Betreuungsgeld für Betreuer

Pflegegeld

Die Betreuungsstelle ist in der Regel kostenlos. Ist ein Vorgesetzter bestellt, muss der Antrag vom Vorgesetzten unterschrieben und der Personalausweis des Vorgesetzten beigefügt werden. Der Pflegezuschuss darf nur für qualitätsgesicherte Angebote, vor allem zur Entlastung pflegender Angehöriger, verwendet werden. HLU, die Miete, die Kosten für Erstausrüstung und Pflegegeld. Daher sollten Sie als Berater bereit und in der Lage sein.


24 Stunden Pflege

Freiwillige bekommen mehr Mittel für die Pflege von Angehörigen

Freilich werden diejenigen, die freiwillige Pflege leisten, nicht ausreichend mit der gesetzlich vorgesehenen Spesenpauschale vergütet. Der Pauschalbetrag für Freiwillige beträgt bis zum 31.07.2013 323 ? pro Jahr. Die Spesenpauschale wurde zum 01.08.2013 auf eine Jahrespauschale von 399 Euro aufstockt. Dies bedeutet, dass jeder ehrenamtlich Verantwortliche für seine Verdienste ohne Beleg seiner Ausgaben 399 Euro erhalte.

Bedingung ist jedoch, dass die verantwortliche Person diese Summe auch nach Ende des Kalenderjahres beim Pflegegericht einfordert. Weil die Einmalzahlung nur auf Anfrage zuerkannt wird. Die Gelder werden von Menschen ohne Vermögenswerte aus der Schatzkammer bezahlt. Wenn der Begünstigte reich ist, muss er das Kapital aus seinem Besitz auszahlen. Als Alternative zu dieser Kostenpauschale kann ein freiwilliger Betreuer auch seine eigentlichen Auslagen erstattet erhalten.

Kostenerstattung für freiwillige Vorgesetzte

Darüber hinaus werden Ertrags- und Steuerzahlungen verbucht und der zu entrichtende Lohn-, Gehalts- oder Umsatzsteuerbetrag errechnet. Glücklicherweise können Sie aber auch dafür Sorge tragen, dass der steuerpflichtige Anteil, Ihr eigenes Gehalt, bei der Steuererklärung reduziert wird - das erspart Ihnen sicherlich Zeit. Der Grundsatz der Einkommensteuer ist an sich ganz simpel.

Danach werden alle verschiedenen Aufwendungen wie z. B. einkommensbezogene Aufwendungen, Versicherungskosten oder andere Aufwendungen zusammengefaßt und der Umfang, um den der steuerpflichtige Teil des Ertrages vermindert werden kann, errechnet. Die nachträglich zu entrichtenden Abgaben sind um so geringer, je mehr abzugsfähige Aufwendungen oder Aufwendungen gutgeschrieben werden können.

Es ist daher gut, dass einige Positionen mit einem Pauschalbetrag verrechnet werden können. Auch der ehrenamtliche Betreuer kommt in den Genuss einer solchen Einmalzahlung. Bis zu einem bestimmten Grad können die ausgezahlten Vergütungen freigestellt werden. Die Betreuer müssen also keine Gebühren bezahlen, wenn die Gebühren und Überweisungspauschalen einen Wert von 2.100 EUR pro Jahr nicht übersteigen.

Freiwillige können diese 2.100 EUR auch pauschal in ihrer Jahreserklärung ausweisen. Das erspart Ihnen viel Mühe mit dem Steueramt und auch das Rechnen bei der Erstellung der Meldung. Das Honorar oder die Aufwandsentschädigung für Freiwillige darf 323 EUR pro Kunde nicht übersteigen. Dieser Betrag hat folgende Hintergründe: Ein Erziehungsberechtigter kann seine Zulagen in 19-facher Ausführung in Anspruch nehmen, und zwar in dem Umfang, den ein Trauzeuge vor Gericht geltend machen kann.

Eine Zeugin oder ein Zeuge hat eine Höchstentschädigung von 17 EUR. Die 17 mal 19 sind 323 Euros. Durch die seit 2011 geltende Pauschalvergütung fällt es den Freiwilligen wesentlich einfacher, ihre Steuererklärungen abzugeben. Außerdem sind 2.100 EUR auch ein schöner steuerfreier Betrag, der in jedem Falle verwendet werden sollte.

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