Betreuungsangebote für menschen mit Demenz

Pflegedienste für Menschen mit Demenz

Biologischer Aspekt (Demenz als behandelbare Krankheit). Das Konzept für die Betreuung von Menschen mit Demenz. Seit Jahren betreuen wir in unseren Häusern Menschen mit Demenz besonders stationär. Für Menschen mit Demenz ist es sehr schwierig, neue Dinge zu lernen. Folgende spezielle Pflegekonzepte werden in der Pflege umgesetzt:.

Pflege für Menschen mit Demenz

Eine unserer Wohnflächen ist ein Wohnraum nur für Menschen mit Demenz. Hier werden 37 Senioren betreut und betreut, die an dieser Krankheit erkrankt sind. Dabei ist es besonders wertvoll, Ihnen eine tägliche Struktur mit besonderer Sorgfalt zu schenken. Der konzeptionelle Inhalt des Pflegekonzeptes orientiert sich stets an den Anforderungen von Menschen mit Demenz.

Mit der Entwicklung von ethischen Aspekten - 2004, der Diskussion ethischer Prinzipien, haben Menschen mit Demenz die Möglichkeit zur Bewältigung abstrakter Sachverhalte aufgrund von kognitivem Schaden verlor. Das Alltagsleben kann auch seine Fallstricke haben, weshalb wir eine besondere Strukturierung für Menschen mit Demenz anbieten. Tägliche Strukturierung heißt vor allem, fixe Zeitpunkte haben.

Das gibt Demenzkranken die nötige Geborgenheit und Orientierung während des Tages.

Betreuungsleistungen

Demenzkranke Menschen werden vom Roten Kreuz besonders gefördert und betreut. Unsere Betreuerinnen und Betreuer betreuen in der Gruppe oder individuell den Akklimatisierungsprozess und unterstützen die Leistungsfähigkeit der Älteren durch eine dementsprechende Eingliederung. Gruppensupervisionen finden oft stündlich oder täglich in Kindertagesstätten statt. Es geht darum, Unabhängigkeit und Selbstwertgefühl zu stärken, Partizipation zu gewährleisten und Verwandte zu erlösen.

Das Wiederentdecken von vermeintlich vergessenen Fertigkeiten und das spielerische Ausgraben eigener Kräfte ist Teil des fixen Programms unserer Gruppendiskussion. Im Regelfall werden pro Personengruppe acht bis zehn Menschen von geschultem Personal betreute. Individuelle Betreuung kann nach Wunsch gebucht werden und erfolgt im Unterschied zur Gruppenpflege nicht notwendigerweise zu festgelegten Zeitpunkten.

Unsere bestens ausgebildeten Mitarbeiter begleiten und aktivieren Sie nach kurzer Eingewöhnungsphase, z.B. durch Lesen, gemeinsame Bastelei oder Kochkunst.

Demenzkrankheit

Durch die steigende Lebensdauer steigt die Anzahl der Demenzkranken in der Gesellschaft an. Es gibt auch in unserem Haus lebende Menschen, die davon in zunehmendem Maße in Mitleidenschaft gezogen werden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass wir mit unserem speziellen Betreuungsansatz auch hier für große Genugtuung und hohe Wohnqualität bürgen. Zur optimalen Versorgung und Unterstützung von Demenzkranken haben wir in unseren Pflegeeinrichtungen Wohngebiete eingerichtet.

Gerne verweisen wir Sie auch auf unsere detaillierte Brochüre "Leben mit Demenz", die Sie bei uns oder hier als pdf-Datei kostenfrei beziehen können: Ungeachtet der Entwicklungen neuer Arzneimittel kann der Verlauf der Demenz auf Dauer nicht aufgehalten werden, deshalb ist es für uns wichtig, ein Klima zu gestalten, in dem sich die betroffene Bevölkerung trotz ihrer Erkrankung wohl und akzeptiert fühlt.

Die wertschätzende und unterstützende Haltung der Menschen, vor allem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Demenzkranken betreuen, ist von besonderer Wichtigkeit. Doch auch ein entsprechendes Betreuungskonzept ist für die Qualität des Lebens der Menschen von entscheidender Wichtigkeit. In allen Lebensbereichen wurde im St. Bilhildis-Haus eine auf Selbsterhaltung ausgerichtete Pflege für Demenzkranke etabliert.

Für ihre speziellen Aufgaben wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter speziell ausgebildet. In den 80er und 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelte Dr. med. Dr. Barbara L. E. A. M. E. in der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Universitätsklinik der Technischen Universität MÃ?

