H. Weichselgartner: Behindert und auffällig – über die Auswirkungen von Anlagen und Aufbauten. Lambertus-Verlag, Freiburg 1995, ISBN 3-7841-0804-0, S. 28-68 W. Haisch: „Pflege heute“ für Schwerbehinderte – ein Untersuchungsbericht. Bayrisches Ministerium für Wirtschaft und Soziales (Hrsg.) München, 1990 H. Kolbe:“?

Über ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO zu umfassender behindertengerechter Wohnqualität. BeitrÃ?ge zur Sozialversicherung, Schweizerische Nationalbank, Zurich, Deutschland, 2008 M. Nagel: Needs-based care and support in institutions for diaconal assistance for the disabled. Abschlussarbeit Berufakademie Stuttgart, Stuttgart, 2005 W. Nauerth: Optimale Betreuung, Qualitätssicherung in der Behindertenbetreuung – das GBM-Verfahren. Hrsg. W. Haisch, H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten.

Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 248-278 G. Schaer: Normen im Kontext des strategischen Managements – ein Beispiel. Hrsg. W. Haisch, H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 365-398. H. Schumm: Lebensfreude für Menschen mit Autismus.

Hrsg. W. Haisch, H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 279-298 H. E. Utz: Arbeitsgestaltung und -begleitung. Hrsg. W. Haisch, H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren.

Centaurus, Freiburg 2013, S. 297-327. Broschüre: Die GBM Design of care for people with disabilities, Bundesverband der Evangelischen Behinderung tenhilfe e. V., Sachverband im Diagonalwerk der EKD (ed.), prepared by the GBM Advisory Board of the BeB. W. Haisch, H. Kolbe: Lebensqualität und Arbeit im Sozialbereich gestalten: Planen und Organisieren.

Der Centaurus-Verlag Freiburg 2013, ISBN 978-3-86226-223-6, S. 14. ? Als Beispiele: F. A. Brockhaus, Mannheim/ Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1997, S. 308. aus dem Fragenkatalog zum Lebensstil von Menschen mit Behinderung – FIL. Hrsg. W. Haisch, H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten.

Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 217-247. abcd MIB – Matrix des persönlichen Pflegebedarfs (AZ 37. 1-12 Str., Stand I. Sept. 1995) © VEEMB. Von W. Haisch: Das Leben formt sich. Hrsg. W. H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen im Sozialleistungen. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 107-216. von W. Haisch: POB&B.

W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 11-106, S. 19ff. W. Haisch: Planen und Organisieren in Support und Unterstützung (POB&A). Hrsg. W. H. Kolbe (Hrsg.): Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen im Sozialleistungen. Planen und Organisieren.

Centaurus, Freiburg 2013, S. 30, S. 19ff. W. Haisch: Planen und Organisieren in Support und Unterstützung (POB&A). W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 11-106, S. 27 f. W. Haisch: Planen und Organisieren in Support und Unterstützung (POB&A).

W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 11-106, S. 28 W. Haisch: POB&D. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren.

Centaurus, Freiburg 2013, S. 11-106, S. 27 abc Christian Michel, Felix Novak: Kleines Fachwörterbuch für Psychologie. Freiburg 1975, S. 126 (Neuauflage 1991). Freiburg 1975, S. 89 ff. Eberhard Klett, Stuttgart 1975. W. Haisch: W. Haisch: Erkenntnis – dargelegt an der Entwicklung des sensomotorischen Intelligent. Die Würzburger 1988, S. 15-71. W. Haisch: Lebensentwürfe.

W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, p. 107ff. W. Haisch: Erkenntnis – Darstellen an der Entwicklung des sensomotorischen Aufklärung. Bd. 50 #4, 1943, S. 370-396. W. Haisch: Life-Form. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten.

Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 107-216, S. 146ff. W. Haisch: Lebensentwürfe. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 108. W. Haisch: Planen und Organisieren in Unterstützung und Hilfe. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten.

Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 101ff. W. Haisch: Lebensentwürfe. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 107-216. V. Liedel: Das Leitbild der Lebewesen in Lichtsprache. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten.

Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 218ff. W. Haisch: Lebensentwürfe. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 124f. W. Haisch: Lebensentwürfe. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten.

Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 146ff. H. Schumm: Lebensfreude für Menschen mit Autismus. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 279ff. W. Haisch: Lebensentwürfe. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten.

Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 178f. W. Haisch: Lebensentwürfe. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 193ff. W. Häisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 237ff.

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W. Haisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, S. 11-106, S. 33 S. Frietsch: Anwenderorientierung in der Software-Entwicklung. W. Haisch, H. Kolbe: Strukturierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Sozialdiensten. Planen und Organisieren. Centaurus, Freiburg 2013, p. 399-408. , ? Startseite GBM-Info, „Arbeitshilfe Legende zum FIL- im Lebensbereich Ambulant Begleites Wohnen e. V. (ABW)“, Published October 2008, for self-fillers – use subject to license!

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