Betreuung im Pflegeheim

Pflegeheimpflege

Für Senioren bedeutet das Wohnen in einem Pflegeheim, dass sie rund um die Uhr Zugang zur Pflege haben. Damit wir " menschlich bleiben " können, spielen neben dem Wohnkomfort die soziale Atmosphäre und das soziale Klima eine entscheidende Rolle. Vielerorts wird das Personal durch ein spezielles Pflegekonzept für demenzgefährdete Bewohner überfordert. In dem Haus "Am Neuen Weg" entscheiden die Bewohner selbst über die Freizeitgestaltung, denn es ist ihr Zuhause.

Pflegehilfe für Senioren

Pflege im Pflegeheim - Reflexionen

Ich habe kürzlich ein Berufspraktikum als Pflegekraft ( 87) in einer speziellen Einrichtung gemacht. Ich als Heilpraktiker und Naturheilpraktiker stelle im Pflegeheim eine Reihe von Zusammenhängen fest, die recht leicht zu beheben sind und weitreichende Einflüsse haben. Schauen wir uns zunächst das Problem des Schlafes an: Viele Heimbewohner können in der Nacht sehr schlecht einschlafen und sind tagsüber erschöpft und immer wieder eingeschlafen - manchmal in sehr ungünstigen Haltungen.

Das kann zu einer so genannten Tag-Nacht-Umkehrung mit großen Lasten sowohl für die Betreffenden als auch für das Personal werden. Zum Einschlafen muss das Schlafhormon Melatonin in ausreichenden Mengen produziert werden. ist ein Stoffwechselprodukt von Tryptophan. Hatten wir nicht genügend Möglichkeit, tagsüber mit Tageslicht eine Melatoninbildung zu erreichen, ist es schwierig, einzuschlafen.

Die Erschöpfung des Körpers ist vollständig, aber das Hirn kann nicht ruhen. Im zunehmenden Lebensalter wird weniger melatonin gebildet, die mittlere Einschlafdauer sinkt und Schlafstörungen kommen häufiger vor. Ein Grund dafür könnte der Einfluß des Melatonins auf den Hippokampus sein. Die neurophysiologischen Grundlagen des Lernens und Gedächtnisses, die Synapsenplastizität, wird durch die Melatoninwirkung einem klaren Tag-Nacht-Rhythmus ausgesetzt.

Die Melatoninproduktion erfolgt im Organismus aus den Serotoninen. Zeigt die Retina der Haut dauerhaft Dämmerlicht an, verringert die Freisetzung von Melatonin zugleich das Blutserotonin. In welchen Fällen sind wir in Altenheimen und Spitälern tätig? Sie ist so stark, dass sie gut sieht, aber nicht natürlich genug, um die Bildung von Melatonin und die Sekretion in der Zirbeldrüse aufhalten.

Alltägliche Wanderungen in der freien Natur sind in der täglichen Pflege nicht alltäglich und versagen an der personellen Kapazität (also wiederum an der Finanzausstattung der Pflegeheime). Erhältlich auch als Medizin oder Nahrungsergänzungsmittel. Als gute und kostengünstige Variante bietet sich hier die Ausrüstung der Gemeinschaftsräume mit so genanntem Bioraum an. Hätten die Anwohner die Möglichkeit, über den ganzen Tag hinweg genügend organisches Licht durch ihre eigenen Augäpfel zu absorbieren, würde die Wahrscheinlichkeit, genügend Melatonin für einen ruhigen und gesunden Schlaf zu produzieren, erheblich zunimmt.

Bedauerlicherweise sind Bezeichnungen wie "Bio-Licht", "Vollspektrumlicht" etc. in Deutschland nicht rechtlich vorgeschrieben oder an Mindestnormen geknüpft. In Deutschland produzieren nur wenige idealisierenden Handwerksbetrieben organisches Licht von ausreichender Güte. Bereits damals gab es begründete Stellungnahmen zu den Zusammenhängen zwischen Licht, Leistung und Arbeitsqualität, Wohlergehen und Krankheit.

Kein Pflegemanagement sollte es daher vermeiden, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern ein gesundes Lichtangebot zu machen. In der täglichen Pflege lassen sich die konkreten Effekte der aktuellen Lage sehr gut nachvollziehen. Am Morgen werden die Anwohner aufgeweckt, mit mehr oder weniger geöffneten Blicken durch die morgendliche Toilette geschleppt" und in den Frühstückssaal mitgenommen.

So lange die Blicke offen sind, kann Tageslicht eintreten (durch die Fenster) und sich ausbilden. Bei unzureichender Lichtmenge und -qualität schaltet die Zirbeldrüse um und das serotonine wird wieder als melatonine zersetzt. Immer wieder schläft die Bevölkerung ein. Kaum eine andere Therapiemaßnahme ist billiger als die Umrüstung auf Biolicht.