Bereits seit 2006 arbeitet sie mit St. BILDILDIS zusammen, um ein eigenes SET-Programm für die ambulante Versorgung zu erarbeiten. Mit diesem integrativen und ressourcenorientierten Ansatz geht es darum, das soziale und materielle Umfeld an die Belange der Demenzkranken anzupassen und ihre Mittel optimal zu nutzen. Mit der Einführung von SOLL wurden in St. Gallen folgende Massnahmen eingeleitet unter anderem: Sondergruppen für Demenzkranke ausserhalb der Aufenthaltsräume - z.B. für Menschen mit sehr fortgeschrittener Demenz - eine separate SOLL-Dokumentation.

St. Bilderhildis hat verschiedene Angebote für Menschen mit Demenz: Lebensräume für Menschen ohne oder mit leichten oder mittelschweren Demenzen (St. Franz- und St. Antonius): Menschen mit leichten oder mittelschweren Demenzen haben nach wie vor eine Vielzahl von Möglichkeiten und können in der Regel gut von der Sozialfürsorge in integrierten Lebensbereichen leben - in der Gruppe mit Menschen ohne Demenz.

Wohnraum für Menschen mit mittlerer oder starker Demenz und stressigem Benehmen (St. Klara): Wenn BewohnerInnen aufgrund von Demenz Stress haben, kann ihre Wohnqualität in einem integrierten Wohnraum beeinträchtigt werden - z.B. durch anhaltende Konflikte mit MitbewohnerInnen. In einem separaten Wohnraum ist der Vorteil meist größer: Die Zimmergenossen agieren weniger und die Pflegeangebote sind dem Patientenverhalten angepaßt.

Wohngebiet für Menschen mit starker Demenz und eingeschränkter Mobilität (St. Elisabeth): Menschen mit starker Demenz und eingeschränkter Mobilität brauchen spezielle Unterstützungsprogramme, um nachfolgende motorische und erfahrungsbedingte Störungen zu verhindern oder zu lindern. Wichtig sind hier beispielsweise Tätigkeiten mit einer umfassenden - sozialen, emotionalen, körperlichen und geistigen - Auswirkung auf Menschen mit Demenz.

Zur Grundversorgung im Raum sowie dem Bade- und Erholungsprogramm, das jedem Bewohnern zweimal wöchentlich geboten wird, sind grössere zeitliche Ressourcen vorgesehen, so dass Stressbelastungen verhindert und Massage, Reibungen etc. zur Steigerung der Wahrnehmung des Körpers miteinbezogen werden. 2 Programm für Menschen mit sehr starker Demenz (unabhängig vom Wohnbereich): Bei sehr starker Demenz können 2 Programmierungen Sinn machen.

Falls die Lage im Aufenthaltsraum den Nutzer nicht überwältigt (er scheint davon zu profitieren, z.B. ist er an der Beobachtung seiner Umgebung interessiert), kann er (wenn nötig nur zu gewissen Zeiten) am Tagesgeschehen im Aufenthaltsraum teilhaben. Grundsätzlich wird ein einheitlicher Wohnraum empfohlen, da dort die geringsten Belastungen auftauchen. Lehnt der Einwohner die Veranstaltungen im Aufenthaltsraum scheinbar ab, kann er mit einer Sekunde mit einem ähnlichen klinischen Bild in einem Doppelraum leben, in dem für sie eine angepaßte Stimmung entsteht und in dem sie besondere Leistungen zur Steigerung des Wohlergehens bekommen (z.B. Musiktheater, Klangschalentherapie).

Bei beiden Gruppen wird mehr Zeit für die Grundversorgung und das Bäderprogramm aufgewendet, so dass Massnahmen zur Erhaltung der körperlichen Wahrnehmung eingebunden werden können (z.B. Passivbewegungen, Massage, Reibungen). Zur Herangehensweise der Selbsterhaltungstherapie gibt es bereits mehrere Effektstudien, die sich jedoch auf die Resultate einer befristeten Rehabilitierung im Rahmen des FTZ berufen.

Unter anderem wird gezeigt, dass die Beteiligung an dem Projekt die Alltagskompetenz von Demenzpatienten erhöht, während die Depressionen und andere psychopathische Erkrankungen reduziert werden. Am 10. Oktober 2009 veranstaltete St. Bilhildis zusammen mit der Landesanstalt für gesundheitliche Förderung Rheinland-Pfalz und der Universitätsklinik für Medizin ein Symposium über das SET-Konzept in den Bereichen.

Das Seniorenheim St. BILDILDIS präsentierte unter dem Titel "Demenz lebt" vom 2. bis 15. September 2011 eine Wanderausstellung über die Möglichkeit, Menschen mit Demenz zu begleiten. Im Vorraum der Christkirche in Mainz wurden Fotos von Herrn Dr. med. Werner Feldmann gezeigt, der dreizehn unterschiedliche Zustände aus dem Bereich der Sozialfürsorge fotografierte.

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