Betreuungsassistentin im Altenheim

Pflegehelferin in einem Altenheim

Der Pflegehelfer ist erfolgreich qualifiziert und arbeitet nun mit den Bewohnern des Altenheims St. Marien zusammen. Die Seniorenresidenz Immaculata wird von den Augustinerinnen von Neuss und im Mutterhaus geführt. Im Rahmen der Ausbildung zur Pflegeassistentin oder zusätzlichen Pflegeassistentin; im Rahmen des Medizinstudiums Gute Ausbildung, gute Betreuung!


24 Stunden Pflege

Die Arbeiten finden Sie unter: www.caritas-altenheim-suenching.de. Ausflüge (z.B. Sanitätshaus, Pflegeheim).

Und wie dokumentieren Sie richtig, damit es auch für den MPK richtig ist? Ich bin Pflegeassistentin gemäß § 87 b? Eventuell mit Vorbildern? Ist es erlaubt, Bewohner, die nicht mehr selbständig ernähren können, mit Lebensmitteln zu versorgen und kann dies nachweisbar sein? Für das Millennium Development Kit (MDK) von Bedeutung?

Zunächst sind die Tätigkeiten zu planen, die durch die zusätzliche Förderung nach Maßgabe des Artikels 87 b geboten werden. Damit die " Additionalität " der Unterstützung unterstrichen wird, ist es zweckmäßig, die Planungen separat aufzuschreiben. Schon in der Planungsphase sollte klar sein, welches der Angebote warum und wie oft ausgeführt wird. Auch wenn der biographische Bezug klar wird und die Anliegen und Anforderungen der BewohnerInnen FOLLOWABLE miteinbezogen werden.

Dieses wird weiter überwacht und das Leistungsangebot kann an veränderte Anforderungen angepaßt werden. Welches ist ein zusätzliches Unterstützungsangebot? Es gibt sehr verschiedene Auffassungen, insbesondere zum Stichwort "Anreicherung von Lebensmitteln" von Seiten zusätzlicher Betreuer. Zusätzlicher Support sollte ein zusätzliches Serviceangebot sein. Eine Offerte, die nicht erfolgt, wenn sie nicht von der Begleitperson gemacht wird.

Sind wir in der Bundesrepublik so weit, dass die "Anreicherung von Lebensmitteln" in Altenheimen NICHT erfolgt, wenn sie nicht von weiteren Pflegekräften vorgenommen wird, dann wechsle ich den Arbeitsplatzt. "Die Anreicherung von Nahrung" ist meiner Meinung nach keine der Hauptaufgaben zusätzlicher Betreuer. "Das Anreichern von Essen" ist keine Zusatzservice. Die Zeit, die weitere Betreuer für die Anreicherung von Lebensmitteln verwenden, ist Zeit, die für Pflegeangebote ausreicht.

Billige Krankenschwester im Altenheim: die Meinung der Betreffenden

Waehrend sich die Koalitionspolitiker fuer den massiven Personaleinsatz dieser im schnellen Verfahren ausgebildeten Pflegekraefte einsetzen, sind die Pflege- und Familienverbaende jedoch beunruhigt. Demnach werden Alltagshilfen, die tatsächlich nur für gesellschaftliche Zwecke genutzt werden dürfen, in der Realität oft als billige Betreuer mißbraucht.

Das zeigt eine Untersuchung des führenden GKV-Verbandes (PDF: Evaluierung der Pflegekräfterichtlinie), die die gesetzliche Krankenkasse bereits 2012 veröffentlichte, sowie eine laufende, nicht reprÃ?sentative Befragung der Verwandteninitiative Heim-Mitwirkung.de und des Verwandtenverbandes auf. So erhielten wir beispielsweise Briefe von Pflegehelfern. Einer von ihnen schreibt uns: "2012 habe ich mich hier im Bezirk bei dem grössten Altenheimbesitzer angemeldet.

Es muss erwähnt werden, dass ich nie etwas mit Sorgfalt zu tun hatte, außer wenn der Wechsel meiner Söhne und Töchter zählte. Sie waren auf der Suche nach Menschen, für die man hätte ausgebildet werden sollen. lch habe nicht studiert, und doch habe ich mir ein Medikament gegeben. Als ich sagte, dass ich das nicht darf, war ich durch den Hintern.

Ein anderer sagte: "Ich selbst habe als Pflegebasisstentin mitgearbeitet! Das Anreichern von Lebensmitteln war üblich, ich war auch sehr froh, auf die Toilette zu gehen.... Es war sehr schwierig, mich zu unterscheiden, da ich mich bei der Mini-Ausbildung zur Pflegehelferin oft minderwertig fühlte". Ein dritter formuliert es so: Mehrere Altenpflegerinnen haben uns auch geschrieben - zum Beispiel: "Ich habe die Pflegehelferinnen in Pflegeheimen mehr als einmal beobachtet und erfahren, sie servieren Nahrung, gehen auf die Toilette oder manchmal ins Bett".

"In manchen Fällen stand in der betreffenden Anlage nicht genug Pflegepersonal zur Verfuegung, so dass das Pflegepersonal an vielen Tagen auch die eigentliche Betreuung der Senioren uebernahm. Dazu gehörten unter anderem das Waschen des ganzen Körpers, die Lagerung und Lagerung der Bewohner, die Anreicherung von Lebensmitteln und Flüssigkeit, etc. An manchen Abenden wurde der Krankenschwester eine Betreuerin zur Deckung des Dienstes zur Hand gegeben.

Aufgabe der Betreuerin war es auch, die Anwohner in der Nacht zu verstauen und zu schlafen und die Inkontinenz-Produkte während der Nachtführungen zu wechseln. Ich bin seit elf Jahren Krankenschwester und habe schon viel Erfahrung. Die Tatsache, dass Pflegehelferinnen und Pflegehelfer Lebensmittel anreichern und austeilen, ist in den meisten Institutionen inzwischen "normal", weil es für das Pflegepersonal kaum möglich ist.

"Hinsichtlich der aufgeworfenen Fragestellungen können wir feststellen, dass wir (....) die Pflegehelferinnen nicht ein- bis zweimal pro Woche und mehr (im Demenzbereich) in einer Weise einsetzen, die ihren Aufgabenstellungen entspricht. Auf Wunsch erklärte uns der Beauftragte der Regierung für Patienten, Laumann: "Die erlaubten Aktivitäten sowie die Voraussetzungen und die Qualifikation des Pflegepersonals sind in den Leitlinien des GKV-Spitzenverbandes klar umrissen.

Als er in seinem Amt gefragt wurde, hieß es, er habe nie von dem Missbrauch von Pflegehelfern dort erfahren.

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