Nur ein kleiner Teil der Medikation verbleibt im Organismus. In der Fachbranche gibt es herausragende Hausfiltersysteme deutscher Hersteller, die ganz gezielt auf die Gegebenheiten in Deutschland abgestimmte Filterleistungen anbieten. In Pflegeheimen ist natürlich auch Electrosmog ein wichtiges Gesprächsthema. Die im Organismus und insbesondere im Gehirn und in den Nervenzelle, wie z.B. Alu oder Schwermetallen wie Amalgamquecksilber, gespeicherten Metallteile werden durch Resonanzen zu Schwingungen gezwungen.

Das führt zu Stress für den Organismus und vor allem für das Abwehrsystem. Die baulichen und technologischen Voraussetzungen, ein Gebäude und seine Einwohner so weit wie möglich vor Elekrosmog zu schützen, sind erwiesen. In der modernen Vibrationsmedizin können auch Fehlanpassungen im Organismus ausgeglichen werden. Im Anschluss an die oben genannten, recht technisch orientierten Erklärungen, hier einige Überlegungen zu den Einsatzmöglichkeiten eines Heilpraktikers in einem Pflegeheim.

Hervorzuheben sind zwei Verfahren, die in jedem Pflegeheim sowie in Spitälern und Rehabilitationseinrichtungen durchführbar sind. Ich möchte mit der Vorstellung einer doppelblinden Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen auf ausgewählte Patientinnen und Patienten und Bewohner einsteigen. Ein Pflegeheim nimmt die Bewohnerliste einer Wohnung oder Wohnung auf.

Wer die Einwohner nicht weiß, sucht die halbe Bevölkerung zufällig aus und gibt ihre Bezeichnungen in einem versiegelten Briefumschlag an. Auf einem anderen Briefumschlag sind die Bezeichnungen der Vergleichsgruppen angegeben. Niemand aus dem Bereich Betreuung oder Support weiß die entsprechenden Vornamen. Hier sind Heilgebete, energetische Heilungen oder Vergebungsrituale für die Betroffenen möglich.

Am Ende der Pausen könnte man sich die Therapeutinnen im Kreise sitzen, den geschlossenen Briefumschlag mit den Probanden in die Bildmitte stellen und fünfminütige Liebes- und Heilungswünsche an die aufgeführten Bewohnerinnen und Einwohner aussenden. Keine beteiligte Heilerin wollte sich mit dem Zweck der Naturwissenschaft zufrieden geben, seine Kräfte nur für die halbe Bevölkerung nutzen zu dürfen.

So kann die eindeutige Forderung formuliert werden, solche Zeremonien und Zulagen an jeden Patienten oder Einwohner einer Einrichtung zu senden. Der Therapeut oder Betreuer würde sicherlich viel lockerer und voller Energie aus der Auszeit wiederkommen. Ich möchte an dieser Stelle noch eine Bemerkung aus der Einrichtung hinzufügen, in der ich das letzte Mal ein praktisches Training absolviert habe.

Mangels optimaler Mitarbeiterführung und Motivation gab es oft Stress für das Pflege- und Therapiepersonal. Dort sind überdurchschnittlich viele Angestellte beschäftigt. Als es in dieser Einrichtung Stress gab, konnte ich feststellen, dass einige Angestellte in den Kurzpausen mehrere Rauchen zogen. Dabei konnte ich feststellen, wie die betroffene Person den Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims Strom entzogen hat.

Durchschnittlich reagierten die Einwohner einer Wohngemeinschaft, die von einem Nikotin-induzierten Energie-Vampir erfasst wurden, unmittelbar mit Angst oder gar zunehmender Aggressivität. Stress oder gar Schikanen auf die Beschäftigten einer Einrichtung sind daher ein unmittelbarer Schaden für sie. Aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes kann kein Spital und keine Einrichtung nur mit Nichtrauchern arbeiten.

Ein Meditations- oder Heilritual am Ende der Pausen kann zu einer deutlichen Besserung der Lage im Interesse aller Teilnehmer führen. In Pflegeheimen leiden viele Menschen unter chronischen Beschwerden aufgrund von Erkrankungen oder der Belastung durch ungesunde Haltung und Bewegungsmangel. Allerdings können sich Betroffene mit einer fortgeschrittenen Erkrankung nicht mehr ausdrücken.

Ein reiner medikamentöser Eingriff in dieser Hinsicht erfüllt jedoch nicht die tatsächlichen Bedürfnisse der Betroffenen und kann unerwünschte Wirkungen haben. Siebzig Krankenschwestern und ein Arzt üben sich in der Reiki-Praxis. Dabei steht das Wohlbefinden der Betroffenen im Vordergrund. Das ist besonders für Patientinnen und Patienten mit Nervenkrankheiten von Bedeutung. Alle in diesem Artikel genannten Maßnahmen würden natürlich auch die Lage aller Beschäftigten positiv beeinflussen.

Eine gute Beleuchtung hat nachweislich einen erheblichen Einfluss auf die Stimmungslage, Leistung und den Gesundheitszustand der Beschäftigten. Es gibt auch Untersuchungen von Fachverbänden zum Themenkomplex Elektosmog und den günstigen Wirkungen von Harmonisierungsgeräten. Meiner Ansicht nach garantiert die Einrichtung, in der ich mein Berufspraktikum als Pflegekraft absolvierte, eine überdurchschnittliche Betreuung der Einheimischen.

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