Betreuungsantrag

Pflegeanfrage

In diesem Bereich finden Sie auch alle Formulare rund um das Thema Support. Ich bin neu hier und habe ein Problem mit den Kosten für die Beantragung der Pflege. Sie können hier einen Informationsflyer Support und eine Supportanfrage herunterladen. Antrag auf Betreuung des Kinderheims "Windmühle". Ich beantrage hiermit einen Betreuungsplatz für mein/unser Kind: Krippe.

Pflegeanfrage

Dieser Abschnitt erklärt, wie ein Pflegeverfahren eingeleitet wird und wie es funktioniert. Der Auftrag des Pflegepersonals wird ausschliesslich durch ein Gerichtsverfahren ausgeführt. Wie kann man die Einführung des Pflegeverfahrens fördern? Die Pflege kann von jedem angeregt werden - zum Beispiel von Angehörigen, Anwohnern, Angestellten eines Alten- und Pflegeheimes oder eines Spitals.

Der Betreffende kann auch die Pflege in Anspruch nehmen. Wenn Sie körperbehindert sind, können Sie nur auf Wunsch einen Helfer bekommen. Im Übrigen befindet das Schiedsgericht von sich aus, auch ohne Antrag des Beteiligten. Wie kann ich eine Kinderbetreuung in Anspruch nehmen? Das Bezirksgericht ist in erster Linie für die Ernennung des Beraters verantwortlich, nämlich des Gerichts, in dessen Amtsbezirk die betreffende Person zum Antragszeitpunkt ihren ordentlichen Wohnsitz hat.

Mit welchen Mitteln kann der Betreffende rechnen? Die betreffende Person kann gegen die Gerichtsentscheidungen Beschwerde einreichen. Der Richter ernennt einen Vormund für das Gerichtsverfahren, soweit dies zur Wahrung der Belange des Beteiligten notwendig ist. So kann er dem Beteiligten zum Beispiel die jeweiligen Prozessschritte, den inhaltlichen Ablauf der Gerichtsmitteilungen und deren Wichtigkeit aufzeigen.

Er hat das zuständige Organ über alle erkennbaren Bedenken des Betreffenden zu unterrichten, damit die Anträge bei der Gerichtsentscheidung berücksichtigt werden können. Die Belange des Betreffenden sollten aber auch mit seinen Belangen in Einklang stehen. Ist ein Freiwilliger nicht verfügbar, können auch Berufskuratoren ernannt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Angestellte von Pflegeverbänden, Angestellte von öffentlichen Stellen oder Anwälte.

Bevor das zuständige Gericht über Pflegefragen entscheidet, muss es die betreffende Partei vor Ort hören und sich ein persönliches Bild von ihr machen. Dabei kann sich der Betreffende zu seiner Pflegebedürftigkeit äussern und Anregungen zur Pflegeperson geben. Gegebenenfalls wird das Landgericht auch auf die Möglichkeiten einer vorsorglichen Vollmacht hinweisen und diese mit ihm besprechen.

Wie wird die Verhandlung durch den Schiedsrichter durchgeführt? Der Gerichtshof sollte den eigenen Abdruck in der gewohnten Atmosphäre des Betreffenden gewinnen, wenn er dies fordert und wenn es der Aufklärung des Sachverhalts diente. Wenn der Betroffene die Verhandlung in seinem eigenen Umfeld ablehnt, wird sie auch dort nicht stattfinden, sondern vor dem Gerichtshof.

Wen kann man bei dieser Verhandlung noch hören? Ist ein Kurator ernannt worden, muss er hinzugezogen werden. In diesem Stadium des Pflegeverfahrens kann auch ein Experte angehört werden. In manchen Fällen konsultiert das zuständige Gericht auch die Pflegebehörde, den Ehepartner oder Partner des Betreffenden, seine Familienangehörigen, Adoptiveltern, Großeltern, Nachkommen, und, wenn es ohne nennenswerte Zeitverzögerung möglich ist, auch eine Vertrauensperson.

Falls der Schiedsrichter die Pflege für notwendig erachtet, muss er einen Experten benennen, der die Fragen der Pflegebedürftigkeit abklärt. Klärungsbedarf besteht in der Art, dem Ausmaß und der Laufzeit der Unterstützung. Die Anerkennung der Pflegebedürftigkeit allein reicht nicht aus, um eine Pflege oder einen Zustimmungsvorbehalt zu veranlassen (siehe Abschnitt "Pflegegesetz").

Ausnahmsweise kann auf die Benennung eines Gutachters verzichtet werden, z.B. wenn die betreffende Person selbst einen Pflegeantrag gestellt hat und eine Bescheinigung vorgelegt wird (weitere Hinweise sind hier zu beachten). Dieser muss mit dem Betreffenden reden und ihn sichten. Das Sachverständigengutachten muss angeben, in welchem Umfang die betreffende Person die Anforderungen für die Ernennung eines Pflegepersonals infolge einer Geisteskrankheit oder einer mentalen oder emotionalen Beeinträchtigung erfüllt.

Die Verwendung des Gutachtens darf nur mit Zustimmung des Betreffenden oder des Gerichtsvollziehers erfolgen. Das Urteil des Gerichtes wird der betreffenden Person, dem Berater, dem Kurator des Verfahrens und der Pflegebehörde mitgeteilt. Im Regelfall ist die Verfügung rechtskräftig, wenn sie der Aufsicht bekannt wird. Die Bezugsperson ist oral engagiert und bekommt das Betreuungszertifikat, das gleichzeitig als Identifikationskarte für die Möglichkeit der Vertretung (in Zusammenhang mit dem Personalausweis) diente.

Das Dokument muss nach Abschluss der Pflege an das zuständige Amtsgericht zurückgeschickt werden. Im Rahmen eines erleichterten Verfahrens kann das zuständige Gericht dann im Wege einer einstweiligen Verfügung folgende Massnahmen treffen: Bestellung eines Beraters, Einholung eines provisorischen Zustimmungsvorbehalts ("siehe Betreuungsrecht"), Entlassung eines Beraters, vorläufige Erweiterung des Aufgabenbereichs des ernannten Beraters. Eine weitere vorläufige Verfügung kann nach der Vernehmung eines Gutachters ergehen.

Wie hoch sind die Unterstützungskosten und wer bezahlt sie? Der Betreute trägt die anfallenden Gerichtskosten. Außerdem hat er die Vergütungen des Vorgesetzten aus seinem Vermögens zu zahlen. Gebühr des Gutachters, Jahresgebühr von fünf Cent pro 5000 Cent für das betreute Personal abzüglich eines Geldbetrages von zwanzigtausend Cent (für die Langzeitpflege).

Ist der Umfang der Pflege z.B. nur auf das Aufenthaltsrecht begrenzt und ist sein Guthaben von der Pflege ausgeschlossen, beläuft sich die Vergütung auf 200 EUR. Die Gerichtskosten (Gebühren und Spesen, vor allem pauschale Dokumentengebühren, Sachverständigenkosten) werden jedoch nur dann für die Verwaltung der Unterstützung in Rechnung gestellt, wenn das Vermögens der unterstützten Person nach Abzugsfähigkeit der Schulden mehr als EUR 2.000,- ausmacht.

Die Entlohnung des Vorgesetzten wird danach differenziert, ob er seine Aufgaben auf freiwilliger Basis oder als professioneller Vorgesetzter wahrnimmt. Der/die freiwillige Erziehungsberechtigte wird pauschal vergütet, die Zahlung des/der professionellen Erziehungsberechtigten unterliegt dem VBVG (Gesetz über die Entlohnung von Erziehungsberechtigten und Erziehungsberechtigten).

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